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"Semper ad fontes"
Festschrift für Christian Lackner zum 60. Geburtstag
- 456 Seiten
- German
- PDF
- Über iOS und Android verfügbar
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"Semper ad fontes"
Festschrift für Christian Lackner zum 60. Geburtstag
Über dieses Buch
Die aus Anlass des 60. Geburtstags von Christian Lackner, Professor für Historische Hilfswissenschaften mit Schwerpunkt Mittelalter an der Universität Wien, publizierte Festschrift versammelt insgesamt 24 Beiträge von Kollegen, Freunden und Schülern aus Österreich, Deutschland, Italien, Slowenien, Tschechien, Slowakei und der Schweiz. Die behandelten Themen orientieren sich an den Forschungsschwerpunkten des Jubilars, wobei hilfswissenschaftliche, quellenkundliche und verfassungsgeschichtliche Fragestellungen dominieren. Neben landeskundlichen Studien zur Geschichte der Länder Österreich, Tirol, Kärnten und Krain enthält der Band unter anderem Beiträge zur Universitätsgeschichte, zu den Markgrafen und Herzogen von Österreich und ihrem Umfeld sowie zum Urkundenwesen und zur Geschichte landesfürstlicher und kaiserlicher Kanzleien.
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Information
Inhaltsverzeichnis
- Cover
- Title page
- Copyright
- Table of contents
- Body
- Vorwort
- Irmgard Christa Becker: Pertinenzformeln mittelalterlicher Schenkungsurkunden und Unterlagenaufzählungen moderner Archivgesetze – Gemeinsamkeiten und Unterschiede
- Petr Elbel: Zum Einsatz von Schiedsgerichten in den Konflikten zwischen dem Landesherrn und seinen adeligen Untertanen. Die S reitigkeiten zwischen Peter von Krawarn zu Straßnitz und König Sigismund (1421) bzw. Herzog Albrecht V. von Österreich (1424)⤀
- Claudia Feller: Auf großem Fuße? Zum Haushaltsumfang der Herren von Schlandersberg im Spätmittelalter unter besonderer Berücksichtigung des Frauenanteils
- Christoph Haidacher: Luentz halben, als solt das nicht im Land ligen. Der Kampf der Kärntner Landstände um den Verbleib der Herrschaft Lienz
- Paul-Joachim Heinig: Hat Kaiser Friedrich III. die Errichtung der Judengasse zu Frankfurt am Main initiiert? oder: Zur Relevanz der Reskriptpraxis am Beispiel kanzleiformulierter „Adressatenvermerke“.
- Julia Hörmann-Thurn und Taxis: Kanzleivermerke und ihre Bedeutung als Kommunikationsinstrumente in spätmittelalterlichen Fürstenkanzleien am Beispiel der tirolisch-bayerischen Kanzlei Markgraf Ludwigs von Brandenburg (14. Jahrhundert)
- Daniel Luger: Über Sonderformen und Fälschungen von Urkunden Kaiser Friedrichs III
- Werner Maleczek: Rudolf IV. der Stifter und Bernabò Visconti. Zwei – fast – unbekannte Briefe des Herzogs von Österreich von 1360
- Meta Niederkorn: Das Ego im Konvent. Urkundenproduktion und Urkundenbenützung der Kartäuser vor dem Hintergrund der Statuta ordinis Carthusiensis
- Gustav Pfeifer: daz die pharr Botzen der pessten phrüenden aine ist …. Zur Inkorporation der Bozner Marienpfarrei in den Georgs-Ritterorden zu Millstatt (1511). Mit einem Editionsanhang
- Daniela Rando: Medicina, musica e politica fra Studia e corti. Hermann Poll, ca 1370–1401
- Christine Reinle: Überlegungen zum Begriff securitas/sicherheit im hohen und späten Mittelalter
- Josef Riedmann: Ein heraldisches Zeugnis aus der frühen Habsburgerzeit in Oberitalien? Eine Annäherung – aber keine sichere Lösung
- Christian Rohr: Urkunden aus dem hoch- und spätmittelalterlichen Österreich als Quellen für die Erforschung von Naturkatastrophen. Potenziale und Grenzen
- Juraj Šediv: Urkunden statt Bücher. Zum Kulturtransfer der Heiligenkreuzer Zisterzienser im mittelalterlichen Pressburg
- Johannes Seidl: Erschließungsprojekte mittelalterlicher Quellen am Archiv der Universität Wien und die Bedeutung des Nachlasses von Paul Uiblein für prosopografische Studien
- Stefan Seitschek: Yo el rey. Karl VI. und das eigenhändige Schreiben
- Winfried Stelzer: Verschwundene Ablasswerbung des späten Mittelalters. Eine Spurensuche im Gebiet des heutigen Österreich
- Peter Štih: Über die Anfänge der Auersperger in Krain
- Maximilian Alexander Trofaier: Matthias Fink, ein verschwenderischer Abt des Wiener Schottenklosters (1467–1475) und ungarischer Sekretär der österreichischen Herzoge? Eine Neubetrachtung
- Martin Wagendorfer: Ein bisher unbekanntes Autograph Paul Sweikers von Bamberg in den Wiener Universitätsquellen
- Marija Wakounig: Von der Macht der Symbole im östlichen Europa oder „Und ewig wachen die Adler“
- Andreas Zajic: Exemplarisches zu Bestand und Bezahlung aus dem Amt als landesfürstliche Kapitalisierungsmodelle in Österreich im ausgehenden 15. Jahrhundert. Mit einem Editionsanhang zu zwei (oder drei) Autographen Kaiser Friedrichs III
- Roman Zehetmayer: Überregionale Versammlungen der Babenberger in der Mark Österreich
- Abkürzungen und Siglen
- Die Autorinnen und Autoren