Die Welt der Arbeitsorganisation hat sich mit den Einwirkungen von COVID 19 grundliegend geändert. Mobiles Arbeiten hat sich zum Ende der Pandemie fest etabliert und ist nicht mehr wegzudenken. Daraus entstehen für Mitarbeiter und Vorgesetzte völlig neue Herausforderungen. In der vorliegenden Studie ist dargestellt, inwieweit sich die persönliche Kommunikation der Mitarbeiter auf die Arbeitsproduktivität auswirkt. Dabei werden neben der ökonomischen Bewertung auch die psychosomatischen Belastungen und deren Auswirkungen betrachtet. Mit den Erkenntnissen der empirischen Studie werden konkrete Handelsempfehlungen ausgesprochen, um die möglichst höchste Arbeitsproduktivität mit möglichst guter Mitarbeiterzufriedenheit und nachhaltig ausgerichteter Aufrechterhaltung der psychosomatischen Mitarbeitergesundheit.

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Auswirkung des Anteiles der persönlichen Kommunikation auf die Arbeitsproduktivität in hybriden Arbeitsmodellen
- 97 Seiten
- German
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Auswirkung des Anteiles der persönlichen Kommunikation auf die Arbeitsproduktivität in hybriden Arbeitsmodellen
Über dieses Buch
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Information
ISBN drucken
9783736977570
Auflage
1Inhaltsverzeichnis
- Abbildungsverzeichnis
- Tabellenverzeichnis
- Kapitel 1 – Einleitung
- 1.1 Ziel der Arbeit
- 1.2 Forschungsfrage
- 1.3 Aufbau der Arbeit
- Kapitel 2 – Literaturübersicht
- 2.1 Arbeitsproduktivität
- 2.2 Psychosoziale Gesundheit
- 2.3 Verteilung der Arbeitstage
- 2.4 Literaturzusammenfassung
- 2.5 Annahmen
- Kapitel 3 – Methodik
- 3.1 Forschungsmethode
- 3.2 Forschungsmethodik - Durchführung
- 3.3 Datenanalyse und Kodierung
- 3.4 Qualitätskriterien der empirischen Sozialforschung
- Kapitel 4 – Ergebnisse
- 4.1 Strategie für die Probenahme
- 4.2 Ergebnisdaten
- 4.3 Verteilung der Themen
- 4.4 Handlungsempfehlungen
- Kapitel 5 – Diskussion
- 5.1 Eigene Beiträge und Interpretationen
- 5.2 Beschränkungen
- 5.3 Anschlussmöglichkeiten für Folgearbeiten
- Kapitel 6 – Schlussfolgerungen
- Literaturverzeichnis