
- 402 Seiten
- German
- PDF
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Über dieses Buch
Über Verres und Antonius richtet das Wort Ciceros. Mit der Macht der Sprache gelang dem großen Römer der Aufstieg in der Politik, so daß er in den letzten Jahren der Republik als Inbegriff von Tradition und res publica stand. Seine Worte haben auch nach zweitausend Jahren nichts von ihrer Kraft eingebüßt. Durch die Übertragung griechischer Philosophie ins Lateinische machte er diese den Römern und der Nachwelt erst zugänglich.
Philosophie und Rhetorik werden von Elisabeth Begemann in Hinblick auf ihre Aussagen zu Schicksal und Vorbestimmung betrachtet. So wird exemplarisch das Weltbild Ciceros sowie seine Vorstellung von göttlicher Macht und göttlichem Wesen erarbeitet, indem Philosophie und Rhetorik der Reden und Briefe auf ihren Gehalt hin untersucht und vergleichend nebeneinandergestellt werden. Hier zeigen sich die Überzeugungen des Redners und Philosophen, die im festen Glauben an die res publica und ihre benevolenten Götter begründet sind.
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Information
Inhaltsverzeichnis
- INHALTSVERZEICHNIS
- VORWORT
- 1 EINLEITUNG
- 2 FATUM UND PHYSIK: CICEROS UMGANG MIT DEM SCHICKSAL IN DE NATURA DEORUM, DE DIVINATIONE UND DE FATO
- 3 DER RHETORISCHE ORT DES FATUM: DIE REDEN
- 4 BESTIMMUNG UND DIE BRIEFE
- 5 FATUM BEI ZEITGENÖSSISCHEN AUTOREN
- 6 THEORIE UND PRAXIS: FATUM UND VORBESTIMMUNG IN PHILOSOPHIE UND IN DEN REDEN UND BRIEFEN
- 7 BIBLIOGRAPHIE
- 8 INDICES