
Kausalität - Das Erste Prinzip. Teil II
Die Arbeitsweisen des prädikativ-kausalen und des funktional-kausalen (ADHS) menschlichen Gehirns
- 529 Seiten
- German
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Kausalität - Das Erste Prinzip. Teil II
Die Arbeitsweisen des prädikativ-kausalen und des funktional-kausalen (ADHS) menschlichen Gehirns
Über dieses Buch
Fachbuch aus dem Jahr 2024 im Fachbereich Psychologie - Kognitive Psychologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Unter dem Haupttitel "KAUSALITÄT - DAS ERSTE PRINZIP" sind zwei Bücher von mir bei GRIN erschienen. Das erste Buch hat den Untertitel "Das Gesetz, die Varianten, das Regelwerk". In ihm wird die Kausalität als Universalgesetz und als Prototyp für Systemgesetze beschrieben. Das zweite, vorliegende Buch trägt den Untertitel "Die Arbeitsweisen des prädikativ-kausalen und des funktional-kausalen (ADHS) menschlichen Gehirns". Was in diesem Buch als Arbeitsweisen beschrieben wird, firmiert derzeit unter der Bezeichnung Informationsverarbeitung. Nur verarbeitet das Gehirn keine Information, sondern unser Wissen über die Welt entsteht mittels der Varianten der Kausalität und ihrer Regeln. Die Arbeitsweise des Gehirns ist nicht gleichbedeutend mit der Funktionsweise, die zum Arbeitsgebiet der Neurowissenschaftler gehört, während die Arbeitsweise in den Zuständigkeitsbereich der Kognitiven Psychologie fällt.Beiden Büchern ist gemeinsam, dass in ihnen die Kausalität als Systemgesetz behandelt wird und als solches in zwei Varianten, prädikativ vs.funktional, vorliegt. Die prädikative Variante wird derzeit auch als Beziehungsverhältnis von Ursache und Wirkung gesehen, weshalb es, aus dieser Perspektive, bisher keine wissenschaftliche Erklärung für die Ursache-Wirkungs-Beziehung gibt. Die zweite, bisher unbekannte Variante unterliegt der Arbeitsweise des Gehirns einer Minderheit, von der behauptet wird, sie litte deshalb an der ADHS genannten Störung, für die es bislang ebenfalls keine Erklärung gibt. Im ersten Teil des vorliegenden Buches geht es um verschiedene Sachverhalte, die in einem Zusammenhang mit den Arbeitsweisen menschlicher Gehirne stehen. Im zweiten Teil geht es um den Perspektivenwechsel. In ihm werden zunächst das Gesetz sowie die beiden Varianten und die dazugehörigen, aber in der Psychologie anders verwendeten beiden Regeln erklärt: Das Gesetz der Kausalität wird als Systemgesetz beschrieben und ist in seinen beiden Varianten die Grundlage für die Existenz der Welt, in der wir leben. Es folgt abschließend der dritte Teil, er betrifft die Leistungen unseres Gehirns und damit die Art und Weise, in der unser Wissen innerhalb dreier Perioden erzeugt und von uns erfahren wird.
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