
Annotieren – visualisieren – analysieren
Computergestützte qualitative Methoden für die Zeitgeschichte
- 120 Seiten
- German
- PDF
- Über iOS und Android verfügbar
Annotieren – visualisieren – analysieren
Computergestützte qualitative Methoden für die Zeitgeschichte
Über dieses Buch
Wie können qualitativ Forschende in den Geschichtswissenschaften mit der zunehmenden Anzahl von retrodigitalisierten sowie digital entstandenen Quellen umgehen? Wie können digitale Werkzeuge in einem Forschungsprozess mit bereits etablierten Forschungsmethoden verknüpft werden? Wie verändert sich das wissenschaftliche Arbeiten, wenn anstelle von Lücken in der historischen Überlieferung nach komplexen Mustern in Informationsmassen gesucht werden muss? Das vorliegende Heft rückt methodische Herangehensweisen in den Vordergrund und zeigt anhand exemplarischer zeithistorischer Projekte sowie geschichtsdidaktischer Forschung zur Zeitgeschichte auf, welche Ergebnisse daraus gewonnen werden können.How can qualitative researchers in history sciences deal with the increasing amount of retro-digitalised and digitally created sources? How can digital tools be linked to established research methods in research processes? How does the academic research change when scholars have to search for complex patterns within masses of information instead of gaps in historical traditions? The present issue focuses on methodical approaches and uses both examples of contemporary projects and history-didactical research on contemporary history to highlight their importance.
Häufig gestellte Fragen
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Information
Inhaltsverzeichnis
- Title Page
- Copyright
- Table of Contents
- Ingrid Böhler / Andrea Brait / Sarah Oberbichler: Editorial: Computergestützte qualitative Methoden für die Zeitgeschichte – Beispiele aus der Praxis
- Body
- Artikel
- Andrea Brait: Einstellungen von österreichischen Geschichtslehrkräften zu Gedenkstättenbesuchen. Eine Analyse mithilfe von MAXQDA
- Sarah Oberbichler: Argumentationsanalyse von historischen Migrationsdiskursen in Zeitungsberichterstattung mittels Atlas.ti
- Eva Pfanzelter: Das Erzählen von Geschichte(n) mit Daten aus der Wayback Machine am Beispiel von Holocaust-Websites
- zeitgeschichte extra
- Ingrid Böhler / Dirk Rupnow: Während der Corona-Krise. Der 13. Österreichische Zeitgeschichtetag 2020 in Innsbruck („Nach den Jubiläen“) als 1. Virtueller Österreichischer Zeitgeschichtetag
- Michael Köhlmeier: Die Vergangenheit ist das schlechte Gewissen der Zukunft. Keynote für den 13. Österreichischen Zeitgeschichtetag, 16.–18. April 2020 in Innsbruck
- Abstracts
- Autor/inn/en
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