
Die Entwicklung des Machtkampfes zwischen Friedrich I. und Hadrian IV.
Konfliktfelder mit dem Resultat des Papstschismas 1159
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Die Entwicklung des Machtkampfes zwischen Friedrich I. und Hadrian IV.
Konfliktfelder mit dem Resultat des Papstschismas 1159
Über dieses Buch
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2, 0, Universität Stuttgart, Veranstaltung: Der Aufstieg der Staufer. Reichspolitik und europäische Konstellationen, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Papstschisma von 1159 repräsentiert das Ergebnis der jahrelangen politischen Auseinandersetzung zwischen dem staufischen Kaiser Friedrich I. Barbarossa und Hadrian IV., dem einzigen Papst der Geschichte, der einer englischer Herkunft entstammte. Durch die Wahl Barbarossas zum König im Jahre 1152 sollte ein Herrscher das Stauferreich übernehmen, der es sich zum Ziel erklärte, die Macht im Reich wiederherzustellen und Ansprüche auf weltliche Hoheitsrechte in Italien durchzusetzen. Im Laufe des 12. Jahrhunderts häufte das Papsttum wiederum durch verschiedene Schenkungen seinen territorialen Besitz außerhalb der Stadt Rom immer mehr an, weshalb sich die Kurie auch immer stärker mit weltlichen Angelegenheiten beschäftigte.
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