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Pragmatik multimodal
Über dieses Buch
Sowohl Gespräche als auch Texte sind keinesfalls monomodale Kommunikationsanlässe und -angebote, sondern werden in Gestalt multimodaler Praktiken und Artefakte wahrnehmbar. Neben Sprache tragen Ausdrucksmodalitäten wie Gestik, Mimik, Körperhaltung und -bewegung, Stimme, also ganz grundsätzlich Körperlichkeit sowie Schriftbildlichkeit, Bilder, Emojis und mehr wesentlich zur Bedeutungsentfaltung im Kontext bei. Dieser Band nimmt sich der Bestimmung des Verhältnisses von Pragmatik- und Multimodalitätsforschung sowie einer multimodalen Pragmatik an. Die Zusammenführung von Studien zur multimodalen Pragmatik gibt einen Überblick über aktuelle und innovative Forschungsarbeiten, die sich aus einer pragmatischen Perspektive für multimodale Phänomene interessieren.
Häufig gestellte Fragen
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Information
Inhaltsverzeichnis
- Cover
- Titel
- Impressum
- Inhalt
- Pragmatik multimodal – Einführung
- Negation multimodal. Rede und Geste, Schrift und Bild
- Multimodale Intensivierung im Deutschen
- Zur multimodalen Markierung von Ironie. Eine quantitative Korpusstudie
- Ko-Konstruktion von Veränderung in der Smartphone-gestützten Gruppenpsychotherapie. Eine multimodale Interaktionsanalyse
- eins zwei drei vor wusch – dynamische Entfaltung multimodaler Bedeutung einer onomatopoetischen Interjektion
- Multimodal Ritual Chains. Medialitätstheoretische Beobachtungen zur Multimodalität der Fußballfankommunikation
- Körpersemantisierungen im #bodylove-Diskurs. Eine Korpusstudie zu Instagram-Posts als multimodales Positionierungsformat
- Vom kommunikativen Phänomen zum gesellschaftlichen Problem. Wie Antisemitismus durch Memes viral wird
- Multimodale Analysen zu Fremd- und Selbstwahl in ZOOM-Videokonferenzen
- Multimodales Verorten, Positionieren und Grenzziehen in Polit-Talkshows
- Verzeichnis der Autorinnen und Autoren