Brüder Grimm Gedenken Band 18
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Brüder Grimm Gedenken Band 18

  1. 402 Seiten
  2. German
  3. PDF
  4. Über iOS und Android verfügbar
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Brüder Grimm Gedenken Band 18

Über dieses Buch

Schwerpunkte dieses Bandes im Jahr von Jacob Grimms zweihundertvierzigstem Geburtstag sind mit den Märchen und der Grammatik unter anderem zwei Hauptwerke der Brüder Grimm. In Bezug auf die Grammatik finden sich mehrere sprach- und wissenschaftsgeschichtliche Beiträge, darunter auch eine Studie Johann Martin Lappenbergs über altenglische Dialekte, die ungedruckt blieb.
Der Band präsentiert darüber hinaus einige der frühesten und seinerzeit ebenfalls unveröffentlicht gebliebenen Aufsätze Jacob Grimms. Zu den Märchen wird der Prozess aufgearbeitet, den die Brüder Grimm um ihre Urheberschaft führten. Aus ihrer persönlichen Bibliothek werden Bücher vorgestellt, die als Kriegsverluste galten, aber nun von polnischen Wissenschaftlerinnen in Pozna? aufgefunden wurden. Kritisch betrachtet werden die 2015 in Kassel eröffnete "Grimmwelt" und der unangemessene Umgang mit der Grabstelle der Familie Grimm in Berlin.

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Inhaltsverzeichnis

  1. Titel
  2. Impressum
  3. Vorwort
  4. Inhalt
  5. Abbildungsnachweis
  6. Mitwirkende dieses Bandes
  7. Renate Moering (Wiesbaden): „bring einen Grimm mit“. Jacob und Wilhelm Grimm im Briefwechsel Arnim — Bettine, neu gelesen
  8. Berthold Friemel (Berlin): Ungedruckt gebliebene Beiträge Jacob Grimms zum „Neuen literarischen Anzeiger“ (1807 / 1808)
  9. Joël Lorenz (Berlin): Friedrich Heinrich von der Hagens „Erneuung“ des Nibelungenlieds (1807) aus der kulturgeschichtlichen Perspektive der Brüder Grimm
  10. Eliza Pieciul-Karminska (Poznan), Renata Wilgosiewicz-Skutecka (Poznan): Teile der Bibliothek der Brüder Grimm in der Universitätsbibliothek Poznan
  11. Axel Winzer (Leipzig): Neustart und Umbruch: Die „Kinder- und Hausmärchen“ 1843
  12. Isamitsu Murayama (Kyoto): Die Muttermilch-Metapher bei den Brüdern Grimm. Zur Rezeption der Märchen in der bürgerlichen Gesellschaft
  13. Vinzenz Hoppe (Berlin), BERTHOLD FRIEMEL (Berlin): Die Märchen sind Eigentum des Volkes? Rechtsstreit der Grimms um die Urheerschaft an den „Kinder- und Hausmärchen“ 1859—1867
  14. Hiroko Nishiguchi (Tokio), REGINA FREYBERGER (Frankfurt a. M.): Illustrationen zu den „Kinder- und Hausmärchen“ zwischen Tex treue und Akkulturation
  15. Thomas Lindner (Salzburg): Wortbildung und Komposition in Jacob Grimms „Deutscher Grammatik“
  16. Marco Scheider (Berlin): Zur Rolle der „Deutschen Grammatik“ für das „Deutsche Wörterbuch“
  17. Hans-Harald Müller (Hamburg): Jacob Grimms „Deutsche Grammatik“ und Wilhelm Scherer
  18. Alan Kirkness (Auckland): Die Familie Grimm, Rudolf Hildebrand und das Grimm’sche „Deutsche Wörterbuch“. Neues aus wieder aufgefundenen Originaldokumenten, mit Ergänzungen zum Briefwechsel Grimm / Hildebrand
  19. Oliver Bock (Halle): Zwei unbekannte Briefe Jacob Grimms an Charles Purton Cooper
  20. Felix Manczak (Berlin): Johann Martin Lappenberg über altenglische Dialekte (1834—1835). Edition eines unbekannten Forschungsbeitrags als Ergänzung zum Briefwechsel Grimm — Lappenberg
  21. Renate Moering (Wiesbaden), BERTHOLD FRIEMEL (Berlin): Reproduktion einer unbekannten Zeichnung zum Medaillon Bettine Brenta os im Nachlass Herman Grimms
  22. Berthold Friemel (Berlin): Unangemessener Umgang mit der Grabanlage der Familie Grimm in Berlin
  23. Brüder-Grimm-Platz E. V. (Kassel): Thesen zur 2015 in Kassel eröffneten „Grimmwelt“