
- 16 Seiten
- German
- PDF
- Über iOS und Android verfügbar
Freuds "Die Zukunft einer Illusion". Eine schlüssige Religionskritik?
Über dieses Buch
Essay aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Note: 2, Universität Wien (Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Freud beschäftigt sich in "Totem und Tabu" mit der Frage der Entstehung von Religion und erklärt diese mit dem von ihm beschriebenen Ödipuskomplex und dem daraus entstandenen Totemismus. Er bestreitet also bereits in diesem Werk den metaphysischen Ursprung von Religion. In diesem Werk begründet er auch, warum sich die Menschheit seiner Ansicht nach Gott als Vaterfigur vorstellt. Auch hier ist die Grundlage der Ödipuskomplex und dessen Folgen. In "Die Zukunft einer Illusion" holt er nun zu einer umfassenden Religionskritik aus und sieht eine zukünftige geistige Entwicklung der Menschen durch das Festhalten an Religionen gefährdet. Ich gehe in meiner Arbeit der Frage nach, ob die Methode, mit der Freud seine Schlussfolgerungen zieht allgemein nachvollziehbar ist und ob seine Argumentation ausreichend belegt wird.
Häufig gestellte Fragen
- Elementar ist ideal für Lernende und Profis, die sich mit einer Vielzahl von Themen beschäftigen möchten. Erhalte Zugang zur Basic-Bibliothek mit über 800.000 vertrauenswürdigen Titeln und Bestsellern in den Bereichen Wirtschaft, persönliche Weiterentwicklung und Geisteswissenschaften. Enthält unbegrenzte Lesezeit und die Standardstimme für die Funktion „Vorlesen“.
- Pro: Perfekt für fortgeschrittene Lernende und Forscher, die einen vollständigen, uneingeschränkten Zugang benötigen. Schalte über 1,4 Millionen Bücher zu Hunderten von Themen frei, darunter akademische und hochspezialisierte Titel. Das Pro-Abo umfasst auch erweiterte Funktionen wie Premium-Vorlesen und den Recherche-Assistenten.
Bitte beachte, dass wir Geräte, auf denen die Betriebssysteme iOS 13 und Android 7 oder noch ältere Versionen ausgeführt werden, nicht unterstützen können. Mehr über die Verwendung der App erfahren.