Alte Seele Hellas
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Alte Seele Hellas

Gedichte und Prosatexte aus dem griechischen Altertum. Ausgewählt, übersetzt, nach Kapiteln eingeteilt und eingeleitet von Ludger Koreng

  1. 411 Seiten
  2. German
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  4. Über iOS und Android verfügbar
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Alte Seele Hellas

Gedichte und Prosatexte aus dem griechischen Altertum. Ausgewählt, übersetzt, nach Kapiteln eingeteilt und eingeleitet von Ludger Koreng

Über dieses Buch

Wird die Frage nach dem Ursprung europäischen Denkens und Handelns gestellt, so fällt schnell der Blick auf das antike Griechenland. Dort wurden die Grundlagen für die Kunst der Rede und Debatte, für ein demokratisches Bewusstsein sowie für darstellende Kunst, Dramaturgie und Philosophie geschaffen. Menschen dachten über sich selbst und das Wirken der Gottheiten nach. Im Zentrum standen die beiden Fragen: Was ist Natur (Physis) und und gibt es eine menschliche Natur (anthropine Physis)? Die wissenschaftliche Erforschung von Gesetzen in Natur, Politik und Menschheitsgeschichte wurde begleitet von der alltäglichen Beobachtung, dass Menschen nach Perfektion streben, sich aber zugleich mit den eigenen Unzulänglichkeiten konfrontiert finden: Freude und Ärger, Liebe und Hass, Freiheit und Schicksal, Glück und Verzweiflung, Recht und Unrecht, Leben und Sterben. In der altgriechischen Literatur sprudeln im Liebreiz der Worte die Quellen jener Gedanken, Empfindungen und Lebensgeister, die auch uns aktuell den Tag lang begleiten. Was macht unser Leben schön, was ist das Hässliche? Was scheint erstrebenswert, was ist entsetzlich? In der Begegnung mit den klassischen Stätten Griechenlands ist die Erinnerung an das jung gebliebene Alte gegenwärtig. Mnemosyne ist der Name der Erinnerung, göttliche Mutter der Musen: Tanz und Musik, Dichtung und Geschichtsschreibung, Tragödie und Komödie, Philosophie und Lieder auf die Liebe – ganz so, wie noch heute.

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Information

Inhaltsverzeichnis

  1. Frontmatter
  2. EINLEITUNG
  3. VORWORT
  4. 1 Leben mit der Natur
  5. Erwachender Frühling
  6. Ihr Nymphen des Bachs!
  7. Trunkener Gebirgsbach
  8. Des Meeres Reiz und Gewalt
  9. Jetzt befahre das Meer!
  10. Fort trieb das Schiff
  11. Eisvogel möcht‘ ich sein
  12. Die Nachtigall, vom Delphin getragen
  13. Ein wahrhaft idyllischer Ort
  14. Wie sie sich freute
  15. Wo es rauscht und plätschert
  16. Gartenfrüchte für Priapos
  17. Unter der Platane
  18. Ruhe aus, Fremder!
  19. Prozess um einen Olivenbaum
  20. Wer trinkt nicht?
  21. Des Wanderers Rast
  22. Ohne Luft geht nichts
  23. Gepriesen seist du, Zikade!
  24. Reizvolles Hirtenleben
  25. Pan mit der Syrinx
  26. 2 Staunen über den Kosmos
  27. Staunen über die Natur
  28. Die ewige Weltordnung
  29. Was zuerst entstand
  30. Helios steigt herauf
  31. Des Helios Mühen
  32. Helios wird nicht übermütig
  33. Der schöne Mond
  34. Abendstern, alles bringst du zurück!
  35. Gesetz der Notwendigkeit
  36. Die schlauste aller Lehren
  37. Lieber Zeus, ich wundere mich!
  38. Der überhimmlische Ort
  39. Die Macht des Okeanos
  40. Kraftvoller Kosmos
  41. Bürger des Kosmos sind wir
  42. Sei gastlich!
  43. Bliebe der Mensch doch Mensch!
  44. Das Gute ist schön
  45. Halt’ dich nicht für den Mittelpunkt der Welt!
  46. 3 Die Macht der Zeit
  47. Frühling des Lebens
  48. Jugend und Alter
  49. Der heitere Greis
  50. Wer weiß, was morgen kommt?
  51. Der Mensch: Eines Schattens Traum
  52. Um Mitternacht
  53. Alles schläft nun
  54. Der rechte Augenblick (Kairos)
  55. Das Augenblickliche
  56. Die Macht der Zeit
  57. Was ist Zeit?
  58. 4 Sinn des Lebens
  59. Eine Fahrt zu Schiff: Unser Leben
  60. Die vier wichtigsten Dinge
  61. Hinauf und hinab: Ein einziger Weg
  62. Das Beste für Menschen
  63. Alles offen
  64. Warum die Mühe?
  65. Leben ist wie Theater
  66. Leben auf einen Tag hin
  67. Du kannst nichts verlieren
  68. Recht bedeutet Streit - Der Krieg ist Vater aller Dinge
  69. 5 Wert des Menschen
  70. Wertvolles am Menschen
  71. Des Menschen Art ist des Menschen Gott
  72. Wozu die leeren Hoffnungen?
  73. Ungeheuerlich: Der Mensch
  74. Mit Luft sind wir gefüllt
  75. Natur, Gewohnheit, Vernunft
  76. Zwei junge Hunde
  77. Zwei Fässer voll mit Gaben
  78. Das Leben hat auch Schönes
  79. Was ist schön?
  80. Die Macht des Geldes
  81. Wie der Reichtum sich ärgert
  82. Locker bleiben!
  83. 6 Mensch und Schicksal
  84. Marionetten der Götter
  85. Immer wieder anders
  86. Schneller Wandel
  87. Gegensätze täuschen
  88. Der Gott in Gegensätzen
  89. Liebe und Hass
  90. Der Mensch: Vom Schicksal gelenkt
  91. Schwer durchschaubares Leben
  92. Keine Geburt und kein Tod
  93. Was ich schon alles war
  94. Der Anblick der Sterne
  95. Anfang der Philosophie
  96. Wer ist Philosoph?
  97. Die göttliche Stimme des Sokrates
  98. Der Mensch: Löwe, Mensch und vielköpfiges Tier
  99. 7 Freude und Ärger
  100. Hinfort mit den Sorgen!
  101. Elende Mühsal
  102. Bereite dir selbst Freude!
  103. Fröhlichkeit in der Idylle
  104. Dem Traurigen beistehen!
  105. Beim Wein schlafen die Sorgen
  106. Gefahrvolles Leben
  107. Warum soll ich Armer leiden?
  108. Kein falscher Ruhm
  109. Wie kann das gerecht sein?
  110. Kindererziehung: eine zweischneidige Sache
  111. Nichts ohne Mühe und Sorge
  112. Meine vielen Siege, und jetzt?
  113. Frohsinn ist angesagt
  114. Ein Weg zum Glück
  115. 8 Streben nach Vollkommenheit
  116. Überzeugung zählt, nicht Zwang
  117. Sei nicht neidisch!
  118. Die Wohnung der Arete
  119. Sei konsequent!
  120. Verlässlichkeit
  121. Sei kein Faulpelz!
  122. Verrat an der Gesundheit
  123. Wer ist wirklich frei?
  124. Zweck des Handelns
  125. Welches Gesäß ist schöner?
  126. 9 Glück und Zufriedenheit
  127. Streben nach Glück
  128. Selige Gesundheit
  129. Der glückliche Freie
  130. Glück und Vermögen
  131. Wohlergehen als Messkunst?
  132. Gefilde der Seligen
  133. Im goldenen Zeitalter
  134. Der Glücklichste
  135. Glückseligkeit
  136. Ratschläge eines Weisen
  137. Schau auf das Ende!
  138. Erziehung schafft Natur
  139. So erkenne ich Liebende
  140. Herakles am Scheideweg
  141. 10 Selbsterkenntnis
  142. Im Innern zerrissen
  143. Lebensweisheiten in Delphi
  144. Der Geist besteht für sich
  145. Selbsteinschätzung
  146. Die Fehler der Menschen
  147. Wer kennt das Ziel seines Schaffens?
  148. 11 Erkenntnis und Wahrheit
  149. Jeder glaubt zu wissen
  150. Denken in Superlativen
  151. Unterwegs zum Herz der Wahrheit
  152. Ich bin die Wahrheit
  153. Beistand der Wahrheit
  154. Geöffnet ist die Tür deiner Seele
  155. Viele Ideen und nichts dahinter
  156. Wir wissen nichts
  157. Radikaler Zweifel
  158. Die angenagelte Seele
  159. Wie stark ist Erkenntnis?
  160. 12 Leben in der Gemeinschaft
  161. Nichts besteht getrennt
  162. Der Mensch: ganz edel und ganz schlimm
  163. Leben in der Polis: Fünfmal Demokratie
  164. Einheit im gemeinsamen Leben
  165. Verbindungen
  166. Die schönste Harmonie
  167. Dem Gemeinsamen folgen
  168. Was ist ein Leben ohne Feste?
  169. Ich: Ein Teil des Ganzen
  170. Besser einfach leben!
  171. 13 Süße Liebe
  172. Gebieterische Aphrodite
  173. Da traf mich Eros
  174. Was ist ein Leben ohne Aphrodite?
  175. Eros wirkt unermüdlich
  176. Ruhiges Leben mit sanfter Liebe
  177. Liebe zur rechten Zeit!
  178. Süßer Eros
  179. Du, mein Stern!
  180. Eros, der liebreiche Herrscher
  181. Wer will küssen?
  182. Warum die Seufzer?
  183. 14 Die Macht des Sprechens und Denkens
  184. Flucht zu Begriffen
  185. Das Reden: eine scharfe Waffe
  186. Merkmale der Vernunftseele
  187. Verstand ist kein Impfstoff
  188. Keine unvernünftige Diät bitte!
  189. 15 Menschliche Schwächen
  190. Ein echter Geizkragen
  191. Schwätzerei
  192. Nörgelei
  193. Falsche Freundschaft
  194. Größtes Übel bei den Menschen
  195. Total verrückt
  196. So ein Angeber!
  197. Der Wahnsinn des Krieges
  198. Zwei Sorten Streit
  199. Nur Geld im Sinn
  200. Gold oder Feigen
  201. 16 Himmelsmächte
  202. Ohne Götter keine Vollendung
  203. Hoffnung und Bestrafung
  204. Eirene, die Göttin des Friedens
  205. Zeus, gib Tugend und Reichtum!
  206. Ate hat mich verblendet
  207. Ate: schleichende Göttin der Verblendung
  208. Der Gott macht keine Unterschiede
  209. Wie das Volk so die Götter
  210. Wenn Tiere Götter hätten
  211. Wohngemeinschaft von Göttern
  212. Selbst bei Halbgöttern ging es auf und ab
  213. Die Gottheit: das Denken des Denkens
  214. O Hypnos, du süßer Schlaf!
  215. 17 Reich der Toten
  216. Hades, unsere Heimat
  217. Alle müssen in den Hades steigen
  218. Unterwegs ins Totenreich
  219. Bedeutungsloser Tod
  220. Gespräch unter Toten
  221. 18 Verweilen an bestimmten Orten
  222. Er zog nach Dodona
  223. Wunderschönes Tempe-Tal
  224. Bei Delphis Prophetin
  225. Der Herr von Delphi
  226. Lasst mich gut nach Athen kommen!
  227. Markt in Athen
  228. Herrliche Akropolis
  229. Der Ölbaum der Athene
  230. Kerameikos
  231. Kap Sunion
  232. Mutter Olympia
  233. Sehnsucht nach Argos und Mykene
  234. Im alten Mykene
  235. Argos und Pelasgos
  236. Vor den Frauen von Korinth
  237. Im heiligen Hain des Asklepios
  238. Kardamyle: ein wunderschöner Ort
  239. Samos: Insel der Hera
  240. Der Ring des Polykrates
  241. Mytilene auf Lesbos
  242. Zweimal Sappho
  243. Jener göttergleiche Mann
  244. Eine Sitte auf der Kykladeninsel Keos
  245. Ein Weihegeschenk am Kap Tainaron
  246. Arions Rettung
  247. Grabinschrift in Dion
  248. Backmatter