Neuronale Steuerung (eBook)
eBook - ePub

Neuronale Steuerung (eBook)

Das Gehirn zwischen Glaube und Selbststeuerung

  1. German
  2. ePUB (handyfreundlich)
  3. Über iOS und Android verfügbar
eBook - ePub

Neuronale Steuerung (eBook)

Das Gehirn zwischen Glaube und Selbststeuerung

Über dieses Buch

Unter dem Stichwort Neuronale Steuerung werden Ergebnisse aus den Neurowissenschaften kompakt dargestellt. Dabei spannt der Autor den Bogen von einer einfachen Erklärung neuronale Vorgänge im Gehirn, ihrer Anwendung im persönlichen Bereich, bis hin zu Auswirkungen im zwischenmenschlichen Bereich und für die gegenwärtigen gesellschaftlichen Fragen. Als Theologe interpretiert der Autor die Ergebnisse der Neurowissenschaften konstruktiv aus einer geisteswissenschaftlichen Perspektive und begibt sich auf eine einzigartige Spurensuche, wo in alltäglichen neuronalen Vorgängen in unserem Gehirn spirituelle Aspekte zu finden sind.

375,005 Studierende vertrauen auf uns

Zugang zu über 1,5 Millionen Titeln zu einem fairen monatlichen Preis.

Mit unseren Lerntools kannst du noch effizienter lernen.

Information

Inhaltsverzeichnis

  1. Table of Contents
  2. Titelseite
  3. Autor
  4. Vorwort
  5. Inhaltsverzeichnis
  6. TEIL I: GRUNDLEGUNG
  7. Kapitel 1: Ist alles neuronale Steuerung? - 1.1 Neuronale Steuerung als Weltformel [1]
  8. 1.2 Psychologie [2]
  9. 1.3 Soziologie [3]
  10. 1.4 Systemtheorie [4]
  11. 1.5 Neurobiologie und Neurowisschenschaften [5]
  12. 1.6 Theologie, Philosophie und Ethik [6]
  13. 1.7 Praxis: Was hat das mit mir zu tun? [7]
  14. Kapitel 2: Ein systemisches Modell zur neuronalen Steuerung - 2.1 Eine Liaison zwischen Systemtheorie und Neurobiologie [8]
  15. 2.2 Die Rolle von systemischen Modellbildungen [9]
  16. 2.3 Modellbeschreibung [10] - 2.3.1 Neuronale Zustände
  17. 2.3.2 Neuronale unwillkürliche Systeme
  18. 2.3.3 Neuronale willkürliche Systeme
  19. 2.3.4 Pilot und Autopilot
  20. 2.4 Systemisches Erbe des Grundmodells [11]
  21. 2.5 Praxis: Veränderung von neuronalen Zuständen [12]
  22. Kapitel 3: Neuronale Grundsysteme - 3.1 Das Gehirn und seine funktionalen Teilsysteme [13]
  23. 3.2 Neuronen [14]
  24. 3.3 Neuronale Netzwerke [15] - 3.3.1 Das Gehirn als Netzwerk
  25. 3.3.2 Lernende Netze und neuronale Landkarten
  26. 3.3.3 Neuronale Karten
  27. 3.3.4 Interne Datenverarbeitung
  28. 3.3.5 Neuroplastizität
  29. 3.4 Wahrnehmungssysteme [16]
  30. 3.5 Erinnerungssysteme [17]
  31. 3.5.1 Arbeitsgedächtnis
  32. 3.5.2 Emotionales Erfahrungsgedächtnis
  33. 3.5.3 Semantisches Gedächtnis
  34. 3.5.4 Prozedurales Gedächtnis
  35. Kapitel 4: Systeme des Autopiloten - 4.1 Neuromodulatoren [18]
  36. 4.2 Das Stresssystem
  37. 4.3 Das interne Belohnungssystem [20]
  38. 4.4 Das Bindungs- und Empathiesystem [21]
  39. 4.5 Das interne Beruhigungssystem [22]
  40. 4.6 Das Impulskontrollsystem [23]
  41. 4.7 Das Realitäts- und Risikowahrnehmungssystem [24]
  42. 4.8 Gefühle [25]
  43. Kapitel 5: Die Systeme des Piloten
  44. 5.1. Begriffsbildung [26]
  45. 5.1.1 Was ist ein neuraler Begriff?
  46. 5.1.2 Arten von Begriffen
  47. 5.1.3 Neuronale Teilnetzwerke
  48. 5.2 Das Aufmerksamkeitssystem [27]
  49. 5.3 Exekutive Funktionen [28]
  50. 5.4 Rückblick [29]
  51. Kapitel 6: Anthropologie und Neurobiologie - 6.1 Die Systemtheorie reicht nicht aus, um den Menschen zu erklären [30] - 6.2 Das Verhältnis von Geist und Materie [31]
  52. 6.3 Der Mensch als komplexes System [32]
  53. 6.4 Bewusstes und Unbewusstes – eine Grundunterscheidung der Psychologie [33]
  54. 6.5 Visualisierung des Innenlebens des Menschen [34] - 6.5.1 Philosophische Visualisierungen
  55. 6.5.2 Psychologische Deutung religiöser Inhalte
  56. 6.5.3 Moderne psychologische Deutungen
  57. 6.5.4 Neurologische Visualisierungen
  58. 6.5.5 Religiöse Inhalte als neuronale Rollen und Programme
  59. 6.6 Neurobiologische Persönlichkeitstheorie [35]
  60. 6.7 Die Energieformel nach Hansch [36]
  61. 6.8 Persönlichkeits-System-Interaktions (PSI)-Theorie von Kuhl [37]
  62. 6.9 Der Geist als Bild für ein komplexes System [38]
  63. 06.10 Willen und Willensfreiheit [39]
  64. 6.11 Praxis: Was bedeutet das für eine neuronale Steuerung? [40]
  65. Teil II: ELEMENTE UND KONZEPTE
  66. Kapitel 7: Bilder als Element der Steuerung - 7.1 Ohne Bilder geht es nicht [41] - 7.2 Sind Bilder die Systemsprache des Gehirns? [42]
  67. 7.3 Was ist ein Bild? [43] - 7.3.1 Bildfunktionen und Bildtypen
  68. 7.3.2 Wie Bilder in unserem Gehirn entstehen
  69. 7.3.3 Bildwissenschaft
  70. 7.4 Innere Bilderwelten [44] - 7.4.1 Neurologische Grundlagen
  71. 7.4.2 Die komplexe Bilderwelt im Kopf
  72. 7.4.3 Was sind innere Bilderwelten eigentlich?
  73. 7.5 Bildkritik [45]
  74. 7.6 Praxis: Bilder [46]
  75. Kapitel 8: Entscheidung als Element der Selbststeuerung - 8.1 Steuerung besteht aus Entscheidungsprozessen [47]
  76. 8.2 Das Rubikon-Modell [48]
  77. 8.3 Neurobiologische Grundlagen der Motivation und des Handelns [49]
  78. 8.4 Bedürfnisse [50]
  79. 8.5 Motive [51]
  80. 8.6 Abwägung [52]
  81. 8.7 Entscheidung [53]
  82. 8.8 Intention [54]
  83. 8.9 Planung [55]
  84. 8.10 Handlung [56]
  85. Kapitel 9: Sinn und Ziele als Elemente der Selbststeuerung - 9.1 Wer neuronal steuert, braucht ein Ziel und einen Sinnzusammenhang [57]
  86. 9.2 Ziele [58]
  87. 9.3 Sinn [59]
  88. 9.4 Entfremdung und Zielverfehlung [60]
  89. 9.5 Praxis: Methoden der Zielfindung und Regulierung [61]
  90. Kapitel 10: Glaube als Element der Selbststeuerung - 10.1 Ohne Glaube an das Erreichen eines Zieles ist Selbststeuerung nicht möglich [62]
  91. 10.2 Der Mensch als zukunftsberechnendes Lebewesen [63]
  92. 10.3 Die Glaubensfrage im religiösen Kontext [64]
  93. 10.4 Die Glaubensfrage im therapeutischen Kontext [65] - 10.4.1 Prämissen des Ziel- und Wertesystems
  94. 10.4.2 Positive und negative Glaubenssätze - 10.4.3 Imagination der Zukunft
  95. 10.5 Der Glaube im Rahmen von Placebo- und Quanteneffekten [66]
  96. Kapitel 11: Konzepte der Selbststeuerung - 11.1 Selbststeuerung kann nach unterschiedlichen Konzepten erfolgen [67]
  97. 11.2 Selbstkontrolle [68]
  98. 11.3 Selbstregulation [69]
  99. 11.4 Flow [70]
  100. 11.5 Selbstkommunikation [71]
  101. Teil III: ANWENDUNGEN
  102. Kapitel 12: Die Anwendung der neuronalen Steuerung im persönlichen Kontext - 12.1 Selbstveränderung ist möglich, aber nicht trivial [72]
  103. 12.2 Selbstveränderung aus neurologischer Sicht [73]
  104. 12.3 Arbeitsmethodik und Zeitmanagement [74]
  105. 12.4 Das Zürcher Ressourcen Modell (ZRM) als Selbstmanagement-Tool [75]
  106. 12.5 Lebenskunst und positive Psychologie [76]
  107. 12.6 Christliche Lebensführung [77]
  108. Kapitel 13: Anwendung der neuronalen Steuerung im sozialen Kontext - 13.1 „Neuro“ heißt im sozialen Kontext Klienten-Zentrierung [78]
  109. 13.2 Erweiterung des Systembegriffes auf soziale Systeme [79]
  110. 13.3 Der Mensch als soziales Wesen [80]
  111. 13.4 Das Zweiersystem (Dyade) oder die Beziehung [81]
  112. 13.5 Neurodidaktik [82] - 13.5.1 Die Lernrevolution
  113. 13.5.2 Neurowissenschaftliches Basiswissen zum Lernen
  114. 13.5.3 Neurodidaktische Prinzipien
  115. 13.6 Neuropsychotherapie und Neurocoaching [83] - 13.6.1 Neuropsychotherapie nach Klaus Grawe
  116. 13.6.2 Neurocoaching
  117. 13.7 Neuromarketing [84]
  118. 13.8 Neuroleadership [85]
  119. 13.9 Neuronale praktische Theologie in der Zweierbeziehung [86] - 13.9.1 Vorbemerkung
  120. 13.9.2 Grund-Dilemmata der Praktischen Theologie
  121. 13.9.3 Neuromarketing und Kirche
  122. Kapitel 14: Die Steuerung von sozialen Systemen - 14.1 Das Gehirn als Vorbild für die Steuerung von sozialen Netzstrukturen [87]
  123. 14.2 Von hierarchischen zu Netzstrukturen [88] - 14.2.1 Analyse von hierarchischen und Netzwerkstrukturen
  124. 14.2.2 Entwicklung von hierarchischen und Netzstrukturen in der politischen Geschichte
  125. 14.2.3 Das Gehirn als Vorbild für Netzstrukturen
  126. 14.2.4 Strukturen innerhalb des Netzwerkes
  127. 14.3 Soziale Systeme [89]
  128. 14.4 Kooperation und Teamarbeit [90]
  129. 14.5 Change Management [91]
  130. 14.6 Agile Transformation [92]
  131. 14.7 Theorie U [93]
  132. 14.7.1 Vom Verlust des Wirklichkeitsbezuges zum Kollaps
  133. 14.7.2 Vom Innehalten zur Co-Evolution mit dem Umfeld
  134. 14.7.3 Theorie U in der Praxis
  135. 14.8 Schwarmintelligenz, Bionik und sozialer Flow [94] - 14.8.1 Schwarmintelligenz im Tierreich
  136. 14.8.2 Schwarmintelligenz beim Menschen
  137. 14.8.3 Voraussetzungen durch Bionik und Synergetik
  138. 14.8.4 Organisationales Paradigma neuronaler Synergetik (OPNS)
  139. 14.8.5 Sozialer Flow
  140. 14.9 Neuronale praktische Theologie im Sozialraum [95]
  141. Teil IV: QUERSCHNITTSTHEMEN
  142. Kapitel 15: Krisen und Veränderung als Aufgabe für die neuronale Steuerung - 15.1 Bewältigung von Krisen und Veränderung als Aufgabe für die neuronale Steuerung [96]
  143. 15.2 Was ist eine Krise? [97]
  144. 15.3 Wann führt eine Krise zum Kollaps? [98] - 15.3.1 Neurologische Vorbemerkung
  145. 15.3.2 Beschreibungen von Abwärtsspiralen, die zum Kollaps führen
  146. 15.3.3 Untergangsszenarien in der Bibel
  147. 15.3.4 Moderne Propheten
  148. 15.3.5 Die Deutung der Zukunftsprognosen
  149. 15.4 Wie kann eine Kehrtwende gelingen? [99] - 15.4.1 Kehrtwenden sind möglich, aber nicht trivial, und ihr Ausweg ist ungewiss
  150. 15.4.2 Einflussfaktoren für das Gelingen einer Kehrtwende
  151. 15.4.3 Reichweiten von Kehrtwenden
  152. 15.4.4 Kehrtwende durch Verordnung oder innere Erneuerung
  153. 15.4.5 Das passende Change Management für erfolgreiche Kehrtwenden
  154. 15.5 Die Kirche und die Krise [100] - 15.5.1 Zum Krisenbewusstsein der Kirche
  155. 15.5.2 Führt die Krise der Kirche zum Kollaps religiöser Institutionen?
  156. 15.5.3 Wie kann eine Kehrtwende der Kirche gelingen?
  157. Kapitel 16: Konflikte als Aufgabe der neuronalen Steuerung - 16.1 Konflikte und neuronale Steuerung [101]
  158. 16.2 Innere Konflikte [102]
  159. 16.3 Soziale Konflikte [103] - 16.3.1 Was ist ein sozialer Konflikt?
  160. 16.3.2 Konfliktdiagnose
  161. 16.3.3 Konflikteskalation und ihre Dynamik
  162. 16.3.4 Neurobiologische Grundlagen sozialer Konflikte
  163. 16.4 Konfliktmanagement [104] - 16.4.1 Grundsätzliche Interventionsmöglichkeiten
  164. 16.4.2 Klassische Interventionsansätze
  165. 16.4.3 Neurobiologische Ansätze für Intervention
  166. 16.5 Die spirituelle Dimension der Vermeidung und Überwindung von Konflikten [105] - 16.5.1 Die Rolle der Religion für Krieg und Frieden
  167. 16.5.2 Die friedensstiftende Funktion der Religionen
  168. 16.5.3 Das naturwissenschaftliche Modell der Verbundenheit
  169. Kapitel 17: Soziale Innovation als Aufgabe der neuronalen Steuerung - 17.1 Innovation durch Krisen und Konflikte oder Kreativität? [106]
  170. 17.2 Kreativität [107]
  171. 17.3 Innovation [108]
  172. 17.4 Innovationsmanagement [109]
  173. 17.5 Innovation im sozialen Sektor [110]
  174. 17.6 Politische Innovation [111]
  175. 17.7 Globalisierung und Internationalisierung [112]
  176. 17.8 Entwicklungszusammenarbeit als globaler Innovationsprozess [113]
  177. 17.9 Multisektorale Innovation [114]
  178. 17.10 Religion und Innovation [115]
  179. Kapitel 18: Spiritualität und die Frage nach Gott - 18.1 Spiritualität und Gott sind unverzichtbare Bestandteile der neuronalen Steuerung [116]
  180. 18.2 Spiritualität [117]
  181. 18.3 Die Frage nach Gott [118]
  182. 18.4 Spiritualität und die Frage nach Sicherheit [119]
  183. Literaturverzeichnis
  184. Verzeichnis der Hinweise auf Spiritualität
  185. Verzeichnis der Praxistipps
  186. Abbildungsverzeichnis
  187. Abkürzungsverzeichnis
  188. Endnotes

Häufig gestellte Fragen

Ja, du kannst dein Abo jederzeit über den Tab Abo in deinen Kontoeinstellungen auf der Perlego-Website kündigen. Dein Abo bleibt bis zum Ende deines aktuellen Abrechnungszeitraums aktiv. Erfahre, wie du dein Abo kündigen kannst
Nein, Bücher können nicht als externe Dateien, z. B. PDFs, zur Verwendung außerhalb von Perlego heruntergeladen werden. Du kannst jedoch Bücher in der Perlego-App herunterladen, um sie offline auf deinem Smartphone oder Tablet zu lesen. Erfahre, wie du Bücher herunterladen kannst, um sie offline zu lesen
Perlego bietet zwei Pläne an: Essential und Complete
  • Essential ist ideal für Lernende und Fachkräfte, die es genießen, eine Vielzahl von Themen zu erkunden. Greife auf die Essential Library mit über 800.000 vertrauenswürdigen Titeln und Bestsellern in den Bereichen Wirtschaft, persönliche Weiterentwicklung und Geisteswissenschaften zu. Enthält unbegrenzte Lesezeit und Standard-Vorlesestimme.
  • Complete: Perfekt für fortgeschrittene Lernende und Forschende, die vollen, uneingeschränkten Zugriff benötigen. Entsperre über 1,5 Millionen Bücher zu Hunderten von Themen, einschließlich akademischen und spezialisierten Titeln. Der Complete-Plan enthält außerdem fortschrittliche Funktionen wie Premium Vorlesen und Forschungsassistent.
Beide Pläne sind mit monatlicher, halbjährlicher oder jährlicher Abrechnungskadenz verfügbar.
Wir sind ein Online-Lehrbuch-Abonnement-Service, bei dem du für weniger als den Preis eines einzelnen Buchs pro Monat Zugriff auf eine gesamte Online-Bibliothek erhältst. Bei über 1,5 Millionen Büchern zu mehr als 990 Themen bist du bestens versorgt! Erfahre mehr über unsere Mission
Achte auf das Symbol zum Vorlesen bei deinem nächsten Buch, um zu sehen, ob du es dir auch anhören kannst. Bei diesem Tool wird dir Text laut vorgelesen, wobei der Text beim Vorlesen auch grafisch hervorgehoben wird. Du kannst das Vorlesen jederzeit anhalten, beschleunigen und verlangsamen. Erfahre mehr über die Funktion „Vorlesen“
Ja! Du kannst die Perlego-App sowohl auf iOS- als auch auf Android-Geräten nutzen, damit du jederzeit und überall lesen kannst – sogar offline. Perfekt für den Weg zur Arbeit oder wenn du unterwegs bist.
Bitte beachte, dass wir Geräte, auf denen die Betriebssysteme iOS 13 und Android 7 oder noch ältere Versionen ausgeführt werden, nicht unterstützen können. Mehr über die Verwendung der App erfahren
Ja, du kannst auf Neuronale Steuerung (eBook) von Burkhardt Martin,Burkhardt Martin im PDF- und/oder ePUB-Format sowie auf andere beliebte Bücher in Theology & Religion & History & Theory in Psychology zugreifen. In unserem Katalog stehen über 1,5 Millionen Bücher zur Verfügung.