Johnson-Jahrbuch 30/2025
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Johnson-Jahrbuch 30/2025

  1. 225 Seiten
  2. German
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  4. Über iOS und Android verfügbar
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Johnson-Jahrbuch 30/2025

Über dieses Buch

Die letzte Ausgabe des Johnson-Jahrbuchs in gedruckter Form: Eine Johnson-Würdigung in 30 Beiträgen. Das erste Johnson-Jahrbuch erschien 1994. Ab dem Jahr 2025 werden zwei regelmäßige Johnson-Publikationen erscheinen, eine in Print, eine digital. Im Digitalen soll ein Johnson-Journal den akademisch orientierten Teil der Beiträge fortsetzen, in Print ein Buch das Leben und Weiterleben von Werk und Autor dokumentieren. Beide Publikationen werden im Auftrag der Gesellschaft verantwortet werden. Dementsprechend werden sich Inhalte und Formate verändern, weder Inhalte noch Selbstverständnis verloren gehen. Das 30. Jahrbuch wird Ende und Anfang zugleich sein, ein besonderes. Es wird 30 Beiträge enthalten, erwartbare und überraschende. Es geht um Johnson und seine Bücher, um Briefe und Bilder, Erinnerungen und Porträts, um Lesen und Schreiben: Sichtbar gemacht werden soll, wo und wie man Johnson begegnet. Der Band ist keine Zusammenfassung, sondern ein Ausblick. Mit Beiträgen u.a. von: Sabine Hark, Stefanie Esser, Wolfgang Klein, Martin Rehbock und Sabine Peters.

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Information

Jahr
2026
Auflage
1
eBook-ISBN:
9783835387683

Inhaltsverzeichnis

  1. Umschlag
  2. Titel
  3. Impressum
  4. Inhalt
  5. Vorwort
  6. Stefanie Kohl: A wie Anfang machen
  7. Michael Bengel: Mit Uwe Johnson im Bieresel. Das Interview vom 19.5.1983
  8. Roman Bucheli: »Ein Akt letzter Hilfe«. Uwe Johnson erklärt Marianne Frisch, warum sie nicht im Weg stehen dürfe, wenn Max Frisch auf ihre Kosten Weltliteratur schreibt
  9. Christoph Cox, Christof Hamann: »Von hier aus gesehen«. Tom Schulz schaut mit Uwe Johnson vom Westen in den Osten
  10. Stefanie Esser: Mutmaßungen über Uwe
  11. Ulrich Fries, Holger Helbig: Statt eines Finales
  12. Thomas Geiger: Zumindest eine Nuance
  13. Robert Gillett, Astrid Köhler: Johnson & Johnson – unterwegs im englischsprachigen Raum
  14. Serena Grazzini: Von Uwe Johnsons ›Jonas zum Beispiel‹ zum Kinderlied ›Giona nella balena‹ und zurück. Faszination und Unverständnis vor der Geschichte eines kleinen Propheten
  15. Sabine Hark: Eine Probe auf die Erfindung
  16. Frank Ivemeyer: Nach 30 Jahren
  17. Alfons Kaiser: Der Zeitgenosse Schriftsteller. Über die Gegenwärtigkeit Uwe Johnsons – und die Lehren, die er für Journalisten bereithält
  18. André Kischel, Antje Pautzke: Vom Jahrbuch zum Journal – immer aber: Johnson (veraltet)
  19. Wolfgang Klein: Vom Ende einer Freundschaft
  20. Wolfgang Klein, Uwe Johnson: Aus dem Briefwechsel
  21. Klaus Kokol: Hybris ›at its best‹. Wie ich einen Kommentar zu den ›Jahrestagen‹ ausdachte
  22. Ilko-Sascha Kowalczuk: Mein Weg zu Uwe Johnson
  23. Wilhelm Krull: Johnson-Jahrbücher im Netz der Zeiten. 30 Jahre und (k)ein Ende?
  24. Lothar van Laak: Uwe Johnsons ›Jahrestage‹ heute lesen und lesen lassen
  25. Norbert Mecklenburg: Das schwingende Land
  26. Irmgard Müller: I've been stalked
  27. Peter Neumann: Frau Beckmann zum Beispiel
  28. Sabine Peters: Verständnisschwierigkeiten
  29. Kerstin Preiwuß: Vielleicht geht es mit Worten
  30. Martin Rehbock: »In Paris ist Fluglotsenstreick. Es ist alles meine Schuld«. Uwe Johnsons ›Jahrestage‹ als Daily Soap
  31. Gregor Sander: Er und ich
  32. Damion Searls: Theories About Titles, and On Translating Johnson's
  33. Katharina Teutsch: Eine Ansicht zu ›Zwei Ansichten‹. Uwe Johnsons romanhafter Bericht über eine Liebe zwischen Ost- und Westberlin im Jahr 1961
  34. Julius Tews: Der (un)musikalische Johnson. ›Eine Uwertüre‹
  35. Katrin Wenzel: Die Entdeckung der Mündlichkeit. ›Uwe Johnson hören‹
  36. Beiträger

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