Liebe zwischen Vernunft und Gefühl
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Liebe zwischen Vernunft und Gefühl

Erschließung frühromantischer Liebesdiskurse für die Gegenwart

  1. 231 Seiten
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Liebe zwischen Vernunft und Gefühl

Erschließung frühromantischer Liebesdiskurse für die Gegenwart

Über dieses Buch

Was passiert, wenn sich die Suche nach Liebe in digitale Sphären verlagert? Müssen sich romantische Liebesideale zwangsläufig einem Prozess der Rationalisierung unterwerfen? Schafft es die Liebe, die digitale Welt amourös zu erweitern oder wird sie in ihr gar banalisiert? Wie begegnen sich Menschen auf ihrer digitalen Liebessuche?Diesen Fragen geht die Autorin in ihrer Dissertation "Liebe zwischen Vernunft und Gefühl. Erschließung frühromantischer Liebesdiskurse für die Gegenwart" aus philosophischer, systematischer und soziologischer Perspektive auf den Grund.Philosophische Strömungen im Übergang von der Aufklärung zur Romantik, darunter Schriften von Kant, Schlegel, Schleiermacher und Hegel, werden für den aktuellen Liebesdiskurs fruchtbar gemacht. Dabei berücksichtigt die Autorin neben Themen wie Mobile Dating auch Genderfragen.

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Information

Jahr
2024
eBook-ISBN:
9783736969087
ISBN drucken
9783736979086
Auflage
1

Inhaltsverzeichnis

  1. Vorwort
  2. 1. Hinführung: Ringen um Vernunft und Gefühl – Liebeskonzeptionen im Umbruchin Frühromantik und heute
  3. 2. Frühromantische Liebe als Konzept
  4. 2.1 Liebe zwischen Vernunft und Gefühl
  5. 2.2 Empfindsamkeit und ihre innereuropäische Ausbreitung
  6. 2.3 Philosophie der Frühromantik – ein kurzer Einblick
  7. 3. Vernünftig lieben?
  8. 3.1 Kants Liebeskonzeption
  9. 3.2 Kant im aktuellen Diskurs: Liebessuche online
  10. 4. Gefühlvoll lieben?
  11. 4.1 Antipoden der Frühromantik
  12. 4.2 Renaissance der Frühromantik?
  13. 5. Turbulente Ausblicke, Omnipräsenz der Fragen
  14. 5.1 Entgegensetzungen: Kant und Schleiermacher im Gespräch
  15. 5.2 Karl Barths Kritik von Schleiermachers Auffassung der Geschlechtlichkeit
  16. 5.3 Liebessuche aktuell: Orientierungslosigkeit und Freiheit auf dem Hintergrundder Gender-Frage
  17. 5.4 Schluss: Vielfältige Liebe aus subjektgebundener Begegnung
  18. 5.5 Amouröse Dekonstruktionen: Online-Dating zwischen Science-Fiction undRealität
  19. Anhang
  20. Abkürzungsverzeichnis
  21. Literaturverzeichnis