
- 215 Seiten
- German
- PDF
- Ăber iOS und Android verfĂŒgbar
eBook - PDF
Sam. Chr. Wagener: Die Gespenster. Teil 1
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Information
eBook-ISBN:
9783112666746Auflage
3Inhaltsverzeichnis
- Vorrede, bloĂ fĂŒr meine kritischen Veurtheiler
- Inhalt des ersten Bandes
- Erste ErzĂ€hlung. Von einem Gespenste, das eine nicht bloĂ verschlossene, sondern inwendig auch verriegelte ThĂŒr von auĂen eröffnete, und einen erklĂ€rten Gespensterleugner in Erstaunen feĂte
- Zweyte ErzÀhlung. Don einer unleugbaren Ahnung, welche zu Charlotteuburg von vielen Menschen gehöret worden ist.
- Dritte ErzÀhlung. Von einem sprechenden, und doch unsichtbaren Gespenste zu St. Germain, welches sogar einem Doctor der Sorbonne auf der Nase spielte.
- Vierte ErzÀhlung. Etwas von Sonntagskindern, und von einem mit Erbsen vertriebenen Poltergeiste
- FĂŒnfte ErzĂ€hlung. Beweis, daĂ sich wirklich zuweilen Ein Mensch an zwey Orten zugleich sehen lassen kann.
- Sechste ErzĂ€hlung. Von einem brummenden Gespenste, welches einmal einer andern Spukgestalt in der Mitternachtsstunde einen fĂŒrchterlichen Schrecken beybrachte.
- Siebente ErzĂ€hlung. Wie die so genannte weiĂe Frau â ein fĂŒr die GroĂen furchtbarer Todesengel â die Gemahlinn des Markgrafen Philipp zu Berlin von der Welt abforderte. Mit einem AnhĂ€nge.
- Achte ErzÀhlung. Don einem Gespenste, welches sich, nach Belieben, bald klein, bald groà machte.
- Neunte ErzĂ€hlung. Don einem verfolgenden Gespenste, durch dessen TĂŒcke eine Furchtsamere wahrscheinlich den Hals gebrochen haben wĂŒrde.
- Zehnte ErzĂ€hlung. Von einigen hundert Gespenstern, die in einer WestpreuĂischen Kirche ihr höchst wunderbares, und dennoch natĂŒrliches Wesen trieben.
- Elfte ErzÀhlung. Von einer spukhaften Erscheinung des Berlinschen Leichenwagens um Mitternacht, als Vorbedeutung eines nahen Sterbefalles.
- Zwölfte ErzÀhlung. Don einer wirklich gestorbenen Matrone, welche, unmittelbar nach ihrer Beerdigung, wieder lebend in ihrem Sterbebette lag.
- Dreyzehnte ErzÀhlung. Beweis, daà einige Menschen sich selbst doppelt sehen.
- Vierzehnte ErzÀhlung. Das Gespenst in Ketten. Weder SelbsttÀuschung, noch Menschenbetrug.
- FĂŒnfzehnte ErzĂ€hlung. Von der Wiedererscheinung eines geisteskranken, an der Schwermuth gestorbenen MĂ€dchens.
- Sechzehnte ErzÀhlung. Von einem Gespenste, welches in einem alten Rittersaale sein tobendes Wesen trieb, und gern das Licht ausblies. Mit einem AnhÀnge.
- Siebzehnte ErzÀhlung. Bon dem spukhaften Poltern und Wimmern, welches einmal unter den Leichnamen: der Anatomie zu Paris gehöret wurde. Mit einem AnhÀnge.
- Achtzehnte ErzÀhlung. Von der Austreibung eines bösen Geistes, der FrÀulein Agnesen innwohnte. Mit einem AnhÀnge.
- Neunzehnte ErzÀhlung. Von spukenden Kalbsknochen und Steinen, welche von einer unsichtbaren Kraft in Bewegung gesetzt wurden, und zum Theil die Richtung nach den Köpfen der Anwefenden bekamen.
- Zwanzigste ErzĂ€hlung. Von dem RĂŒbezahl, einem Ă€uĂerst gutmĂŒthigen Gespenste des Riesengebirges.
- Ein und zwanzigste ErzÀhlung. Bon Waldteufeln und deren Zauberkraft, sich nach Belieben vor den Menschen unsichtbar zu machen.
- Zwey und zwanzigste ErzĂ€hlung. Von dem Poltergeiste einer alten Kapelle, und den Backenstreichen, womit derselbe einen Heiligenspötter zĂŒchtigte.
- Drey und zwanzigste ErzÀhlung. Von einem hagern Gespenst, welches, mit der Farbe des Todes, und einem Sterbehemde angethan, bittend die Menschheit anklagte.
- Vier und zwanzigste ErzÀhlung. Don einer Teufelserscheinung, welche zu Aix den versammelten Magistrat in Angst und Schrecken setzte.
- FĂŒnf und zwanzigste ErzĂ€hlung. Don einem spukhaften Leichenzuge, welchen die halbe Bauerschaft eines Englischen Dorfes zur Stunde der Gespenster vorĂŒber ziehen sah.
- Sechs und zwanzigste ErzÀhlung. Einleuchtender Beweis, daà ein Gespenst weilen einen Luftkörper annimmt, in welchem man dasselbe mit irdischen Waffen nicht treffen kann.
- Sieben und zwanzigste ErzÀhlung. Von der Bedeutsamkeit mancher TrÀume, und dem UnerklÀrbaren mancher Ahnungen.
- Acht und zwanzigste ErzĂ€hlung. Von dem spukenden Geiste eines Selbstmörders, der sich im Dorfe Jerchel des Abends sehen lieĂ.
- Neun und zwanzigste ErzÀhlung. Don einem verstorbenen Kaufmanne zu Marseille, der noch im Tode sein Gesinde zum Besten hatte.
- DreyĂigste ErzĂ€hlung. Von einer Wöchnerinn, welche unmittelbar nach ihrem Tode spukte, um einen bösen Mann, der sie im Leben viel geĂ€ngstiget hatte, zu erschrecken.
- Ein und dreyĂigste ErzĂ€hlung. Schreckliches Schicksal eines Studenten, welcher irrigerweise glaubte, daĂ man jedem Gespenste ohne Vorsicht trotz bieten dĂŒrfe
- Zwey und dreyĂigste ErzĂ€hlung. Von dem Wechselbalgskobolde, welcher den Wöchnerinnen die neugebornen Kinder verwechselt, und ihnen des Nachts ein miĂgestaltetes Geschöpf an die Stelle ihres wohlgebildeten SĂ€uglings unterschiebet. Mit einem AnhĂ€nge.
- Drey und dreyzigste ErzÀhlung. Von einem Gespenste, welches nach dreyzehn, jÀhriger Vermauerung noch singend spukte.
- Vier und dreyĂigste ErzĂ€hlung. Von einer Erscheinung, die den Geisterseher billig zum Glauben an Gespenster hatte bekehren sollen, und dennoch nicht bekehrte
- FĂŒnf und dreyĂigste ErzĂ€hlung. Von einem ohne menschliches Zuthun umherlaufenden Todtenkopfe
- Sechs und dreyĂigste ErzĂ€hlung. Thatsachen, welche unser Schaudern vor menschlichen Leichnamen, wie auch die Volkssage zu rechtfertigen scheinen, daĂ viele Verstorbene spuken. Mit einem AnhĂ€nge.
- Sieben und dreyĂigste ErzĂ€hlung. Beweis, daĂ der Leichnam eines als Verbrecher Hingerichteten keinen Scherz mit sich treiben lasse.
- Acht und dreiĂigste ErzĂ€hlung. Von der Erscheinung eines Ermordeten, -er sein vergrabenes Eigenthum seinem RĂ€cher zuwenden, und die Mörderinn bestraft wissen wollte.
- Neun und dreyĂigste ErzĂ€hlung. Von den Lilliputianern, und deren unterirdischen Zaubermustik.
- Vierzigste ErzĂ€hlung. Das durch nĂ€chtliche Erscheinungen ĂŒbel berĂŒchtigte Wirthshaus
- Ein und vierzigste ErzĂ€hlung. Von dem wilden JĂ€ger, oder dem wĂŒthenden Heere.
- Zwey und vierzigste ErzÀhlung. Vom Vorhersagungsvermögen durch vorgespiegelten Umgang mit Wesen höherer Natur.