Der Neokatechumenale Weg
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Der Neokatechumenale Weg

Geschichte - Erscheinungsbild - Rechtscharakter

  1. 530 Seiten
  2. German
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  4. Über iOS und Android verfügbar
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Der Neokatechumenale Weg

Geschichte - Erscheinungsbild - Rechtscharakter

Über dieses Buch

Der Neokatechumenale Weg zählt mit über einer Million Mitgliedern zu den einflussreichsten "Bewegungen" in der katholischen Kirche. Besonders Papst Johannes Paul II. hat ihn gefördert. Gleichwohl werfen ihm Kritiker kirchenpolitisches Machtstreben, undurchsichtiges Finanzgebaren und ein Elitebewusstsein vor, das Pfarreien spalte und sektenähnlich wirke.Die Arbeit beleuchtet anhand der zugänglichen Quellen und des internationalen Schrifttums Entstehung und Entwicklung des "Weges". Mit der Analyse des 2002 approbierten Statutes und der neuen Rechtsform des "Itinerariums katholischer Formation" ergibt sich ein phänomenologisch wie kirchenrechtlich konturiertes Bild. So lassen sich unberechtigte Vorwürfe zurückweisen und bleibende Desiderate begründen. Aufgrund der verständlichen Präsentation kann das Buch hilfreich sein für alle am "Weg" Interessierten wie auch für Pfarrer oder Bischöfe, in deren Verantwortungsbereich der "Weg" tätig ist bzw. werden will.

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Information

Jahr
2006
eBook-ISBN:
9783429031336
Auflage
1
Thema
Bibeln

Inhaltsverzeichnis

  1. Front cover
  2. Copyright
  3. INHALTSVERZEICHNIS
  4. VORWORT
  5. EINLEITUNG
  6. 1 ENTSTEHUNG DES NEOKATECHUMENALEN WEGES UND AUSFORMUNG SEINES SELBSTVERSTÄNDNISSES BIS ZUM ENDE DER 1970er JAHRE
  7. 1.1 PERSON UND CHARISMA DER „INITIATOREN“ DES NEOKATECHUMENALEN WEGES
  8. 1.1.1 Francisco „Kiko“ Argüello
  9. 1.1.2 Carmen Hernández
  10. 1.1.3 Entstehung einer „neokatechumenalen“ Gemeinschaft
  11. 1.2 ENTWICKLUNG UND AUSBREITUNG DES NEOKATECHUMENALEN WEGES
  12. 1.3 ÜBERPRÜFUNG UND BELOBIGUNG DURCH DIE KONGREGATION FÜR DEN GOTTESDIENST UND NAMENSGEBUNG ALS „NEOKATECHUMENAT“ BZW. „NEOKATECHUMENALE GEMEINSCHAFTEN“
  13. 1.4 MERKMALE DES NEOKATECHUMENALEN WEGES
  14. 1.4.1 Ziel und „Geist“
  15. 1.4.2 Mittel und Methode des Apostolates: Ein Katechumenat nach der Taufe
  16. 1.4.3 Mitgliedschaft, Dienste und Ämter
  17. 1.4.4 Interne Leitungsstrukturen
  18. 1.5 VERHÄLTNIS ZUR KIRCHLICHEN HIERARCHIE
  19. 1.5.1 Selbstbindung an die kirchliche Hierarchie
  20. 1.5.2 Rechtliche Aspekte
  21. 1.6 RECHTSCHARAKTER DES „WEGES“ NACH DEM CIC/1917
  22. 1.6.1 Die kirchenamtlichen Vereinigungen
  23. 1.6.2 Die „nicht kirchlichen“ bzw. „privaten“ Vereinigungen
  24. 1.6.3 Das Problem der rechtlichen Einordnung des „Weges“ in den CIC/1917
  25. 2 WEITERE AUSBREITUNG UND PROFILIERUNG DES NEOKATECHUMENALEN WEGES BIS ZUR AUSARBEITUNG SEINES STATUTES
  26. 2.1 RECHTSCHARAKTER DES „WEGES“ NACH DEM CIC/1983
  27. 2.1.1 Die Vorgaben des II. Vatikanischen Konzils für eine Neuordnung des kirchlichen Vereinigungswesens
  28. 2.1.2 Die Typologie des kodikarischen Vereinigungsrechts
  29. 2.1.3 Der Neokatechumenale Weg als „kirchliche Bewegung“?
  30. 2.2 BEZIEHUNGEN DES NEOKATECHUMENALEN WEGES ZUR RÖMISCHEN KURIE
  31. 2.2.1 Überprüfung durch die Kongregation für den Klerus
  32. 2.2.2 Überprüfung durch die Kongregation für die Glaubenslehre (1986) und „ad personam“-Beauftragung von Bischof Paul Josef Cordes
  33. 2.2.3 Zugeständnisse der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung hinsichtlich der Liturgie des „Weges“ (1988)
  34. 2.3 DAS SCHREIBEN OGNIQUALVOLTA PAPST JOHANNES PAULS II. VOM 30. AUGUST 1990
  35. 2.3.1 Inhalt und Kontext des Schreibens
  36. 2.3.2 Kirchenrechtliche Konsequenzen
  37. 2.4 NEUE INITIATIVEN UND EINRICHTUNGEN DES NEOKATECHUMENALEN WEGES
  38. 2.4.1 Die „Familien in Mission“
  39. 2.4.2 Die Priesterseminare „Redemptoris Mater“
  40. 2.4.3 Die neokatechumenalen „Gemeinschaftstage“ der Bischöfe
  41. 2.4.4 Das Internationale Zentrum „Domus Galilaeae“ in Israel
  42. 2.4.5 Fragen der Finanzierung und Rechtsträgerschaft
  43. 2.5 KONFLIKTE MIT DEM UND UM DEN NEOKATECHUMENALEN WEG
  44. 2.5.1 Der Neokatechumenale Weg – eine „innerkirchliche Sekte“?
  45. 2.5.2 Häresievorwürfe hinsichtlich der Katechesen des „Weges“
  46. 2.5.3 Klagen über Elitechristentum, Bildung einer Parallelkirche und Spaltung der Gemeinden
  47. 2.5.4 Kirchenamtliche Maßnahmen nach Konflikten mit dem „Weg“
  48. 3 SELBSTVERSTÄNDNIS, STRUKTUREN UND RECHTSCHARAKTER DES NEOKATECHUMENALEN WEGES GEMÄß DEM STATUT VOM 29. JUNI 2002
  49. 3.1 DAS STATUT DES NEOKATECHUMENALEN WEGES
  50. 3.1.1 Entstehung und Approbation des Statutes
  51. 3.1.2 Aufbau und Systematik des Statutes
  52. 3.1.3 Ein kanonisches Statut?
  53. 3.2 DER NEOKATECHUMENALE WEG ALS „ITINERARIUM KATHOLISCHER FORMATION“
  54. 3.2.1 Zum Begriff
  55. 3.2.2 Kirchenrechtliche Konsequenzen und Perspektiven der Rezeption
  56. 3.3 DER NEOKATECHUMENALE WEG ALS „GESAMTHEIT GEISTLICHER GÜTER“
  57. 3.3.1 „Neokatechumenat“ oder „Katechumenat nach der Taufe“
  58. 3.3.2 Die „ständige Glaubensbildung“
  59. 3.3.3 Der Taufkatechumenat
  60. 3.3.4 Der „katechetische Dienst“
  61. 3.4 MERKMALE DES NEOKATECHUMENALEN WEGES
  62. 3.4.1 Ziel und „Geist“
  63. 3.4.2 Mittel und Methode des Apostolates
  64. 3.4.3 Mitgliedschaft, Dienste und Ämter
  65. 3.4.4 Interne Leitungsstrukturen
  66. 3.4.5 Vermögen und Finanzierung
  67. 3.5 VERHÄLTNIS ZUR KIRCHLICHEN HIERARCHIE
  68. 3.5.1 Aufsicht durch die universalkirchliche Autorität
  69. 3.5.2 Aufsicht durch den Diözesanbischof
  70. 3.6 RECHTSCHARAKTER DES NEOKATECHUMENALEN WEGES NACH DER APPROBATION SEINES STATUTES VOM 29. JUNI 2002
  71. ZUSAMMENFASSUNG
  72. WÜRDIGUNG UND AUSBLICK
  73. ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS
  74. QUELLEN- UND LITERATURVERZEICHNIS
  75. QUELLEN
  76. SEKUNDÄRLITERATUR
  77. ANHANG
  78. STELLENREGISTER
  79. PERSONENREGISTER
  80. SACHREGISTER
  81. Back cover