Der Begriff "Alternative Fakten" ist in aller Munde, doch erstaunlicherweise findet sich kaum ein wissenschaftlich fundiertes und gleichzeitig verständlich geschriebenes Buch zum Thema. In der öffentlichen Debatte sind alternative Fakten meist die Meinung der Anderen.Wie lässt sich der Begriff besser definieren? Und was können wir tun, um faktenbasierterzu diskutieren? Statistiken und Empirie sind gute Möglichkeiten, sich der Wahrheit zu nähern, doch auch sie haben Grenzen.Tilman Weigel bietet dem Leser Abhilfe, indem er sich dem Begriff möglichst verständlich, allgemein und trotzdem wissenschaftlich fundiert nähert. Er zeigt Chancen, aber auch Grenzen der empirischen Sicht auf. Dabei fließen viele Erfahrungen aus seinen Lehrveranstaltungen zur empirischen Sozialforschungan der Evangelischen Hochschule in Nürnberg und an Volkshochschulenmit ein. Er ist außerdem freier Web-Autor und Blogger (z.B. www.statistiker-blog.de) und war bis 2010 Mitarbeiter in der Statistikabteilung der Bundesagentur für Arbeit.

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Über dieses Buch
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Inhaltsverzeichnis
- Inhaltsverzeichnis
- Einleitung: Was sind alternative Fakten?
- Gibt es Fakten? Angewandter Postmodernismus
- Leben wir in postfaktischen Zeiten?
- Gegenthese: Experten und Wissenschaft werden wichtiger
- Alternative Fakten und die Corona-Pandemie
- Was können wir tun?
- Fazit: Wir leben nicht in postfaktischen Zeiten, aber auch nicht in faktischen