
Festschrift für Gernot Lehr
- 404 Seiten
- German
- PDF
- Über iOS und Android verfügbar
Festschrift für Gernot Lehr
Über dieses Buch
Die Festschrift ist Gernot Lehr zu seinem 65. Geburtstag von Freunden und Kollegen gewidmet. Gernot Lehr gehört zu den Anwälten, die sowohl durch ihre forensische Tätigkeit wie auch ihre Beiträge zum wissenschaftlichen Diskurs die Entwicklung des Medienrechts in den vergangenen mehr als drei Jahrzehnten maßgeblich mitgeprägt haben. An nicht wenigen der (verfassungsgerichtlichen) Leitentscheidungen, die die Medienordnung und ihr Recht bis heute prägen, war er als Prozessbevollmächtigter beteiligt. Die Vielfalt der anwaltlichen Tätigkeit des Jubilars und seines wissenschaftlichen Interesses wie auch seine Freude an der Diskussion über Medienrecht und Medienwirklichkeit bilden auch die Autorinnen und Autoren dieser Festschrift mit ihren Beiträgen ab.
Häufig gestellte Fragen
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Information
Inhaltsverzeichnis
- Vorwort
- Inhaltsverzeichnis
- Autorenverzeichnis
- Eine Frage der Haltung
- (Persönlichkeits-) Recht am Bild der eigenen Sache? Zur Reichweite des Persönlichkeitsrechtsschutzes bei der Veröffentlichung von Privathausaufnahmen
- Telegram – Kapituliert die Medienaufsicht vor einem Messenger?
- Rechtsfragen im Zusammenhang mit dem Missbrauchsskandal in der Katholischen Kirche in Deutschland
- Unterhaltung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk
- Amtshaftungsansprüche wegen amtspflichtwidriger Presseverlautbarungen durch die Staatsanwaltschaft – zugleich eine Besprechung des Urteils des LGWiesbaden v. 3.6.2015 – 10O 80/1
- Die Künast-Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts – Ein Meilenstein imKampf gegenHass undHetze
- Ist Schweigen Gold? Zur Öffentlichkeitsarbeit der Staatsanwaltschaft im Ermittlungsverfahren
- Zur grundrechtlichen Einordnung von sozialen Netzwerken
- Gutachten und Äußerungsrecht – zu den äußerungsrechtlichen Anforderungen an zur Veröffentlichung bestimmte Gutachten zum Missbrauchsgeschehen in der katholischen Kirche
- Der Anspruch auf Folgenberichterstattung Äußerungsrechtliche Ergänzung bei überholter rechtmäßiger Verdachtsberichterstattung
- Videofallen und investigativer Journalismus im Spannungsfeld von Pressefreiheit, Persönlichkeitsrecht und Medienethik: Eine Analyse bestehender Grundsätze im Lichte der Ibiza-Affäre
- Verdachtsberichterstattung und Anhörung
- Prozeduraler Grundrechtsschutz im Medienrecht – insbesondere im Kontext des presserechtlichen Auskunftsanspruchs
- Einkauf aktuell oder der Beginn eines wettbewerbsrechtlichen Irrwegs
- Wieviel Inkohärenz verträgt das Medienrecht?
- Staatliches Informationshandeln und Öffentlichkeitsarbeit von Behörden – Eine datenschutzrechtliche Betrachtung aus aktuellem Anlass –
- Die Drohung mit der Wahrheit im Rahmen der Nötigung gem. § 240 StGB
- „Vieles ist nicht so passiert“ – Biopics, Doku Drama und Doku Fiction im Spannungsfeld zwischen Persönlichkeitsrechten und Kunstfreiheit
- Die Pressefusionskontrolle nach dem GWB
- Der Redaktionsschwanz im Gegendarstellungsrecht – Das Glossierungsverbot und das Gebot der Waffengleichheit bei der „Anmerkung der Redaktion“
- Der Auskunftsanspruch als Teil des Persönlichkeitsrechtsschutzes im Internet
- Die doppelte Beweislastumkehr – Ein älterer Fall aus Frankfurt –
- Winfried Seibert
- Bildberichterstattung über Opfer einer Straftat
- Veröffentlichungen/Publikationen