
Landesfürst und Hochverräter
Anton Rintelen. Eine österreichische Karriere
- 408 Seiten
- German
- PDF
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Landesfürst und Hochverräter
Anton Rintelen. Eine österreichische Karriere
Über dieses Buch
"Die Regierung Dollfuß ist zurückgetreten. Dr. Rintelen hat die Regierungsgeschäfte übernommen", verkündete der Rundfunk am 25. Juli 1934. Anton Rintelen: Sein Name ist eine Chiffre für die unruhige Zwischenkriegszeit. Als weitgehend unbekannter Professor wurde er Landeshauptmann und avancierte zum fast unumschränkten Herrscher über die Steiermark. Rintelen war Förderer der Heimwehr. Seine Intrigen führten zum Sturz mehrerer Bundeskanzler, ins "Exil" als Diplomat in Rom und zum Abdriften ins nationalsozialistische Lager. Als führender Beteiligter am Juliputsch zu lebenslanger Haft verurteilt, wurde er 1938 entlassen und starb als vergessener Mann. Seine Lebensgeschichte wirft ein Schlaglicht auf jene Kräfte, aus denen die Erste Republik entstand und an denen sie zugrunde ging.
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Information
Inhaltsverzeichnis
- Landesfürst und Hochverräter
- Inhaltsverzeichnis
- Prolog
- Einleitung
- Ein junger Gelehrter (1876–1911)
- Aufstieg im Untergang (1911–1918)
- Vom Umsturz zum Fenstersturz (1919–1921)
- »König Anton« und sein Reich (1922–1926)
- Krisenjahre (1926–1929)
- (K)ein Marsch auf Wien (1929–1931)
- »Österreich erwache« (1932–1933)
- Reise nach Rom (1933–1934)
- »Hoch Rintelen, Heil Hitler !« (1934)
- »Regierungslänglich« (1935–1938)
- Schatten von gestern (1938–1946)
- Schlussbetrachtung
- Quellen und Literatur
- Abbildungsverzeichnis
- Danksagung
- Personenregister