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Wissen in Bewegung
Migration und globale Verflechtungen in der Zeitgeschichte seit 1945
- 416 Seiten
- German
- ePUB (handyfreundlich)
- Über iOS und Android verfügbar
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Wissen in Bewegung
Migration und globale Verflechtungen in der Zeitgeschichte seit 1945
Über dieses Buch
Wissen zirkuliert über Grenzen hinweg und verändert sich dadurch ebenso wie die Gesellschaften, die es hervorbringen. Mit seinen empirischen Beiträgen aus den Bereichen Bildung, Medien und Wissenschaft zeigt der Band, wie und welches Wissen – auch über räumlich entfernte Regionen – entstand, welche Akteurinnen und Akteure aktiv waren und wie bestehendes Wissen in Frage gestellt wurde.
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Information
Autorinnen und Autoren
Prof. Dr. Maureen Maisha Auma ist seit 2008 Professorin für Kindheit und Differenz (Diversity Studies) an der Hochschule Magdeburg-Stendal, am Standort Stendal. Sie war von Oktober 2014 bis April 2018 Gastprofessorin an der Humboldt-Universität-Berlin, am Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien und am Institut für Erziehungswissenschaften, in der Abteilung Historische Bildungsforschung. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Diversität in Bildungsmaterialien in Ost- und Westdeutschland, Sexualpädagogisches Empowerment für Schwarze Menschen und People-of-Color in Deutschland, Kritische Weißseinsforschung, Kindheitsforschung, Intersektionalität im Kontext von Critical Race Theory und Rassismuskritik. Sie ist seit 1993 aktiv bei Adefra, Schwarze Frauen in Deutschland.
Anne Bruch, M.A., arbeitet seit 2015 als wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt Der Lehrfilm in der Zwischenkriegszeit. Deutschland, Frankreich und Italien im Vergleich am Georg-Eckert-Institut – Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung. In diesem Forschungsprojekt beschäftigt sie sich zum einen mit der Debatte um die Einführung des neuen Mediums „Lehrfilm“ auf nationaler sowie transnationaler Ebene und zum anderen mit der historisch-kulturwissenschaftlichen Erforschung von Wissensbeständen und deren didaktischen Umsetzungen in audiovisuellen Lehrmedien. Zuvor war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt Werben für Europa. Die mediale Konstruktion europäischer Identität durch Europafilme am Jean-Monnet-Lehrstuhl für Europäische Integrationsgeschichte und Europastudien an der Universität Hamburg tätig.
Alexa Brum war ab 1972 als Lehrerin, Mentorin und Ausbildnerin im staatlichen Schuldienst tätig. Früh spezialisierte sie sich auf die Inklusion und Förderung von Kindern mit verschiedensten, den Regelunterricht herausfordernden Bedürfnissen. Mehrfach nahm sie an von den Kultusministerien initiierten Projekten mit dieser inhaltlichen Zielrichtung teil, entwickelte Konzepte und beriet staatliche Schulen. 1992 übernahm sie die Leitung der I.E. Lichtigfeld-Schule, staatlich anerkannte Schule der Jüdischen Gemeinde in Frankfurt am Main, zu einer Zeit, als diese sich durch den Zuzug der russisch-jüdischen Migrantinnen und Migranten um die Hälfte ihrer Schülerschaft vergrößerte. In den 20 Jahren ihres Rektorats bis 2014 wurden Konzepte zur Implementation jüdischer Inhalte und Traditionen in Regelunterricht und Schulleben, zur Inklusion sowohl lern-schwacher als auch hochbegabter Kinder, zur Vernetzung des Unterrichts mit außerschulischen wissenschaftlichen Institutionen erarbeitet und eine breite Vernetzung mit den Institutionen des staatlichen Schulwesens, der Sozialhilfe und Gesundheitspflege geschaffen.
Dr. des. Stefan Esselborn ist seit 2016 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Technikgeschichte der Technischen Universität München (TUM). Seine Dissertation, die unter dem Titel Die Afrikaexperten. Das Internationale Afrikainstitut (IIALC/IAI) und die europäische Afrikanistik, 1926–1976 (im Druck) erscheinen wird, beschäftigt sich mit der Geschichte der spät- bzw. postkolonialen Afrikaforschung aus transnationaler Perspektive. Er forscht unter anderem zur inter- und transnationalen Geschichte, der Geschichte von Wissen, Wissenschaft und Expertise, sowie zur Geschichte von Risiko und technischer Sicherheit.
Cornelia Hagemann, M.A., studierte Iranistik an der Otto-Friedrich-Universität in Bamberg und arbeitet seit 2015 in der Leibniz-Wettbewerbgruppe Migration und Bildung in Deutschland seit 1945 am Georg-Eckert-Institut – Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung. Sie beschäftigt sich mit Netzwerken und Selbstorganisationen iranischer Migrantinnen und Migranten im Bildungsbereich sowie der Verwendung und Produktion von Lehrmaterialien für den muttersprachlichen Persischunterricht in Deutschland. Lokale, über- und transregionale Austauschprozesse spielen für ihre Forschung ebenso eine Rolle wie die migrantische Selbstverortung und die Neuverhandlung von Fragen iranischer Identität und Zugehörigkeit.
Marie Huber, M.A., ist PostDoc-Stipendiatin am Lehrstuhl für afrikanische Geschichte des Instituts für Asien- und Afrikawissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin. In ihrer Dissertation untersuchte sie die Rolle von Entwicklungsländern bei der Entstehung des UNESCO-Welterbeprogramms, aktuell befasst sie sich mit der Geschichte der Luftfahrt im postkolonialen Westafrika. Forschungsschwerpunkte: Geschichte der Internationalen Organisationen und Global Governance, Staatenbildung und Dekolonisation in Afrika, Entwicklungszusammenarbeit im 20. Jahrhundert.
Dr. Thomas Kemper ist seit 2015 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Wuppertaler Institut für bildungsökonomische Forschung (WIB) an der Bergischen Universität Wuppertal. Im Rahmen seiner Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Arbeitseinheit Struktur und Steuerung des Bildungswesens am Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) in Frankfurt am Main zwischen 2008 und 2014 hat er promoviert. In seiner Dissertation setzt er sich mit Bildungsdisparitäten von Schülerinnen und Schülern differenziert nach Staatsangehörigkeit und Migrationshintergrund auseinander – anhand von Daten der amtlichen Schulstatistik wurden schulformspezifische Analysen durchgeführt. Seine aktuellen Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich von Bildung und Migration, Bildungsbeteiligung und -segregation sowie der Messung von Migration in der Schulstatistik. Seine weiteren Arbeitsgebiete sind regionale Bildungsdisparitäten und Inklusionsforschung.
Dr. Sascha Krannich ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungskolleg der Universität Siegen (FoKoS) und Lehrbeauftragter an der Hochschule Fulda. Er studierte Politikwissenschaft, Wirtschaftspolitik, Soziologie und Volkswirtschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und promovierte als Stipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung an der dortigen Graduate School of Politics (GraSP). Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf der Untersuchung internationaler Migrations-, Integrations- und Entwicklungsprozesse. In seinem aktuellen Projekt beschäftigt er sich mit der Frage, inwieweit internationale Studierende in Deutschland zur Entwicklung in ihren Herkunftsländern beitragen können. Im Rahmen seiner Forschungsprojekte unternahm er Forschungsaufenthalte u.a. an der Universidad de Guadalajara in Mexiko, der Princeton University, der University of California, Los Angeles sowie zuletzt an der Atma Jaya-Universität in Jakarta, Indonesien und der Universidad Javeriana in Bogotá, Kolumbien.
Dr. Anna Kurpiel, Ethnologin und Kulturanthropologin, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Sozialwissenschaften im Willy-Brandt-Zentrum für Deutschland- und Europa-Studien an der Universität Wr...
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