In diesem Büchlein wird die Frage abgehandelt, wie eine empirische Sozialwissenschaft Er-kenntnisse über ihre Gegenstände gewinnen kann. Zur Beantwortung wird ein methodisch-konstruktives Moment der Gegenstandskonstitution in fünf Aufsätzen aus unterschiedlichen Blickrichtungen dargestellt. Die Titel sind erstens "Von der Gewalterzählung zur Gewaltdefi-nition. Methodisch-konstruktive Sprachbildung und Gewaltprävention". Zweitens "Fremdes als Gegenstand einer Erfahrungswissenschaft". Drittens "Statistische Wahrscheinlichkeit in den Sozialwissenschaften. Eine Analyse auf methodisch-konstruktiver Grundlage". Viertens "Empirische Sozialwissenschaft zwischen Gegenstandsebene und Darstellungsebene" und fünftens "Synthetische Aussagen in der empirischen Sozialwissenschaft".

- 93 Seiten
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Über dieses Buch
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Information
ISBN drucken
9783736977167
Auflage
1Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Von der Gewlterzählung zur Gewaltdefinition. Methodisch-konstruktive Sprachbildung und Gewaltprävention
- Fremdes als Gegenstand einer Erfahrungswissenschaft
- Statistische Wahrscheinlichkei in den Sozialwissenschaften. Eine Analyse auf methodisch-konstruktiver Grundlage
- Empirische Sozialwissenschaft zwischen Gegenstandsebene und Darstellungsebene
- Synthetische Aussagen in der empirischen Sozialwissenschaft
- Nachweise