2018/2019
  1. 277 Seiten
  2. German
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eBook - ePub

Über dieses Buch

Das Stefan-George-Jahrbuch erscheint seit 1996 im zweijährigen Rhythmus. Es versteht sich als offenes, der sachlichen Diskussion verpflichtetes Organ der George-Forschung. Platz finden Vorträge, Aufsätze, kleinere Editionen und Rezensionen zu Stefan George (1868–1933), seinem Werk, seinem Kreis, zur Rezeptionsgeschichte, aber auch Beiträge zu Epochenproblemen, zu literarischen Gruppenbildungen oder zur sogenannten Konservativen Revolution.

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Information

Anschriften der Beiträger

Dr. Gabriele von Bassermann-Jordan, LMU München, Deutsche Philologie, Arbeitsstelle ‚Literatur in Bayern‘, Schellingstraße 3, 80799 München
Prof. Dr. Rainer Bayreuther, Staatliche Hochschule für Musik, Abt. Musikwissenschaft, Schultheiß-Koch-Platz 3, 78647 Trossingen
Prof. Dr. Wolfgang Braungart, Universität Bielefeld, Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft, Postfach 100131, 33501 Bielefeld
Prof. Dr. Jürgen Brokoff, FU Berlin, Institut für Deutsche und Niederländische Philologie, Habelschwerdter Allee 45, 14195 Berlin
Prof. Dr. Dieter Burdorf, Universität Leipzig, Institut für Germanistik, Neuere deutsche Literatur und Literaturtheorie, Beethovenstraße 15, 04107 Leipzig
Apl. Prof. Dr. Holger Dainat, Universität Bielefeld, Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft, Postfach 100131, 33501 Bielefeld
Dr. Alessandra D’Atena, Università di Roma Tor Vergata, Macroarea di Lettere e Filosofia, Via Columbia 1, 00133 Roma, Italien
Jun.-Prof. Dr. Nicolas Detering, Universität Konstanz, FB Literaturwissenschaft, Postfach 1 63, 78456 Konstanz
Prof. Dr. Waldemar Fromm, Ludwig-Maximilians-Universität München, Institut für deutsche Philologie, Schellingstr. 3, 80799 München
Dr. Gunilla Eschenbach, Deutsches Literaturarchiv Marbach, Deutsche Schillergesellschaft, Schillerhöhe 8–10, 71672 Marbach a.N.
PD Dr. Boris Gibhardt, Universität Bielefeld, Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie, Postfach 100131, 33501 Bielefeld
Janus Gudian M.A., Johann Wolfgang Goethe-Universität, Historisches Seminar, Norbert-Wollheim-Platz 1, 60323 Frankfurt am Main
Prof. Dr. Joachim Jacob, Justus-Liebig-Universität + Gießen, Neuere deutsche Literaturgeschichte und Allgemeine Literaturwissenschaft, Otto-Behaghel-Straße 10B, 35394 Gießen
Anna Lenz u.A., Universität Bielefeld, Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft, Postfach 100131, 33501 Bielefeld
Dr. Helmuth Mojem, Deutsches Literaturarchiv Marbach, Deutsche Schillergesellschaft, Schillerhöhe 8–10, 71672 Marbach a.N.
Prof. Dr. Cornelia Ortlieb, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Fakultät für Germanistik und Komparatistik, Bismarckstraße 1B, 91054 Erlangen
PD Dr. Frederike Reents Germanistisches Seminar, Universität Heidelberg, Hauptstr. 207–209, D-69117 Heidelberg
Prof. Dr. Renate Stauf, TU Braunschweig, Seminar für Deutsche Sprache und Literatur, Bienroder Weg 80, 38106 Braunschweig
Dr. Birgit Wägenbaur, Stefan George Archiv, Württembergische Landesbibliothek, Postfach 105441, 70047 Stuttgart
Dr. Kay Wolfinger, LMU München, Deutsche Philologie, Schellingstr. 3 RG, 80799 München
Fußnoten
1 Karlhans Kluncker: Karl Wolfskehl als Briefschreiber. In: Paul Gerhard Klussmann/ Jörg Ulrich Fechner /Karlhans Kluncker (Hg.): Karl Wolfskehl Kolloquium. Vorträge – Berichte – Dokumente, Amsterdam 1983, S. 177–186, hier S. 186.
2 Edith Landmann: Gespräche mit Stefan George. Düsseldorf 1963, S. 141. Zit. nach: Martina King: Pilger und Prophet. Heilige Autorschaft bei Rainer Maria Rilke, Göttingen 2009 (= Palestra. Untersuchungen zur europäischen Literatur), S. 101.
3 Vgl. ebd., S. 102.
4 Vgl. Birgit Wägenbaur / Ute Oelmann (Hg.): Von Menschen und Mächten. Stefan George – Karl und Hanna Wolfskehl. Der Briefwechsel 1892–1933, München 2015. Mit Spannung erwartet wird ein ungehobener Schatz von ca. 200 Briefen Georges an Ernst Morwitz, die in der Public Library von New York liegen. Vgl. Eckhart Grünewald: Wie der Meister nach New York kam. FAZ. Bilder und Zeiten. 03. 06.2013. In: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/bilderund-zeiten/stefangeorges-briefe-wie-der-meister-nach-new-york-kam-12207020.html (eingesehen am 17. März 2016).
5 Vgl. Jens Malte Fischer: Der spröde Weihenstefan. In: Süddeutsche Zeitung. Nr. 248. Mittwoch, 28. Oktober 2015, S. 13.
6 Vgl. Lorenz Jäger: Das Mysterium im Sonderdruck. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. Nr. 235. Samstag, 10. Oktober 2015, S. L6.
7 Brief vom 18. November 1903. In: Wägenbaur /Oelmann, Von Menschen und Mächten (Anm. 4), S. 512.
8 Ebd., S. 513.
9 Jäger, Das Mysterium (Anm. 6), S. L6.
10 Andrea Hübener zeigt am Briefwechsel zwischen Lucie und Hermann von Pückler-Muskau beispielhaft die epistolare Dramaturgie auf, die durch eine neue Aufmerksamkeit auf die Handschriften des Briefwechsels und die damit verknüpften Kontexte plötzlich sichtbar wird. Vgl. dies.: „Mondschein“ – „Wolken“ – „Ende“. Zur Inszenierung von Briefereignissen und deren Materialität in der Korrespondenz zwischen Lucie und Hermann von Pückler-Muskau. In: Jana Kittelmann (Hg.): Briefnetzwerke um Hermann von Pückler-Muskau, Dresden 2015, S. 61–79. Zur Schreibforschung vgl. die grundsätzlichen Arbeiten von Martin Stingelin / Davide Giuriato / Sandro Zanetti (Hg.): „Mir ekelt vor diesem tintenklecksenden Säkulum“. Schreibszenen im Zeitalter der Manuskripte, München 2004; dies. (Hg.): „Schreiben heißt sich selber lesen“. Schreibszenen als Selbstlektüren, München 2008; Vilém Flusser: „Die Geste des Schreibens“. In: Ders.: Gesten. Versuch einer Phänomenologie, Düsseldorf 1991, S. 39–49.
11 Vgl. Rüdiger Campe: Die Schreibszene, Schreiben. In: Hans Ulrich Gumbrecht /K. Ludwig Pfeiffer (Hg.): Paradoxien, Dissonanzen, Zusammenbrüche. Situationen offener Epistemologie, Frankfurt a. M. 1991, S. 759–772. Vgl. dazu auch: Jochen Strobel: Zur Ökonomie des Briefs und ihren materialen Spuren. In: Martin Schubert (Hg.): Materialität in der Editionswissenschaft, Berlin, New York 2010, S. 63–77.
12 Dass dieser Ansatz auch in anderen Zusammenhängen nicht so tragfähig ist, wie bisher angenommen, hat Jörg Schusters erhellende Untersuchung zur ‚Kulturpoetik des Briefs‘ neuerdings nachdrücklich in den Blick gerückt. Demzufolge ist die Briefkultur um 1900 in Wirklichkeit weit davon entfernt, Ausdruck einer Subjekt- und Sprachkrise zu sein. Am Briefwechsel zwischen George und Hofmannsthal macht Schuster Inszenierungspotentiale kenntlich, die aus der spezifischen Medialität des Briefs resultieren. Vgl. Jörg Schuster: „Kunstleben“. Zur Kulturpoetik des Briefs um 1900 – Korrespondenzen Hugo von Hofmannsthals und Rainer Maria Rilkes, Paderborn 2014, S. 21.
13 Vgl. dazu den grundlegenden Aufsatz von Wolfgang Braungart /Christian Oestersandfort /Franziska Walter / Jan Andres: Platonisierende Eroskonzeption und Homoerotik in Briefen und Gedichten des George-Kreises (Maximilian Kronberger, Friedrich Gundolf, Max Kommerell, Ernst Glöckner). In: Verf. /Annette Simonis/ Jörg Paulus (Hg.): Der Liebesbrief. Schriftkultur und Medienwechsel vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart, Berlin 2008, S. 223–270.
14 Berthold Vallentin an Friedrich Wolters. Postkarte Maulbronn 23. 06. 1918. In: Stefan George /Friedrich Wolters: Briefwechsel 1904–1930. Mit einer Einleitung hg. von Michael Philipp, Amsterdam 1998, S. 143.
15 Ebd., S. 65f.
16 Brief vom 19. September 1906. In: Ebd., S. 66f. Vgl. zur erstaunlichen Reserviertheit Georges gegenüber Wolters auch die Rezension von Kai Köhler: Herrschaft und Dienst. Der Briefwechsel zwischen Stefan George und Friedrich Wol...

Inhaltsverzeichnis

  1. Cover
  2. Titelseite
  3. Impressum
  4. Inhalt
  5. Vorwort
  6. AUFSÄTZE
  7. „Wie lang es dauert den Deutschen ein wenig geschmack beizubringen“. Stefan George und Karl Wolfskehl im Spiegel ihrer Briefe
  8. Freundschaft nebst Briefen und Bildern – Carl August Klein, ‚Die Sendung Stefan Georges‘, und Sabine Lepsius, ‚Stefan George. Geschichte einer Freundschaft‘ (1935)
  9. Gefährliche Liebschaft. Friedrich Gundolf und Elisabeth Salomon in ihren Briefen
  10. Kantorowicz im Kaleidoskop seiner Korrespondenz
  11. Lyrische Korrespondenzen. Überlegungen zum Verhältnis von Brief und Gedicht in der Literatur der Moderne
  12. ‚A Youth Sang to Me on Evening and Autumn‘/‚Ein Knabe der mir von Herbst und Abend sang‘: Stefan Georges an Cyril Meir Scott gewidmeter englisch-deutscher Gedichtzyklus
  13. Theologie und Politik der Maximinreligion
  14. Satansbraten. Stefan George in Rainer Werner Fassbinders einziger Komödie (1976)
  15. REZENSIONEN
  16. „Von Menschen und Mächten.“ Stefan George – Karl und Hanna Wolfskehl. Der Briefwechsel 1892–1933. Hg. von Birgit Wägenbaur und Ute Oelmann im Auftrag der Stefan George Stiftung
  17. Bruno Pieger / Bertram Schefold: „Kreis aus Kreisen“ Der George-Kreis im Kontext Deutscher und Europäischer Gemeinschaftsbildung
  18. Simon Reiser: Totengedächtnis in den Kreisen um Stefan George. Formen und Funktionen eines ästhetischen Rituals
  19. Mario Zanucchi: Transfer und Modifikation. Die französischen Symbolisten in der deutschsprachigen Lyrik der Moderne (1890–1923)
  20. Philipp Heitmann: Intertextualität als Weltanschauung und Ästhetik des Epigonalen. Das Instrumentalwerk Conrad Ansorges
  21. Jens Schnitker: Ästhetizismus und Geschichtsphilosophie. Zum Zusammenhang von Décadence und Décadence in der gegen-naturalistischen Literatur des ausgehenden 19. Jahrhunderts
  22. Eckard Conze/Wencke Meteling / Jörg Schuster/ Jochen Strobel (Hg.): Aristokratismus und Moderne. Adel als Politisches und Kulturelles Konzept. 1890–1945
  23. Olivier Agard / Barbara Beßlich (Hg.): Kulturkritik zwischen Deutschland und Frankreich (1890–1933)
  24. Dieter Burdorf /Thorsten Valk (Hg.): Rudolf Borchardt und die Klassik
  25. Philipp Redl: Dichtergermanisten der Moderne. Ernst Stadler, Friedrich Gundolf und Philipp Witkop zwischen Poesie und Wissenschaft
  26. Christian Benne / Dieter Burdorf (Hg.): Rudolf Borchardt und Friedrich Nietzsche. Schreiben und Denken im Zeichen der Philologie
  27. AUS DER STEFAN-GEORGE-GESELLSCHAFT
  28. Nachruf auf Dr. Siegfried Grimm
  29. Stefan-George-Gesellschaft e.V. Bingen
  30. Anschriften der Beiträger

Häufig gestellte Fragen

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