Blindheit
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Blindheit

in Literatur und Ästhetik (1750-1850)

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Blindheit

in Literatur und Ästhetik (1750-1850)

Über dieses Buch

S. Eickenrodt: Einleitung – W. P. Klein: Blinder Alarm!? Einige sprach- und kulturgeschichtliche Entwicklungslinien zum Wort "blind" – J. Gessinger: Blindenschrift. Über den Zusammenhang von Wahrnehmung, Gedächtnis und Kognition bei Diderot, Bonnet und Mendelssohn – G. Schleusener-Eichholz: "Der Blinde und der Lahme". Überlieferung und Gestaltung dieser Fabel in der europäischen Literatur – H. Feger: "Das Sehen ist ein Tasten mit dem Blick". Herders Philosophie des Gefühls und das Beispiel von dem Blindgeborenen – K. Nonnenmacher: Grenzen sensualistischer Ästhetik – J. Müller-Tamm: Grüne Gläser. Farben, Blindheit und Erkenntnis um 1800 – M. Klaue: Der enttäuschte Blick. Blindheit und Komik in den Dramen August von Kotzebues – B. von Jagow: Dramaturgie der Blindheit. Drama und Novelle bei Heinrich von Kleist – A. Bennholdt-Thomsen / A. Guzzoni: Das Spektrum der Blindheit im Werk Friedrich Hölderlins – M. Schmitz-Emans: Jean Pauls blinde Künstler. Die Holzschnittkommentare als Reflexionen über das Nichtsehen – M. Meier: Charlotte und Linda: Blindheit und Sehen bei Charlotte von Kalb und in Jean Pauls Titan – B. Allert: Vernichtung und Vision: Leere Augenhöhlen und durchsichtige Bilder in Jean Pauls Dr. Katzenbergers Badereise – B. Hunfeld: Blinde Wahl. Zu Goethes Wahlverwandtschaften – T. Taterka: "meiner Augen Blödigkeit". Imaginierte Wahrnehmung in E.T.A. Hoffmanns Erzählung Der Sandmann – C. Albert: Reisende Augenärzte in der Popularkultur. E.T.A. Hoffmanns Kritik an der zeitgenössischen Produktion – K. Marek: Blindes Sehen. Delacroix als Maler des Taktilen – S. Eickenrodt: Eccaeca! Das Gesetz der Verblendung in Annette von Droste-Hülshoffs Novelle Die Judenbuche – C. Rapisarda: Blindheit – sehende Nacht: Mörikes Gedichte – P. Utz: "Die Lücken, die jetzt sind" – Visualität und Blindheit in den beiden Fassungen von Stifters Abdias

Häufig gestellte Fragen

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Inhaltsverzeichnis

  1. Frontmatter
  2. Sabine Eickenrodt (Bratislava) Studien über Blindheit. Revision eines literarischen Phänomens
  3. Wolf Peter Klein (Würzburg) Blinder Alarm!? Einige sprach- und kulturgeschichtliche Entwicklungslinien zum Wort blind
  4. Gudrun Schleusener-Eichholz (Münster) Blindheit in der Fabelliteratur des 18. Jahrhunderts. Der Blinde und der Lahme
  5. Andreas Degen (Potsdam) Leidenschaftliche Aufmerksamkeit. Verblendung als Grenze und Bedingung des Ästhetischen bei Georg Friedrich Meier
  6. Jutta Müller-Tamm (Berlin) Kleists grüne Gläser. Gefärbte Brillen, Blindheit und Erkenntnis um 1800
  7. Anke Bennholdt-Thomsen / Alfredo Guzzoni (Berlin) Das Spektrum der Blindheit in Hölderlins Werk
  8. Monika Meier (Hannover) Charlotte und ‚Linda‘. Blindheit und Sehen bei Charlotte von Kalbund in Jean Pauls Titan
  9. Monika Schmitz-Emans (Bochum) Jean Pauls blinde Künstler. Die Holzschnittkommentare als Reflexionenüber das Nichtsehen.
  10. Beate Allert (West Lafayette) Vernichtung und Vision. ,Leere Augenhöhlen‘ und ,durchsichtige Bilder‘ in Jean Pauls Dr. Katzenbergers Badereise
  11. Barbara Hunfeld (Würzburg) Der „durchsichtige und undurchsichtige Schleier“ des Textes. Sehen und Nichtsehen in Goethes Wahlverwandtschaften
  12. Claudia Albert (Berlin) Reisende Augenärzte in der Popularkultur. E.T.A. Hoffmanns Kritik an der zeitgenössischen Produktion
  13. Cettina Rapisarda (Neapel) „Ich sah es wohl, – allein mit blinden Augen“. Dunkle Bilder in Eduard Mörikes Maler Nolten
  14. Peter Utz (Lausanne) „Die Lücken, die jetzt sind“ – Visualität und Blindheit in den beiden Fassungen von Stifters Abdias
  15. Backmatter