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Kokoschka - Krämer
Über dieses Buch
Das Deutsche Literatur-Lexikon. Das 20. Jahrhundert gehört zu den umfassendsten und zuverlässigsten Nachschlagewerken zur deutschen Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts. Der aktuelle Band verzeichnet u.a. Artikel über Irina Korschunow und Siegfried Kracauer. Aufgrund des weit gefassten Literaturbegriffs finden auch Vertreter anderer Fachgebiete Eingang in das Lexikon.
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Information
Kokoschka, Bohuslav, * 22. 11. 1892 Wien, † 12. 1. 1976 ebd.; Bruder von Oskar → K.; Maler, Schriftst.; Sohn eines Goldschmieds, lebte finanziell unterstützt von Oskar K. als Fürsorger von Mutter u. Schwester zunächst in Wien, 1914–18 Musikmatrose u. später Unteroffizier in der k. u. k.-Marine, ab 1918 Dienst in Wien, lebte ab 1920 im Liebhartstal/Wien-Ottakring, schuf 1920 Lithografien zu Emil Alphons → Rheinhardts «Der schöne Garten. Ein Märchen», 1920 erste Ausst. in Wien, gab 1921 die Kunstmappe «Variationen über ein Thema» seines Bruders heraus, 1932 Abbruch der Generalprobe von ‹Mach die Türe zu, es zieht!› am Berliner Staatstheater durch nationalsozialist. Störtrupps, dadurch keine Auff. mehr, ab 1938 Repressalien durch die Gestapo ausgesetzt, besuchte die Landwirtschaftsschule in Obersiebenbrunn/Niederöst., dann Arbeiter in der Landwirtschaft, 1944 Rückkehr n. Liebhartstal, 1970 Ausst. im Mus. des 20. Jh. in Wien. – 1973 Prof.titel. – Rom., Nov., Lied, Bühnentext, Lyrik, kunsthist. Schrift.
Schriften: Adelina oder Der Abschied vom neunzehnten Lebensjahr. Aufzeichnungen (Prosa, Lied) 1920 (Frontispiz Oskar K.; = Der jüngste Tag 76/77); Geh, mach die Türe zu, es zieht! Szenen aus dem bürgerlichen Leben, 1926 (Radierungen ders.); Logbuch des B. K. (Rom.) 1972 (Neuausg. u. d. T.: Ketten in das Meer, Nachw. A. OPEL, 2016, Illustr. B. Kokoschka).
Nachlass: Mss. u. Material im Nachl. Oskar K., Zentralbibl. Zürich.
Literatur: AKL (Internet-Edition). – H. FUCHS, Die öst. Maler der Geburtsjahrgänge 1881–1900, Bd. 1, 1976; Erinn. an ~. Ausst. der Oskar-K.-Dokumentation im Geburtshaus Oskar K.s in Pöchlarn. 3. Juni – 17. September 1978, 1978 (m. Bibliogr.); K. F. STOCK u. a., Personalbibliogr. öst. Dichterinnen u. Dichter, Bd. 2, 22002; Oskar K., Mein Leben (Vorw. u. Mitarb. R. NETZER) 2008; A. OPEL, Nachw. Von der Ungnade der späteren Geburt: ~ (in: B. K., Ketten in das Meer, S. 325–341) 2016; M. NEUREITER, Lex. der Exlibriskünstler, 42016; M. PREIDEL, Unruhige Zeiten. Der Kriegsrom. ‹Ketten in das Meer› beleuchtet eindrucksvoll die Vergangenheit Öst. (in: Krit. Ausg., 16. 3.) 2017 (Internet-Edition); Lit.kritik, Lex. Lit.wiss. (dasselbe). JV
Kokoschka, Oskar, * 1. 3. 1886 Pöchlarn/Niederöst., † 22. 2. 1980 Villeneuve/Kt. Waadt; Bruder von Bohuslav → K.; Maler, Schriftst.; Sohn eines Goldschmieds, 1895–1904 Besuch des Realgymnasiums in Wien, Matura ebd., besuchte 1905–09 als Stipendiat von Gustav Klimt die «Kunstgewerbeschule des «k. k. öst. Mus. für Kunst u. Industrie», dann Assistent ebd., besuchte 1906/07 die Fachschule für Malerei ebd. u. ab 1907 die «Wiener Werkstätte», dort Postkarten- u. Fächerillustrator sowie Autor u. Designer im «Cabaret Fledermaus», künstler. gefördert durch Adolf → Loos, Freundschaft m. Albert → Ehrenstein, 1908 erste Teilnahme an einer Kunstschau ebd., verlor durch den Skandal um die UA des Sp. ‹Mörder, Hoffnung der Frauen› seine Assistentenstelle, Bekanntschaft m. Karl → Kraus, 1909/10 Studienreise in die Schweiz, 1910 Übersiedlung n. Berlin, dort v. a. als Illustrator Mitarb. bei der Zs. «Der Sturm» u. Mitgl. des sog. «Sturm-Kr.», kunsthändler. vertreten durch Paul → Cassirer, 1911 Rückkehr n. Wien, dort wieder Assistent an der Kunstgewerbeschule u. Abendkurs-Lehrer, 1912–15 Beziehung u. Verlobung m. Alma → Mahler, 1913 Zeichenlehrer an der Mädchenschule Eugenie → Schwarzwalds, Bekanntschaft m. Georg → Trakl, 1914–16 als Kriegsfreiwilliger Teilnahme am 1. Weltkrieg, erlitt 1915 eine schwere Kopfverletzung, n. längerem Sanatoriumsaufenthalt freigestellt, lebte ab 1917 in Dresden, inszenierte dort als Regisseur die Auff. seiner St. ‹Der brennende Dornbusch›, ‹Mörder, Hoffnung der Frauen› u. ‹Hiob›, Bekanntschaft m. Walter → Hasenclever, 1919–24 Prof. an der Kunstakad. Dresden, unternahm 1924–31 zahlr. Reisen durch Europa, Nordafrika u. Asien, u. a. 1929 m. A. Ehrenstein n. Palästina u. Ägypten, lebte in Paris u. 1933/34 wieder in Wien sowie 1934–38 in Prag, erhielt 1935 die tschechoslowak. Staatsbürgerschaft, Begr. der «Union für Recht u. Freiheit», 1937 m. neun Werken in der Ausst. «Entartete Kunst» in München vertreten, weitere Werke von den Nationalsozialisten beschlagnahmt, verlor 1938 seine öst. Staatsbürgerschaft u. emigrierte n. London, 1941 Heirat m. Olda Palkovská ebd., dort schriftsteller. u. polit. tätig, 1943–46 Präs. des Freien Dt. Kulturbundes (Free German League of Culture), erhielt 1947 die brit. Staatsbürgerschaft, unternahm zahlr. Reisen, 1952 Gastdoz. an der Minneapolis School of Art, ab 1953 in Villeneuve ansässig, Begr. der «Internat. Sommerakad. für Bildende Künstler» in Salzburg, leitete dort 1953–62 das Malerei-Seminar «Schule des Sehens», ab 1955 dass. auch in Sitten/Kt. Wallis, ab 1955 Bühnenbildner u. a. für das Wiener Burgtheater u. die Salzburger Festsp., nahm 1974 n. Überredung durch Bruno Kreisky die öst. Ehrenstaatsbürgerschaft an. – 1951 Ehrenbürger von Pöchlarn, 1956 Ehrenring der Stadt Pöchlarn, 1959 Commander of the British Empire, 1952 Lichtwark-Preis, 1962 Ehrenbürger von Wien, 1962 Dr. h. c. der Univ. Oxford/England, 1967 Dr. h. c. der Univ. Salzburg, 1976 Lovis-Corinth-Preis der Künstlergilde Esslingen, Ehrenmitgl. der Öst. Akad. der Wissenschaften. – Mitgl. des Dt. PEN-Clubs im Exil (später des Öst. P.E.N.-Clubs). – Bühnentext, Nov., Ess., Erz., Theaterkritik, Lyrik, kunsthist. Schr., polit. Schr., Autobiografie. – O.-K.-Preis der Stadt Salzburg (1956–63 [?]), O.-K.-Dokumentation Pöchlarn/Niederöst. (seit 1973), O.-K.-Preis (seit 1980; öst. Staatspreis), Fondation à la mémoire de O. K., Vevey/Kt. Waadt (seit 1988), O.-K.-Zentrum Wien (seit 1998).
Schriften: Die träumenden Knaben (Ged.) 1908 (Zeichn. O. K.; 1974 als Musikdr., Musik G. von Einem; 1991 dass., Musik R. Laganà); Dramen und Bilder (Einl. P. STEFAN) 1913 (enth.: Hoffnung der Frauen; Sphinx und Strohmann. Ein Curiosum; Schauspiel); Mörder, Hoffnung der Frauen (Schausp.) 1916 (Sonderdr.; 1921 als Oper, Musik P. Hindemith; davon CD m. Beih., 1988); Mörder, Hoffnung der Frauen. Der brennende Dornbusch, 1917 (= Der jüngste Tag 41); Hiob. Ein Drama, 1917 (Lithografien O. K.; 1995 als Singsp., Musik R. Süss); Der weiße Tiertöter (Ged., Prosa) 1920 (Reprint 1969); Der gefesselte Columbus, 1921 (Lithographien O. K.; Steindr. E. R. Weiss; veränd. Fass. der Erz. ‹Der weiße Tiertöter›); Orpheus und Eurydike. Schauspiel in drei Akten, 1925 (Musik E. Křenek; Neuausg. 1990; 1926 als Oper, Musik ders.); The War as Seen by Children (Vortr.; Vorw. J. G. SIEBERT) London 1943; Ann Eliza Reed. Erzählung und Lithographien, 1952; Der Expressionismus Edvard Munchs, 1953 (Illustr. E. Munch); Thermopylae. Ein Triptychon (m. W. Kern) 1955 (Bilder O. K.); Spur im Treibsand (Geschn.) 1956 (enth.: Geschichte von der Tochter Virginia; Reisebriefe aus einer eingebildeten Welt; Ostern auf Zypern); Die Wahrheit ist unteilbar (Vortr.; Beitr. W. HOFMANN) 1966; Bild, Sprache und Schrift. Ein Vortrag, 1970 (Radierung O. K.; Sonderdr.); Mein Leben (Vorw. u. Mitarb. R. NETZER) 1971; Comenius. Schauspiel 1936–1938/1972 (Einl. H. SPIELMANN) 1994 (1975 als Fernsehsp., Regie S. Barabáš; 1976 als Medienkombination m. Schallplatte, Lithografien u. Begleith. u. d. T.: Comenius. Figuren und Szenen des Dramas. Veröffentlicht zur Feier des 1. März 1976, Einf. H. SPIELMANN).
Druckfassungen der Dramen (chronologisch): [Sphinx und Strohmann / Hiob], I Sphinx und Strohmann. Komödie für Automaten (Erstdr. in: Wort in der Zeit. Öst. Lit.zs. 2, H. 3, S. 17–20, 1956; verf. 1907; Bühnenfass. 1909), II Sphinx und Strohmann. Ein Curiosum (Erstdr. in: O. K., Dr. u. Bilder, 1913), III Hiob. Ein Drama (stark überarb. Fass.; Erstdr. 1917); [Mörder, Hoffnung der Frauen], I Mörder, Hoffnung der Frauen (Erstdr. in: Der Sturm 1, H. 20, 14. 7., S. 155f., 1910), II Hoffnung der Frauen (Erstdr. in: O. K., Dr. u. Bilder, 1913); III Mörder, Hoffnung der Frauen (Erstdr. 1916); IV Mörder, Hoffnung der Frauen (Erstdr. 1917 in: Der jüngste Tag 41); [Schauspiel / Der brennende Dornbusch], I Schauspiel (Erstdr. in: O. K., Dr. u. Bilder, 1913), II Der brennende Dornbusch (Erstdr. 1917 in: Der jüngste Tag 41).
Buchillustrationen (Ausw.): A. Ehrenstein, Tubutsch, 1911; K. Kraus, Die chinesische Mauer, 1914; J. S. Bach, O Ewigkeit, Du Donnerwort, 1914 (erg. Neuausg., hg. L. LANG, 1984); V. Dirsztay, Der Unentrinnbare, 1923; Bohuslav K., Geh, mach die Tür zu, es zieht. Szenen aus dem bürgerlichen Leben, 1926; W. Egk, Irische Legende. Text zu einer Oper, 1955; R. Pannwitz, Thebaïs 1965; O. K. 17 Original-Lithographien zum Rom. «Pan» von Knut Hamsun. Sechs Original-Lithographien zu «Einstein überquert die Elbe bei Hamburg», Erzählung von Siegfried Lenz. Sechs Lithographien u. sieben Serigraphen zu seinem Drama ‹Comenius› (Portfolio) 1978.
Briefe: Briefe (hg. Olda K., H. SPIELMANN), I 1905–19, II 1919–34, III 1934–53, IV 1953–76, 1984–88.
Ausgaben: Vier Dramen, 1919 (enth.: Orpheus und Eurydike; Der brennende Dornbusch; Mörder, Hoffnung der Frauen; Hiob); Schriften 1907–1955 (hg. H. M. WINGLER) 1956; Die träumenden Knaben und andere Dichtungen, 1959 (enth. u. a.: Der weiße Tiertöter; Allos Makar); Das schriftliche Werk (hg. H. SPIELMANN), I Dichtungen und Dramen, II Erzählungen, III Aufsätze, Vorträge, Essays zur Kunst, IV Politische Äußerungen, 1973–76; Berichte aus einer eingebildeten Welt. Erinnerungen und Erzählungen (hg. u. zus.gestellt G. TRENKLER; Nachw. A. MARNAU) 1996 (Zeichn. O. K.); Die träumenden Knaben und Der weiße Tiertöter, 1996 (dasselbe).
Tonträger: Erzähltes Leben. Ein Selbstporträt (Sprechplatte m. Kunstmappe; eingef. u. komm. O. SELLO) 1963.
Uraufführungen (Ausw.): Das getupfte Ei. Bewegliche Lichtbilder (Schattensp.) 1907; Sphinx und Strohmann [I] (Einakter) 1909; Mörder, Hoffnung der Frauen [I], 1909; Hiob. Ein Drama, 1917; Der brennende Dornbusch (Dr.) 1917; Mörder, Hoffnung der Frauen [IV], 1917; Orpheus und Eurydike, 1921.
Nachlass: Zentralbibl. Zürich; O.-K.-Dokumentation, Pöchlarn (Splitternachl.); Briefe u. a. im Sturm-Arch. in der SB Berlin. – Denecke-Brandis 197; Schmutz-Pfister 3375; Renner 209; Hall-Renner 182. – M. STÄHLI, Der schriftl. Nachl. ~s in der Zentralbibl. Zürich (in: ~ – aktuelle Perspektiven, red. P. WERKNER, S. 50–55) 1998; R. BONNEFOIT, B. REINHOLD, Die Nachl.bibl. von ~ – neue Perspektiven in der ~-Forsch. (in: «Spur im Treibsand» – ~ neu gesehen. Briefe u. Bilder (hg. DIES., R. HÄUSLER, S. 35–62) 2010; R. HÄUSLER, Ausgew. Briefe aus dem schriftl. Nachl. von ~ u. Olda K. u. aus Privatbesitz (ebd., S. 137–171) 2010.
LITERATURÜBERSICHT
(Anm.: Das Verz. der Sekundärlit. enthält eine Ausw. von Schr., die sich allg. m. dem Leben u. Werk O. K.s sowie m. seinen Schr., Briefen u. lit. Bezügen beschäftigen. Die Mehrheit der Ausst.kat. u. kunsthist. Schr. zu spezif. Themen wurden nicht berücksichtigt.)
1 Bibliografien
2 Zu Leben und Werk
2.1 Nachschlagewerke, Überblicksdarstellungen und Internetquellen
2.2 Selbstständig Erschienenes und Sammelbände
2.3 Unselbstständig Erschienenes
2.4 ...
Inhaltsverzeichnis
- Cover
- Inhaltsverzeichnis
- Titelseite
- Impressum
- ABKÜRZUNGS- UND SIGLENVERZEICHNIS
- Kapitel 1
Häufig gestellte Fragen
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