
- 346 Seiten
- German
- PDF
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eBook - PDF
Die Modernisierung des Dramas (1731 - 1836)
Über dieses Buch
Die vorliegende Studie hat die Formgeschichte des Dramas – speziell der Tragödie – von 1731 bis 1836 zum Gegenstand. Von J. Ch. Gottsched und seinem christlichen Märtyrerdrama "Sterbender Cato" führt der Weg zu den weltlich-moralischen Trauerspielen von G. E. Lessing und weiter zum "mimetischen" Drama von J. M. R. Lenz, den von Pathos getragenen Stücken F. Schillers ("Kabale und Liebe", dem republikanischen Drama "Fiesco"), den zwei klassischen Schauspielen J. W. Goethes sowie zu G. Büchners revolutionären Dramen "Danton's Tod" und "Woyzeck" von 1836.
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Information
Inhaltsverzeichnis
- Frontmatter
- Vorwort
- 1. Erster Versuch einer Modernisierung des Dramas. Johann Christoph Gottsched: „Sterbender Cato“ (1731)
- 2. Lehrstücke ohne Rezept. Gotthold Ephraim Lessing: „Miss Sara Sampson“, „Philotas“, „Emilia Galotti“ (drei „Trauerspiele“)
- 3. Erlebnissymptomatische Sprache im modernen Drama. Das „Naturdrama“ des „Sturm und Drang“.Gottfried Zeißig: „Die Überwindungder Rede im Drama“
- 4. Das moderne Drama als „offenes“ Drama. Peter Szondi: „Theorie des modernen Dramas“ und Volker Klotz: „Geschlossene und offene Formim Drama“
- 5. Die Überwindung der Rede: Erlebnissymptomatische Dramensprache. Das „mimetische“ Drama.Jabok Michael Reinhold Lenz: „Die Soldaten“ (1776)
- 6. Friedrich Schillers Anleihen bei Jakob Michael Reinhold Lenz. Erlebnissymptomatische Dramensprache in „Kabale und Liebe“ (1784)
- 7. Die Revision des „Republikanischen Trauerspiels“: Friedrich Schillers „Die Verschwörung des Fiescozu Genua. Ein republikanisches Trauerspiel“
- 8. Gelingende Kommunikation und Versuch eines dialektischen Dramas. Johann Wolfgang von Goethe: „Iphigenie auf Tauris. Ein Schauspiel“ (1779/1787) und „Torquato Tasso. Ein Schauspiel“ (1789)
- 9. Das „dialektische Drama“: Georg Büchners „Danton’s Tod“
- 10. Das „mimetisch-symbolische“ und„expressionistische“ Drama. Georg Büchners Fragment „Woyzeck“ (1836)
- Backmatter