Theorie des philosophischen Arguments I und II
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Theorie des philosophischen Arguments I und II

Ergänzt durch Aufsätze zur systematischen Philosophie

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Theorie des philosophischen Arguments I und II

Ergänzt durch Aufsätze zur systematischen Philosophie

Über dieses Buch

Reinhard Lauth (1919–2007) ist einer der bedeutendsten systematischen Philosophen des 20. Jahrhunderts. In der 1979 erschienenen "Theorie des philosophischen Arguments" fasste er in einer streng formalisierten Sprache die Grundlagen systematischen Philosophierens zusammen. In seinen letzten Lebensjahren hat er seinen transzendentalphilosophischen Ansatz weiter entwickelt, was in dem hier erstmals veröffentlichten zweiten Teil des Buchs ihren Niederschlag gefunden hat. Abgerundet wird das Ganze durch einige unveröffentlichte Aufsätze.

Inhaltsverzeichnis

  1. Inhalt
  2. Vorwort
  3. Theorie des philosophischen Arguments Teil I: Der Ausgangspunkt und seine Bedingungen
  4. Zur Einleitung
  5. I. Das philosophische Argument als Gegenstand dieser Untersuchung
  6. II. Das Argument als Einheit von Grundsynthesis und Geltungserhebung
  7. III. Das aussagende Argument als Behauptung oder Problem
  8. IV. Das Argument als argumentative Intention
  9. V. Das Argument als Einheit des Sichbehauptens und einfachen Behauptens
  10. VI. Das unmittelbar Gesehene als Baustoff des Arguments
  11. VII. Die Realisation von Wissen im Argument
  12. VIII. Die Bezugnahme des Arguments auf Wahrheit
  13. IX. Die Behauptung als Beanspruchung von Wahrheit
  14. X. Wahrheit als bestimmender Wert des Arguments
  15. XI. Die Idee der zu realisierenden Bewährung
  16. XII. Der Vorbegriff von Erkenntnis im Argumente
  17. XIII. Die Voraussetzung der Idee der Bewährtheit
  18. XIV. Die Voraussetzung wenigstens eines Minimums an Erkenntnissen im Argumente
  19. XV. Die Voraussetzung der Existenz von Erkenntnis im Argument
  20. XVI. Der der Freiheit offenstehende Bereich der Aussage
  21. XVII. Die als solche gesehene Differenz von Meinung und Erkenntnis im Argument
  22. XVIII. Die als solche gesehene Differenz des Bildes von sich, als Bildes des Bildes des Seins und des Seins selbst, sowie der doppelten Konzeption des gebildeten Seins
  23. XIX. Voraussetzung der möglichen Gelöstheit des Seinsbildes vom Sein selbst
  24. XX. Voraussetzung des wahren Seins des Bildseins als solchen im Argumente
  25. XXI. Die Voraussetzung der Gelöstheit des Wissensbildes von sich selbst im Argumentieren
  26. XXII. Die Differenz von sich praeformierendem und performiertem Argument und die dadurch bedingte Zurückkunft des Argumentierenden auf die Praeformation der Aussage
  27. XXIII. Die als solche im Argument angesetzte Differenz von Wissens- und Erkenntnisbild. (Der methodische Zweifel)
  28. XXIV. Die Distanz zum Sein selbst im philosophischen Argumente
  29. XXV. Die Freiheit der Konsideration im philosophischen Argument
  30. XXVI. Die wissentlich unwahre Aussage
  31. XXVII. Die Beurteilung mittels Vorstellens einer Aussage als Meinung und Fiktion
  32. XXVIII. Ansatz von Elementen oder Momenten des Arguments als Hilfshandlung zur Bildung von Meinungen
  33. XXIX. Das Scheinargument
  34. XXX. Die Möglichkeit universellen Bezweifelns
  35. XXXI. Die grundlegende Situation des Arguments
  36. XXXII. Metaphysische Bezweiflung
  37. XXXIII. Provisorische Gültigkeit
  38. XXXIV. Die faktisch begründete Denknotwendigkeit als zur Begründung von Evidenz unzureichende
  39. XXXV. Die grundlegende Hypothese der Authentizität und ihre Ineffizienz, sich aus sich zu bewähren
  40. XXXVI. Die unmittelbare Selbstbewährung der Wahrheit
  41. Theorie des philosophischen Arguments Teil II: [Seine Rechtfertigung und seine formalen und materialen Implikationen]
  42. I. Wahrheit als erste Gewißheit
  43. II. Unsere Erkenntnis der Wahrheit
  44. III. Wahrheit als absolute Forderung ihrer selbst
  45. IV. Die Annahme der absoluten Forderung
  46. V. Die Struktur der Annahme
  47. VI. Das Gesamtbild in seinem Aufbau
  48. VII. Das vom Bilden vollzogene, das Bild selbst betreffende Geltendmachen
  49. VIII. Die Behauptung der Wahrheit des Ingeltungsetzens als Option für die Wahrheit
  50. IX. Die Behauptung der Wahrheit des Sichgeltendsetzens als Bezugnahme auf das Absolute
  51. X. Die absolute Pertinenz des Geltendmachens und seine Bewährung
  52. XI. Das Sichgeltendmachen als transzendentale Synthesis
  53. XII. Das transzendentale Sein des Bildes als Reflex- und Reflexionseinheit
  54. XIII. Sichbestimmung als Tathandlung
  55. XIV. Die Legitimation des Sichbestimmens im Sichgeltendmachen
  56. XV. Die Erkenntnis der spezifischen Weise des Sichbestimmens
  57. XVI. Das Sichbestimmen als ständiges auf sich Zurückkommen
  58. XVII. Die Erkenntnis des Ineinandergreifens der logischen Struktur und der Kausalstruktur im Sichsetzen des Arguments
  59. XVIII. Das Problem der Wahrheit des Bildes vom transimaginären Sein
  60. XIX. Das Sein selbst als ein das Bilden hemmendes Sein
  61. XX. Die Hemmung als Vorgestelltes, das mehr als nur Vorgestelltes ist
  62. XXI. Hemmende äußere Substanzen als erschlossene Ursache der Hemmung
  63. XXII. Intentionale Hemmungen
  64. XXIII. Die Realität des Universums
  65. XXIV. Induktion als Mittel des Sichgeltendmachens
  66. XXV. Konzeption der Gestaltung der Wirklichkeit als geforderter Aufgabe
  67. XXVI. Der letzte Grund des Ansatzes der Differenz von Bild und Sein im Wissen
  68. XXVII. Die Gefordertheit gewisser energischer Bejahungen
  69. XXVIII. Die Gefordertheit unserer Selbstbejahung
  70. XXIX. Das Problem des Gefordertseins der fremden Selbstbejahung
  71. XXX. Die absolute Forderung der Vernünftigkeit
  72. Philosophische Aufsätze
  73. Kausalität
  74. Die Sistenz
  75. Das cogito
  76. Philosophie und Religion
  77. Bibliographie
  78. Namenregister
  79. Sachregister

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Information

Auflage
1
Jahr
2023
ISBN drucken
9783110624687
eBook-ISBN:
9783110629200

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