
John Lockes Identitätsbegriff und dessen Rezeption bei Leibniz, Hume und Singer
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John Lockes Identitätsbegriff und dessen Rezeption bei Leibniz, Hume und Singer
Über dieses Buch
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Philosophie - Epochenübergreifende Abhandlungen, Note: 1, 8, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit untersucht den Personenbegriff bei Locke und stellt ihn dem anderer Philosophen gegenüber, wodurch insbesondere der Bedeutungswandel unserer Auffassung von Identität zum Vorschein kommt.Im Folgenden soll nun der Versuch unternommen werden, dem so vielfältig übertragbaren und – wohl dadurch bedingt – gleichzeitig in seiner Bestimmung auch so unklaren Phänomen der Identität von philosophischer Seite zu begegnen. Um zu untersuchen, welche Erkenntnisse die Philosophie in dieser Frage beisteuern kann, sollen zunächst die Ausführungen John Lockes dienen. Dieser hat nicht nur eine grundlegende Definition des Identitätsbegriffs geliefert. Sein Konzept zum Thema Identität war zudem äußerst einflussreich und weist eine lange Rezeptionsgeschichte auf.Aus einer Reihe von Philosophen, bei denen Lockes Ansätze auf fruchtbaren Boden fielen, wird hier die Auseinandersetzung von Wilhelm W. Leibniz, David Hume und Peter Singer mit der Lockeschen Basistheorie im Vordergrund stehen. Durch ihre je individuelle Perspektive sollen sie einen Teil dazu beitragen, den Blick auf Lockes Ausführungen zum Identitätsbegriff weiter zu schärfen. Gleichzeitig präsentieren sich ihre Konzepte, obwohl sie inhaltliche Bezugspunkte zu Locke aufweisen, auch durchaus als selbstständige Theorien und sollen so auch dargestellt werden. Anhand ausgewählter Philosophen wird nun also untersucht, welche Facetten der Lockeschen Theorie sich standhaft gegen Kritiker behaupten konnten, durch welche Argumente sie möglicherweise eingeschränkt oder erweitert werden sollte und welche möglichen Folgen die Akzeptanz der von Locke geprägten Begriffsdefinitionen ganz konkret haben kann.
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