Immanuel Kant: Kritik der Urteilskraft
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Immanuel Kant: Kritik der Urteilskraft

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Immanuel Kant: Kritik der Urteilskraft

Über dieses Buch

Kant entwickelt in der Kritik der Urteilskraft eine philosophische Ästhetik, eine Theorie der organischen Natur. Die beiden scheinbar heterogenen Gegenstandsbereiche sind durch das Prinzip der reflektierenden Urteilskraft, die Idee der Zweckmäßigkeit, verbunden, die der Mensch sowohl bei der Reflexion über die schönen Gegenstände der Natur und der Kunst als auch bei seiner Erforschung der organischen Natur zugrunde legt.

Da sich alle Zwecke zuletzt auf den Endzweck des Menschen als moralisches Wesen beziehen, übersteigt die dritte "Kritik" schließlich die Bereiche von Kunst und Natur und berührt Fragen der Moralphilosophie und der Moraltheologie.

Zusätzlich entdeckt Kant im subjektiven Vermögen der Urteilskraft jenes Bindeglied unter den menschlichen Gemütskräften, das einen architektonischen Übergang zwischen den Naturbegriffen des Verstandes in der ersten und dem Freiheitsbegriff der Vernunft in der zweiten "Kritik" ermöglicht und die theoretische und die praktische Philosophie in einem einzigen philosophischen System vereinigt.

Der vorliegende kooperative Kommentar bietet eine textnahe, fortlaufende Interpretation der "Kritik der Urteilskraft". Für die 3. Auflage anlässlich des 300. Jubiläums Immanuel Kants wurden alle Beiträge überarbeitet und auf den neuesten Forschungsstand gebracht.

Mit Beiträgen von: K. Ameriks, J. Bojanowski, R. Brandt, G. Cunico, M. Foessel, E. Förster, C. Fricke, H. Ginsborg, P. Giordanetti, I. Goy, O. Höffe, A. Kablitz, G. Kohler, S. Mathisen, B. Recki, J. Rivera de Rosales, S. Roth und E. Watkins.

Häufig gestellte Fragen

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Information

Inhaltsverzeichnis

  1. Title Page
  2. Copyright
  3. Contents
  4. Zitierweise
  5. 1 Einführung in Kants Kritik der Urteilskraft
  6. 2 Kant über das Prinzip der Einheit von theoretischer und praktischer Philosophie (Einleitung I–V)
  7. 3 Von der ästhetischen und logischen Vorstellung der Zweckmäßigkeit der Natur (Einleitung VI–IX)
  8. 4 Interesseloses Wohlgefallen und Allgemeinheit ohne Begriffe (§§ 1 – 9)
  9. 5 Relation des Schönen (§§ 10 – 17), Modalität des Schönen (§§ 18 – 22)
  10. 6 Analytik des Erhabenen (§§ 23 – 29)
  11. 7 Kants Deduktion der reinen ästhetischen Urteile (§§ 30 – 38)
  12. 8 Gemeinsinn oder: Über das Gute am Schönen. Von der Geschmackslehre zur Teleologie (§§ 39 – 42)
  13. 9 Die Kunst und ihre prekäre Opposition zur Natur (§§ 43 – 50)
  14. 10 Kants System der schönen Künste (§§ 51 – 54)
  15. 11 Die Dialektik der ästhetischen Urteilskraft und die Methodenlehre des Geschmacks (§§ 55 – 60)
  16. 12 Objektive Zweckmäßigkeit, objektive und formale Zweckmäßigkeit, relative Zweckmäßigkeit (§§ 61 – 63)
  17. 13 Die Teleologie der organischen Natur (§§ 64 – 68)
  18. 14 Die Antinomie der teleologischen Urteilskraft und Kants Ablehnung alternativer Teleologien (§§ 69 – 71 und §§ 72 – 73)
  19. 15 Von der Eigentümlichkeit unseres Verstands in Ansehung der Urteilskraft (§§ 74 – 78)
  20. 16 Kant und die Biologie seiner Zeit (§§ 79 – 81)
  21. 17 Der Mensch als Endzweck (§§ 82 – 84)
  22. 18 Physikotheologie und Ethikotheologie (§§ 85 – 89)
  23. 19 Status des Glaubens (§§ 90 – 91) und Allgemeine Anmerkung über Teleologie
  24. 20 Urteilskraft und Sittlichkeit. Ein moralischer Rückblick auf die dritte Kritik
  25. Auswahlbibliographie
  26. Personenregister
  27. Sachregister
  28. Hinweise zu den Autoren