Rilkes 'Lehrgedicht' "Die zehnte Duineser Elegie"
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Rilkes 'Lehrgedicht' "Die zehnte Duineser Elegie"

  1. 223 Seiten
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Rilkes 'Lehrgedicht' "Die zehnte Duineser Elegie"

Über dieses Buch

Mit der "Zehnten Duineser Elegie" stellt Rilke seine Ontopoetik – Poesie als seinssetzende und das Dasein ganzheitlich verwandelnde Dichtung – in die Tradition der zwischen Poesie und Philosophie noch nicht scheidenden antikgriechischen Lehrdichtung und zeigt diese Poetik zugleich als Ausdruck eines modernen autonomen Bewußtseins und Daseins ohne metaphysichen Grund.

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Information

Jahr
2024
eBook-ISBN:
9783736969407
ISBN drucken
9783736979406
Auflage
1

Inhaltsverzeichnis

  1. A. Vorbemerkung
  2. B. Textvorlage
  3. C. Anfangsteil des Rahmens der Elegie (Strophe I): Dichtung als poetisch-schöpferische Setzung ganzheitlichen DaseinsC.1. Die „Engel[..]“ Rilkes und die ‚Musen’ antik-griechischer Epik undPhilosophie
  4. C.2. Die „grimmige[..] Einsicht“: Erkenntnis des Nichtseins als integralenTeil und Grund des Daseins und die Thematik der ersten bis neuntenDuineser Elegie
  5. C.3. Struktur des Elegienzyklus und Voraussetzung zur Authentifizierungdes Werks durch die „Engel[..]“
  6. C.4. Weitere Anforderungen an das Werk zu seiner Authentifizierungdurch die „Engel[..]“
  7. D. Binnenteil der Elegie (Strophe II bis X): Systematische und mythologisch-‚historische’ Erschließung des Daseins als Ganzes
  8. D.1. Die „Leid-Stadt“ (Strophe II): Bild abendländischer Zivilisationsgesellschaft
  9. D.2. Das „Leidland[..]“: Bild ganzheitlichen Daseins (Strophe III bis IX)
  10. D.3. „Berge des Ur-Leids“: paradoxer Urgrund ganzheitlichen Daseins(Strophe X)
  11. D.4. Struktur der Daseinsschilderung in den Strophen II bis X
  12. E. Schlußteil des Rahmens der Elegie (Strophe XI bis XII): Gründungganzheitlichen Daseins in „nichts“
  13. F. Auswertung der Ergebnisse und ihre Zusammenfassung
  14. F.1. Rilkes Anknüpfung an die ‚Lehrdichtung’ der Antike
  15. F.2. Rilkes Position gegenüber Vertretern antiker Epik und Philosophie
  16. D.3. „Berge des Ur-Leids“: paradoxer Urgrund des Daseins (StropheX)
  17. F.3. Daseinsschilderung als Wegbeschreibung in der 10. DE
  18. F.4. Ergebnis-Zusammenfassung
  19. G. Literatur-Verzeichnis
  20. Werke, Briefe, Tagebücher
  21. Andere Autoren
  22. Unbenannt