Differenzierte Betrachtung und Bewertung von 12-Volt-Lithium-Ionen-Starterbatterien in PKW-Bordnetzen
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Differenzierte Betrachtung und Bewertung von 12-Volt-Lithium-Ionen-Starterbatterien in PKW-Bordnetzen

  1. 349 Seiten
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Differenzierte Betrachtung und Bewertung von 12-Volt-Lithium-Ionen-Starterbatterien in PKW-Bordnetzen

Über dieses Buch

Diese Arbeit befasst sich mit der ganzheitlichen Betrachtung des Einsatzes von 12-Volt-Lithium-Ionen-Starterbatterien in PKW-Bordnetzen. Neben der Vorstellung einer Methode zur Bestimmung der notwendigen Batteriemindestkapazität wird ein Eigenschaftsvergleich zwischen Lithium-Ionen- und Blei-Säure-Starterbatterien durchgeführt und ein Verfahren zur Absicherung und Diagnose von vielzelligen Batteriesystemen diskutiert, sowie die Wirtschaftlichkeit aktiver und passiver Zellsymmetrierungssysteme untersucht. Ferner wird das Alterungsverhalten einer 12-Volt-LiFePO4-Starterbatterie bei verschiedenen Zellumgebungsmaterialien und Klimazonen modellbasiert untersucht und zudem ein Klemmenspannungsmodell vorgestellt, das mittels Stromimpulsen und elektrochemischer Impedanzspektroskopie parametriert und mit einem Subhysteresemodell ausgestattet wird.

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Information

Jahr
2023
eBook-ISBN:
9783736968691
ISBN drucken
9783736978690
Auflage
2

Inhaltsverzeichnis

  1. 1. Einleitung und Problemstellung
  2. 2. Eigene Vorgehensweise sowie Abgrenzungund Weiterentwicklung zum Stand der Technik
  3. 3. Einführung
  4. 3.1. Fahrzeugbordnetz
  5. 3.2. Lithium-Ionen-Starterbatterie
  6. 3.3. Modellierung einer Batteriezelle
  7. 3.4. Batteriebezogene Größen und Definitionen
  8. 3.5. Verfahren zur Batteriecharakterisierung
  9. 3.6. Kaltstarttest nach DIN EN 50342
  10. 3.7. Wärmeübergangsmechanismen und Nettostrahlungsmethode
  11. 4. Untersuchung und Einordnung desEnergiebedarfs eines Fahrzeuges
  12. 4.1. Kategorisierung von Energiespeichern, Energieerzeugern und Energieverbrauchern
  13. 4.2. Batterieklemmen-Strom- und -Spannung
  14. 5. Motivation für den Einsatz einer 12-Volt-Starterbatterie mit Lithium-Eisenphosphat-Technologie
  15. 5.1. Auswahl einer geeigneten Batterietechnologie
  16. 5.2. Auswahl einer geeigneten Kombination von Kathoden- und Anodenmaterial
  17. 5.3. In dieser Arbeit verwendete Lithium-Ionen-Zellenund -Batterien
  18. 6. Vorschlag einer Methode zur Abschätzung der für den Fahrzeugeinsatz notwendigen Kapazität einer LFP-Starterbatterie
  19. 6.1. Relative Vollladekapazität und relativerGleichstromwiderstand einer gealterten Batterie
  20. 6.2. Festlegung der erforderlichen Batteriekapazitätanhand des Fahrzeugruhestromes
  21. 6.3. Verifizierung der ermittelten Batteriekapazitätanhand der Kaltstartfähigkeit
  22. 6.4. Zusammenhang zwischen Gleichstromwiderstandund Batteriekapazität
  23. 6.5. Berechnung der Batteriekapazität
  24. 6.6. Fazit
  25. 7. Eigenschaftsvergleich von LFP-,Blei-Säure- und AGM-Starterbatterien
  26. 7.1. Kaltstarttests
  27. 7.2. Motorstarttests
  28. 7.3. Bordnetzstabilität
  29. 7.4. Ladeakzeptanz
  30. 7.5. Zusammenfassung und Fazit des Eigenschaftsvergleichs
  31. 8. Maßnahmen zur Absicherung von Starterbatterien im Allgemeinen und Vielzellensystemen im Speziellen
  32. 8.1. Versuchsreihe zur Sensibilisierung im Umgang mit LFP-Zellen
  33. 8.2. Passive und aktive Zellabsicherung mit Diagnosefunktion
  34. 8.3. Konzept für eine Eingangsschutzschaltung für12-Volt-Starterbatterien
  35. 9. Wirtschaftlichkeitsbetrachtung von aktiver und passiver Zellsymmetrierung im Kontext einer LFP-Starterbatterie
  36. 9.1. Kraftstoff-Mehrverbrauch bei passiver statt aktiver Zellsymmetrierung
  37. 9.2. Bestimmung der Rentabilitätsschwelle mittels der Kapitalwertmethode
  38. 9.3. Fazit der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung
  39. 10. Verfahren zur Simulation des Alterungsverhaltens eines Batteriesystems
  40. 10.1. Strom- und Spannungs-Profil zur Validierung des1-RC- und 2-RC-Modells
  41. 10.2. 1-RC-Modell mit den Alterungsschnittstellen für SOHC und SOHR
  42. 10.3. Alterungsmodell: Messung, Abbildung und Kumulation von cv und rDC
  43. 10.4. Berechnung der zeitabhängigenTemperaturverläufe in der Batteriemulde
  44. 10.5. Batterie-Stromprofil als Eingangsgröße für nachfolgende thermische Berechnungen
  45. 10.6. Berechnung der Zellwickeltemperaturverläufe derwärmsten und kältesten Woche einer Klimazone
  46. 10.7. Bestimmung der Batteriealterung für n Jahremittels Zellwickeltemperatur und Klimazone
  47. 10.8. Gesamtprozedur zur Bestimmung der Batteriealterung für n · j Jahre
  48. 10.9. Anwendung der Gesamtprozedur am Beispieleiner 12-Volt-4s10p-LFP-Starterbatterie
  49. 11. Vorstellung der entwickelten Batterien und Batteriesysteme
  50. 11.1. LFP-Versuchsbatterie mit 36 Ah in4s2p-Konfiguration
  51. 11.2. LFP-Versuchsbatterie mit 44 Ah in4s10p-Konfiguration
  52. 11.3. LFP-Versuchsbatterie mit 60 Ah in4s26p-Konfiguration
  53. 11.4. Vorschlag für eine LFP-Versuchsbatterie in4s48p-Konfiguration
  54. 11.5. LFP-Rapid-Prototyping-System mit 44 Ah in4s10p-Konfiguration
  55. 11.6. LFP-Rapid-Prototyping-System mit 44 Ah in4s10p-Konfiguration mit Automotive-Prozessor
  56. 12. Zusammenfassung und Ausblick
  57. Literaturverzeichnis
  58. Abkürzungsverzeichnis
  59. Glossar
  60. Symbolverzeichnis
  61. A. Im Rahmen dieser Arbeit entstandenes Material
  62. B. Vorschlag für ein schnelles aktives Verfahren zur Zellsymmetrierung
  63. C. Bordnetz
  64. D. Batterietechnologien
  65. E. Thermodynamik
  66. F. Weitere Definition des SOH
  67. G. Detaillierte Herleitung eines Wochenstromprofils