Betriebliche Gesundheitsförderung bedarfsgerecht gestalten - am Beispiel von Herz-Kreislauf-Erkrankungen
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Betriebliche Gesundheitsförderung bedarfsgerecht gestalten - am Beispiel von Herz-Kreislauf-Erkrankungen

  1. 221 Seiten
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Betriebliche Gesundheitsförderung bedarfsgerecht gestalten - am Beispiel von Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Über dieses Buch

Die vorliegenden Ergebnisse weisen einen eindeutig positiven Einfluss eines persönlichen und menschlichen Bezugsverhältnisses auf die Verbesserung des 10-jährigen Herzinfarktrisikos (PROCAM-Score) nach. Vor allem eine langfristige Lebensstiländerung auf Basis einer intrinsisch motivierten Entscheidung lässt sich im persönlichen Gespräch besser und effektiver erzielen, als durch eine unpersönliche Informationsvermittlung. Daher sollte eine zukünftige und effektive Gestaltung der Betrieblichen Gesundheitsförderung, trotz der ohne Zweifel auch in diesem Bereich notwendigen und fortschreitenden Digitalisierung, den Mensch als sozial interagierendes Individuum niemals vernachlässigen und diese wichtige Aufgabe nicht einzig und allein Algorithmen überlassen werden. Ein auf den Einzelnen individualisierter und abgestimmter Ansatz in Kombination mit einer persönlichen Betreuung, besonders der Personen mit einem bereits erhöhten Gesundheitsrisiko, kann dabei helfen die aktuelle Gesundheitsförderung nach dem Public Health Ansatz zu verbessern und so in manchen Bereichen zu einer deutlichen Effektivitätssteigerung zu führen. Dieses Potenzial sollte keinesfalls ungenutzt bleiben.

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Information

Jahr
2023
eBook-ISBN:
9783736968578
ISBN drucken
9783736978577
Auflage
1

Inhaltsverzeichnis

  1. Abstract
  2. Danksagung
  3. Abbildungsverzeichnis
  4. 1. Einführung
  5. 2. Zielsetzung der Arbeit
  6. 2.1. Ansatz in vier Handlungsschritten
  7. 2.2. Hypothesen
  8. 3. Forschungsstand, Gegenstandskonstruktion und Theorie
  9. 3.1. Abgrenzung Betriebliches Gesundheitsmanagement und Betriebliche Gesundheitsförderung
  10. 3.2. Geschichte der BGF
  11. 3.3. Aufgaben und Ziele der Betrieblichen Gesundheitsförderung
  12. 4. Prävention von kardiovaskulären Erkrankungen
  13. 4.2. PROCAM-Score
  14. 4.3. Berechnung des PROCAM-Score
  15. 4.4. Einflussfaktoren auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  16. 4.5. Empfehlungen für die Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  17. 4.6. Die Umsetzung eines gesunden Lebensstils
  18. 4.7. Bedarfsorientierte Gestaltung
  19. Unbenannt
  20. 5.1. Studienpopulation
  21. 5.2. Erhebung der Daten
  22. 5.3. Ablauf der Datenaufnahme
  23. 5.4. Testgeräte
  24. 5.5. Gruppeneinteilung
  25. 5.6. Begründung der Risikobewertung
  26. 5.7. Ablauf der Datenerhebung
  27. 5.8. Interventionen
  28. 5.9. Fallzahlschätzung
  29. 5.10. Statistische Analysen
  30. 5.11. Statistische Tests
  31. 5.12. Regressionsanalysen
  32. 6. Ergebnisse
  33. 6.1. Dropout Quote
  34. 6.2. Deskriptive Auswertungen
  35. 6.3. PROCAM-Score
  36. 6.4. Anthropometrischen Daten
  37. 6.5. Blutwerte
  38. 6.6. Subjektive Einschätzungen
  39. 6.7. Maslach Burnout Inventory
  40. 6.8. Freiburger Ernährungsprotokoll
  41. 6.9. Überblick der signifikanten Veränderungen
  42. 7. Diskussion
  43. 7.1. Zusammenfassung und Diskussion der Ergebnisse
  44. 7.2. Methodische Herausforderungen
  45. 7.3. Implikation für die Praxis und weitere Forschungsnotwendigkeit
  46. 8. Zusammenfassung und Ausblick
  47. 9. Limitationen
  48. 10. Literaturverzeichnis
  49. Anhang
  50. Anhang A: Schulung des Hilfspersonals
  51. Anhang B: Checkliste Blutuntersuchung
  52. Anhang C: Info zum Qualitätsmanagement für Point of Care Testgeräte
  53. Anhang D: Hygieneplan
  54. Anhang E: Teilnehmerinformation
  55. Anhang F: Evaluationsbogen zur Ermittlung des individuellen Ge-sundheitsbedarfs
  56. Anhang G: Evaluation zur psychischen Belastung am Arbeitsplatz
  57. Anhang H: Freiburger Ernährungsprotokoll
  58. Anhang I: Mitnehmzettel
  59. Anhang J: Ernährungsempfehlungen
  60. Anhang K: Exemplarischer Studienablauf für einen Probanden der Gruppe K3, am Beispiel des Probanden 327994
  61. Anhang L: Exemplarischer Studienablauf für einen Probanden der Gruppe T3, am Beispiel des Probanden 166525