Rezepturen
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Rezepturen

Probleme erkennen, lösen, vermeiden

  1. 241 Seiten
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Rezepturen

Probleme erkennen, lösen, vermeiden

Über dieses Buch

Tipps vom Experten

Sie wollen nur schnell eine dermatologische Rezeptur anfertigen? Oft liegt hierbei die Tücke im Detail – denn viele Rezepturen fallen durch die Plausibilitätsprüfung. Was nun?

Profitieren Sie vom Fachwissen des Autors. Optimierte Vorschriften erleichtern Ihnen die Arbeit in der Apothekenrezeptur. Dank praxiserprobter Hinweise umschiffen Sie Schwierigkeiten mühelos:

  • Auswahl der geeigneten Grundlage
  • Vermeidung von Inkompatibilitäten
  • Optimierung der Stabilität
  • Konservierung von Individualrezepturen

Mit Sicherheit gut! So gelingt Ihnen die Herstellung halbfester oder flüssiger dermatologischer Rezepturen in höchster Qualität!

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Information

Jahr
2013
eBook-ISBN:
9783769262018
Auflage
4

Inhaltsverzeichnis

  1. Geleitwort
  2. Vorwort zur vierten Auflage
  3. Vorwort zur ersten Auflage
  4. Inhaltsverzeichnis
  5. Abkürzungsverzeichnis
  6. Wichtige Begriffe
  7. Teil I Allgemeiner Teil
  8. 1 Therapeutische und wirtschaftliche Aspekte der Individualrezeptur
  9. 1.1 Wirtschaftlichkeit und Perspektiven der Eigenherstellung
  10. 1.2 Standardisierung
  11. 1.3 Lücken im Fertigarzneimittelangebot
  12. 1.4 Kommunikation und Kooperation
  13. 1.5 Zukunftsaussichten
  14. 2 Weiterverarbeitung von Fertigarzneimitteln
  15. 2.1 Technologische Fragen
  16. 2.2 Inhaltsstoffe und Struktur von Fertigarzneimitteln
  17. 2.3 Vorschriften aus Formularien oder Verarbeitung von Fertigarzneimitteln?
  18. 2.4 Neue Vorschriften der Apothekenbetriebsordnung (ApBetrO
  19. 3 Stabilität von Ausgangsstoffen und Zubereitungen
  20. 3.1 Stabilität von Ausgangsstoffen
  21. 3.2 Stabilitätsbegrenzende Faktoren bei NRF-Zubereitungen
  22. 3.3 Stabilität ausgewählter Wirk- und Hilfsstoffe
  23. 4 Arbeitshygiene zur Qualitätssicherung
  24. 4.1 Hygieneregeln
  25. 4.2 Kontamination bei der Arzneimittelherstellung
  26. Teil II Systematik und Herstellung
  27. 5 Systematik dermatologischer Grundlagen
  28. 5.1 Hydrophobe Salben
  29. 5.2 Wasser aufnehmende Salben
  30. 5.3 Lipophile bzw. hydrophobe Cremes
  31. 5.4 W/O-Lotionen
  32. 5.5 Quasi-W/O-Cremes
  33. 5.6 Ambiphile Cremes
  34. 5.7 Hydrophile Cremes
  35. 5.8 O/W-Lotionen
  36. 5.9 Hydrophile Gele
  37. 5.10 Schüttelmixturen
  38. 5.11 Pasten
  39. 5.12 Dermatika und ihre Anwendung
  40. 6 Herstellung von Rezepturen mit neuen Systemen
  41. 6.1 Rührsysteme
  42. 6.2 Rolliersystem
  43. Teil III Halbfeste und flüssige Rezepturen
  44. 7 Leitfaden für dermatologische Rezepturen
  45. 7.1 Rezeptur mit einemWirkstoff
  46. 7.2 Rezeptur mit zwei oder mehreren Wirkstoffen
  47. 7.3 Verdünnungsrezepturen
  48. 8 Kompatibilitätsprobleme in Individualrezepturen
  49. 8.1 Einleitung
  50. 8.2 Definition
  51. 8.3 Manifeste Inkompatibilitäten
  52. 8.4 Larvierte Inkompatibilitäten
  53. 8.5 Inkompatibilitäten zwischen Wirkstoffen
  54. 8.6 Inkompatibilitäten zwischen Wirkstoffen und Hilfsstoffen
  55. 8.7 Inkompatibilitäten zwischen Hilfsstoffen
  56. 8.8 Vermeidung von Inkompatibilitäten
  57. 9 Stabilitätsprobleme in Individualrezepturen
  58. 9.1 Einleitung
  59. 9.2 Chemische Instabilität
  60. 9.3 Photoinstabilität
  61. 9.4 Physikalische Instabilität
  62. 9.5 Mikrobiologische Instabilität
  63. 9.6 Maßnahmen zur Optimierung der Stabilität
  64. 9.7 Verarbeitung instabiler Wirkstoffe in Individualrezepturen
  65. 10 Konservierung von Individualrezepturen
  66. 10.1 Einleitung
  67. 10.2 Maßnahmen zur Verhinderung einer Kontamination
  68. 10.3 Sinn der Konservierung
  69. 10.4 Anforderungen an Konservierungsmittel
  70. 10.5 Antimikrobieller Effekt
  71. 10.6 Einteilung der Konservierungsmittel in chemische Klassen
  72. 10.7 Gesetzliche Anforderungen
  73. 10.8 Einflussfaktoren für die Wirksamkeit von Konservierungsmitteln
  74. 10.9 Konservierungsstoffe aus ärztlicher Sicht
  75. 10.10 Konsequenzen für die Rezepturanfertigung in der Apotheke
  76. 10.11 Empfehlungen zur Konservierung von Individualrezepturen
  77. 11 Rezepturbeispiele aus der Fax-Hotline
  78. 11.1 Aluminiumchlorid
  79. 11.2 Amphetaminsulfat
  80. 11.3 Betamethason-17-valerat
  81. 11.4 Chloramphenicol
  82. 11.5 Clotrimazol
  83. 11.6 Dithranol
  84. 11.7 Erythromycin
  85. 11.8 17-α-Estradiol
  86. 11.9 17-b-Estradiol
  87. 11.10 Harnstoff
  88. 11.11 Hydrochinon
  89. 11.12 8-Methoxypsoralen
  90. 11.13 Metronidazol
  91. 11.14 Minoxidil
  92. 11.15 Nystatin
  93. 11.16 Salicylsäure
  94. 11.17 Thesit®
  95. 11.18 Tretinoin
  96. 12 Problematische, obsolete, bedenkliche Wirkstoffe
  97. Teil IV Anhang
  98. Literatur
  99. Sachregister
  100. Der Autor