Symphilologie
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Symphilologie

Formen der Kooperation in den Geisteswissenschaften

  1. 325 Seiten
  2. German
  3. PDF
  4. Über iOS und Android verfügbar
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Symphilologie

Formen der Kooperation in den Geisteswissenschaften

Über dieses Buch

Formen der Kooperation sind in den Geisteswissenschaften ein ganz selbstverständlicher Teil der wissenschaftlichen Praxis. Ausgehend vom Reflexionsbegriff der Symphilologie präsentiert dieser Sammelband grundsätzliche Überlegungen zur Theorie und Praxis von Kooperation in den Philologien. Er untersucht im engeren Sinne Formen der Zusammenarbeit in unterschiedlichen Arbeitsgebieten der Geisteswissenschaften, im weiteren Sinne aber auch in der infrastrukturellen Einbettung von Projekten, ihrer Außenwirkung und der Kommunikation, die sich um sie herum verdichtet. Das Erkenntnisinteresse des Bandes beschränkt sich dabei nicht auf historische Konstellationen, sondern erstreckt sich auch auf aktuelle Perspektiven und Möglichkeiten von Zusammenarbeit in den Geisteswissenschaften.

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Information

Inhaltsverzeichnis

  1. Title Page
  2. Copyright
  3. Table of Contents
  4. Body
  5. Geleitwort des Präsidenten der Grimm-Sozietät zu Berlin e. V., gegr. 1991
  6. Stefanie Stockhorst / Marcel Lepper / Vinzenz Hoppe: Vom Nutzen und Nachteil der Kooperation für die Philologien. Ein Problemaufriss
  7. Sektion I: Prinzipien
  8. Hans-Harald Müller: Groß- (und) Forschung? Symphilologie, geselliges Arbeiten und Großforschung in den Geisteswissenschaften des 19. Jahrhunderts
  9. Steffen Martus: Literaturwissenschaftliche Kooperativität aus praxeologischer Perspektive – am Beispiel der ‚Brüder Grimmˋ
  10. Ralf Klausnitzer: Gemeinsam einsam frei? Beobachter und Beobachtungskollektive an der modernen Universität
  11. Pascale Rabault-Feuerhahn: Orientalistenkongresse. Mündliche Formen der philologischen Zusammenarbeit – Funktionen, Probleme und historische Entwicklung
  12. Marcel Lepper: Philologische Zusammenarbeit und institutionelle Infrastruktur im frühen 19. Jahrhundert: Traditionen, Programme, Konflikte
  13. Sektion II: Projekte
  14. Stefanie Stockhorst: Zur Archäologie der philologischen Zusammenarbeit am Beispiel der Fruchtbringenden Gesellschaft: Programm, Projekte und Praxis
  15. Nacim Ghanbari: Kollaboratives Schreiben im 18. Jahrhundert. Lenz' Das Tagebuch als Beispiel freundschaftlicher Publizität
  16. Constanze Güthenke: Das Erkennen des Einzelnen. August Boeckhs Symphilologie
  17. Norbert Kössinger: „Seines fleisses darf sich jeder rühmen.” Die mittelhochdeutschen Wörterbücher (BMZ und Lexer) als Formen kooperativen Arbeitens
  18. Mirko Nottscheid: Wissenschaft, Verlag, Mäzenatentum. Kooperative Strukturen in der frühen Neugermanistik – das Beispiel von Editionsreihen und Werkausgaben
  19. Sektion III: Perspektiven
  20. Markus Messling: Décryptologies. Zur Struktur der modernen Philologie zwischen Materialpolitik und einsamen Erkenntnissen
  21. Anne Baillot: Was tun mit der Weisheit der Massen? Moderne Philologie im digitalen Zeitalter
  22. Hans-Jürgen Lüsebrink: Von der Begriffsgeschichte zur Diskursanalyse. Formen und Potentiale interdisziplinärer Kooperation zwischen Sprach-, Kultur- und Geschichtswissenschaften
  23. Ulrike Wels: Vom zweifelhaften Charme des Kollektivs. Zur Dysfunktionalität der literarischen Gelehrtenrepubliken bei Diego Saavedra Fajardo, Friedrich Gottlieb Klopstock und Arno Schmidt
  24. Personenregister