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- German
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Schweizer Aussenpolitik
Über dieses Buch
Vom Wiener Kongress (1815) bis in die jüngste Vergangenheit führte die Schweiz eine zurückhaltende Aussenpolitik, die sich meistens von den vorherrschenden Trends in Europa abhob. Namentlich die Neutralität, ergänzt durch humanitäres Engagement, gab der schweizerischen Aussenpolitik ihre besondere Gestalt und umgrenzte deren Wirken.Paul Widmer, Historiker und Botschafter der Schweiz, zeigt am Beispiel von sieben Persönlichkeiten einerseits die Möglichkeiten eines Kleinstaates, auf das Weltgeschehen Einfluss zu nehmen, andererseits stellt er bewusst das politische Ringen dieser Persönlichkeiten um die Respektierung der Neutralität in den Mittelpunkt seiner Untersuchungen: Pictet de Rochemont, Charles Pictet de Rochement, Johann Konrad Kern, Numa Droz, Max Huber, Giuseppe Motta, Max Petitpierre, Edouard Brunner.
Häufig gestellte Fragen
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Information
Inhaltsverzeichnis
- Titelei
- Vorwort
- Das Besondere an der Schweizer Aussenpolitik
- Charles Pictet de Rochemont, Der Genfer Patrizier auf dem Wiener Kongress, 1755 1824
- Johann Konrad Kern, Der erste Diplomat des neuen Bundesstaates, 1808 1888
- Numa Droz, Der erste Bundesrat mit Lust auf Aussenpolitik, 1844 1899
- Max Huber, Für das Recht gelebt, am Völkerbund gescheitert, 1874 1960
- Giuseppe Motta, Der Idealist als Realpolitiker, 1871 1940
- Max Petitpierre, Der umsichtige Verwalter der Neutralität, 1899 1994
- Edouard Brunner, Ein Meister seines Fachs
- Schlussbemerkung
- Anhang
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