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Stefan Zweig: Maria Stuart. Biographie (Novelaris Klassik)
Über dieses Buch
Im Alter von sechs Tagen wurde Maria Stuart Königin von Schottland — ihr Vater Jakob V. starb wenige Tage nach ihrer Geburt. Mit sechzehn heiratete sie den französischen Kronprinzen und wurde nach dessen frühem Tod zur mächtigsten Frau Europas, bis sie nach England floh und in die Hände ihrer Cousine Elisabeth I. geriet. Stefan Zweig zeichnet Maria Stuart als Frau von außergewöhnlicher Energie und Anziehungskraft, die in einer Zeit agiert, die weiblicher Herrschaft keinen Raum lässt. Ihre Leidenschaften machen sie verletzlich, aber auch menschlich: Man folgt ihr durch Triumph und Niederlage, durch Heiraten und Verrat, durch neunzehn Jahre Gefangenschaft — und versteht, warum ihr Schicksal Generationen bewegt hat. Stefan Zweigs Maria Stuart erschien 1935 — eine Biographie über eine Frau, die alles riskierte, um zu regieren, und die dafür mit dem Leben bezahlte.
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Information
Verlag
Novelaris VerlageBook-ISBN:
9783689311148
Jahr
2024Inhaltsverzeichnis
- MARIA STUART
- Einleitung
- Personen und Orte
- Erstes Kapitel: Königin in der Wiege
- Zweites Kapitel: Jugend in Frankreich
- Drittes Kapitel: Königin, Witwe und dennoch Königin
- Viertes Kapitel: Heimkehr nach Schottland
- Fünftes Kapitel: Der Stein kommt ins Rollen
- Sechstes Kapitel: Großer politischer Heiratsmarkt
- Siebentes Kapitel: Die zweite Heirat
- Achtes Kapitel: Die Schicksalsnacht von Holyrood
- Neuntes Kapitel: Die verratenen Verräter
- Zehntes Kapitel: Furchtbare Verstrickung
- Elftes Kapitel: Tragödie einer Leidenschaft
- Zwölftes Kapitel: Der Weg zum Mord
- Dreizehntes Kapitel: Quos deus perdere vult …
- Vierzehntes Kapitel: Der Weg ohne Ausweg
- Fünfzehntes Kapitel: Die Absetzung
- Sechzehntes Kapitel: Abschied von der Freiheit
- Siebzehntes Kapitel: Ein Netz wird gewoben
- Achtzehntes Kapitel: Das Netz zieht sich zusammen
- Neunzehntes Kapitel: Die Jahre im Schatten
- Zwanzigstes Kapitel: Die letzte Runde
- Einundzwanzigstes Kapitel: Es wird Schluß gemacht
- Zweiundzwanzigstes Kapitel: Elisabeth gegen Elisabeth
- Dreiundzwanzigstes Kapitel: »In meinem Ende ist mein Anbeginn«
- Nachspiel