
Gestörte Bindungen in digitalen Zeiten
Ursachen, Prävention, Beratung und Therapie
- 304 Seiten
- German
- ePUB (handyfreundlich)
- Über iOS und Android verfügbar
Über dieses Buch
Wie verändert die digitale Welt unsere Beziehungen?- Chancen und Probleme der digitalen Kommunikation für Therapie, Beratung und Prävention- Neueste Forschungsergebnisse und Erfahrungen aus Klinik und PraxisDie Digitalisierung hat die zwischenmenschlichen Beziehungen in fast allen Lebensbereichen verändert. Dieser Band untersucht, inwieweit die Intensität der Online-Beziehungen zu Bindungsproblemen oder sogar zu Störungen führt und wie in Beratungen oder Therapien damit umgegangen werden kann.- Wie verändert es Menschen, wenn sie im Internet versinken?- Welche Rolle spielt Einsamkeit und was macht Online-Dating oder Sexting mit uns?- Hat es für Babys Folgen, wenn ihre Eltern öfter auf das Smartphone als in ihre Augen schauen?- Wie funktionieren digitale Therapien und wie gut sind sie?Diese und weitere Fragen werden von international renommierten Expert: innen diskutiert und beantwortet.
Häufig gestellte Fragen
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Information
Inhaltsverzeichnis
- Umschlag
- Impressum
- Inhalt
- Vorwort
- Einleitung
- Digitale Mediensüchte — Zusammenhang zwischen Bindungsstil und Internet-, Social-Media- und Smartphonesucht (Christiane Eichenberg und Raphaela Schneider)
- Bindungsstörungen bei Erwachsenen mit Internet- und Computerspielsucht (Bert te Wildt und Jan Dieris-Hirche)
- Das digitale Dilemma — Internet-Pornografie, Hypersexualität und Bindung (Nathan Jones)
- Zum Bindungsverhalten der digitalen Jugend in Zeiten von Covid-19 — Forschungsergebnisse, Probleme und Chancen (Stefania Muzi und Cecilia Serena Pace)
- Was treibt Heranwachsende um? — Die Angst, etwas zu verpassen, aus bindungstheoretischer Sicht (Natasha Parent)
- »Bisher noch keine Likes!« — Bindung, Dating-Apps und subjektiv wahrgenommene Attraktivität (Cassandra Alexopoulos)
- Der Einfluss von Medien auf die Mentalisierungsfähigkeit — Die Bedeutung der Exploration von Mediennutzungsgewohnheiten im Rahmen der therapeutischen Beziehung (Jan van Loh)
- Smartphones – wie sehr stressen die ständigen Unterbrechungen unsere Babys? (Beate Priewasser und Antonia Dinzinger)
- Bildschirmmedien im Fokus der Elternzusammenarbeit — Grundlagen, Herausforderungen und ein ressourcenorientierter Handlungsweg für die frühpädagogische Praxis (Elisabeth Denzl und Paula Bleckmann)
- Die therapeutische Beziehung in digitaler Psychotherapie (Maria Steinhoff und Harald Baumeister)
- »Innocence in Danger« oder warum die Vermittlung digitaler Beziehungskompetenz so wichtig ist (Julia von Weiler)
- Young Carers: »Ich bin verborgen, nehmt mich wahr!« — Die Pausentaste-App als digitales Band (Wolfgang Foltin und Lea Dreissen)
- »Träume im Klassenzimmer erzählen« — Ein Projekt gegen virtuelle Reizüberflutung im Kindesalter (Eva Pattis Zoja)
- Stationäre Intensiv-Psychotherapie von traumatisierten Jugendlichen mit extremer Internet-Sucht (Karl Heinz Brisch)
- Die Autorinnen und Autoren
- Erläuterungen
- Autoreninfo