
Die Wahrnehmung des Todes in der mittelalterlichen Gesellschaft in Westeuropa (IX – XVI Jh.)
- 24 Seiten
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Die Wahrnehmung des Todes in der mittelalterlichen Gesellschaft in Westeuropa (IX – XVI Jh.)
Über dieses Buch
Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2.0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Thanatsoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hauptfrage der Arbeit lautet: Auf welche Art und Weise haben einige bekannte Repräsentationen des Todes den Wandel sozialer Praktiken der mittelalterlichen Todeskultur beeinflusst, und wie haben soziale Praktiken den "Fundus" der Wahrnehmung über den Tod eines Menschen im Mittelalter verändert? Die Analyse stützt sich zunächst auf das Vier-Stufen-Schema von F. Aries, das er in seinem Buch "Geschichte des Todes" darstellte. In der Arbeit wird jedoch nur der erste Übergang (von "gezähmtem" zu "eigenem" Tod) thematisiert, weil die übrigen Übergänge, die dieses Schema beinhalten, erst am Übergang vom Spätmittelalter zur Frühen Neuzeit als analytische Kategorien greifbar werden. Der vierte ("verbotener Tod") gehört nicht zum Mittelalter. Die Arbeit konzentriert sich auf die zentralen Topoi und sozialen Praktiken der mittelalterlichen Kultur des Todes.
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