Cicero is best known for his political speeches. His Catilinarian orations are regularly studied in third or fourth year Latin; his self-proclaimed role as savior of the Republic is much discussed in courses on Roman history. But, however fascinating such material may be, there is another side to Cicero which is equally important and only now receiving the attention it deserves. This is Cicero's interest in Hellenistic thought. As a young man he studied philosophy in Greece; throughout his life he maintained a keen interest in intellectual history; and during periods of political inactivity - especially in his last years as the Republic collapsed - he wrote treatises that today are invaluable sources for our knowledge of Hellenistic philosophy, including the School of Aristotle.
The essays collected in this volume deal with these treatises and in particular with Cicero's knowledge of Peripatetic philosophy. They ask such questions as: Did Cicero-know Aristotle first hand, or was the corpus Aristotelicum unavailable to him and his contemporaries? Did Cicero have access to the writings of Theophrastus, and in general did he know the post-Aristotelians whose works are all but lost to us? When Cicero reports the views of early philosophers, is he a reliable witness, and is he conveying important information? These and other fundamental questions are asked with special reference to traditional areas of Greek thought: logic and rhetoric, politics and ethics, physics, psychology, and theology. The answers are various, but the overall impression is clear: Cicero himself was a highly intelligent, well educated Roman, whose treatises contain significant material. Scholars working on Peripatetic thought and on the Hellenistic period as a whole cannot afford to ignore them.
This fourth volume in the Rutgers University Studies in Classic Humanities series deals with Cicero, orator and writer of the late Roman Republic. Interest in Cicero arose out of Project Theophrastus, an international undertaking based at Rutgers dedicated to collecting, editing, and translating the fragments of Theophrastus. This collection will be of value to philologists, classicists, philosophers, as well as those interested in the history of science.

eBook - ePub
Cicero's Knowledge of the Peripatos
- 324 pages
- English
- ePUB (mobile friendly)
- Available on iOS & Android
eBook - ePub
Cicero's Knowledge of the Peripatos
About this book
Trusted by 375,005 students
Access to over 1.5 million titles for a fair monthly price.
Study more efficiently using our study tools.
Information
Topic
EducationSubtopic
Teaching Arts & Humanities1
Beobachtungen zu Ciceros philosophischem Standpunkt
I
Ciceros Bekenntnis zur skeptischen Richtung der Akademie gilt allgemein als eine Konstante in seinen philosophischen Anschauungen.1 Diese Opinio communis zu ĂźberprĂźfen ist das Ziel der folgenden Ăberlegungen. Solite sich aus diesen Ăberlegungen eine Revision dieses Cicerobildes als notwendig erweisen, wird dies auch Konsequenzen fĂźr die Quellenanalyse von Ciceros philosophischen Schriften und damit auch hinsichtlich seiner Kenntnis des Peripatos nach sich ziehen.
Doch der Behandlung dieses Themas seien zwei Vorklärungen vorausgeschickt:
- Es ist zu beachten, daβ sich mit dem Begriff philosophia im hellenistischen Griechenland und in Rom drei Konnotationen verbinden.
- Philosophic dient zur Kennzeichnung eines menschlichen Verhaltens. Der Begriff bezeichnet so das Streben nach dem wahren Wissen, das in seiner voll entwickelten Form die Erkenntnis des Wesens und des Zusammenhangs aller Dinge, die Prinzipien ethischen und theoretischen Verhaltens, die menschliche Selbsterkenntnis und die Einsicht in die Stellung des Menschen in der Welt umfaβt.
- Philosophic dient eher inhaltlich zur Bezeichnung des Ergebnisses dieses Strebens nach Wissen, sei es generell (Philosophic = die Lehren der Philosophen), sei es auf die Lehren bestimmter Philosophen und Schulen bezogen (z.B. die peripatetische Philosophic, die stoische Philosophie).
- Während diese beiden Konnotationen auch der deutschen Sprache vertraut sind, ist die 3. Konnotation nur in den antiken Sprachen dem Begriff philosophia eigentßmlich. Hier wird Philosophic auch verstanden als Bezeichnung der Formen, in denen Philosophic im Sinne der 2. Konnotation zur Darstellung gebracht wird. Demnach ist Philosophic ein GattungsBegriff der Literatur und meint die dritte Gattung der Kunstprosa neben der Rede und der Historiographie, und zwar insbesondere die Kunst des Dialogs in den verschiedenen Ausprägungen.
Wenn Cicero erklärt, er wolle die Philosophic nach Rom Ăźbertragen und in lateinischer Sprache zur Darstellung bringen, versteht er den Begriff Philosophic zunächst als Gattungsbegriff der Literatur. Demgemäβ ist es sein Ziel, eine rĂśmische philosophische Literatur hervorzubringen, die unter ästhetischem Aspekt der griechischen philosophischen Literatur entspricht. Daher will er die lateinische Sprache zum Ausdruck philosophischer Sachverhalte geschmeidig machen und eine lateinische philosophische Terminologie entwickeln. Daher will er insbesondere unter Nachgestaltung rĂśmischer Lebenswirklichkeit und unter Ăbertragung von Anregungen der griechischen Literatur die Kunst eines rĂśmischen Dialogs schaffen. Diese Seite der philosophischen Schriftstellerei Ciceros sei in diesem Vortrag beiseite gelassen. Unsere Untersuchung konzentriert sich auf Philosophie im Sinne der 2. Konnotation. Denn indem Cicero die literarische Gattung Philosophie fĂźr die rĂśmische Literatur gewinnen will, muβ er Philosophie im Sinn der 2. Konnotation darstellen und dabei einen philosophischen Standpunkt einnehmen. - Seit den Zeiten Chrysipps bedeutet in Griechenland und infolgedessen auch in Rom Philosophieren zugleich, sich an eine bestimmte Philosophenschule anzuschlieβen, genauer, sich einer der vier hellenistischen Schulen zuzurechnen, der Akademie, und das heiβt der Schule Platons, dem Peripatos, und das heiβt der Schule des Aristoteles und des Theophrast, der Stoa oder der Schule Epikurs. Der Anschluβ an eine bestimmte Schule schlieβt freilich nicht aus, daβ man die Dogmen anderer Schulen zur Kenntnis nimmt, sei es aus den kritischen Auseinandersetzungen der eigenen Schule mit den Lehrmeinungen der anderen Schule, sei es durch die LektĂźre von Werken der Philosophen anderer Schulen, sei es dadurch, daβ man auch bei Philosophen anderer Schulen hĂśrt. Zum letzteren einige Beispiele: Eratosthenes hĂśrte bei Ariston von Chios und bei Arkesilaos,2 Chrysipp bei Kleanthes, aber auch bei Arkesilaos und Lakydas,3 Cicero und seine Freunde hielten es bei ihrem Studienaufenthalt in Athen nicht anders.4 Dagegen ist die Konversion von einer Schule zu einer anderen sehr selten und meist als etwas Negatives beurteilt worden. Nun gibt es innerhalb der einzelnen Schulenâdies gilt besonders fĂźr die Akademie, die Stoa, den Peripatos und sogar fĂźr die Schule Epikursâverschiedene Ausprägungen, Ausgestaltungen und Akzentuierugen der Grundanschauungen. Die eigene Auffassung bald von dieser, bald von jener schulinternen Ausprägung bestimmen zu lassen, gait aber nicht als eine verwerfliche Konversion, mochte man auch in der innerschulischen Diskussion bestimmte Nuancierungen als âAristotelisierenâ, âPlatonisierenâ oder âStoisierenâ kritisieren.5 Cicero hat sich selbst immer als Akademiker und damit als in der Nachfolge Platons stehend empfunden. Da aber in der Akademie gerade in den frĂźhen Mannesjahren Ciceros während seiner doch intensiven philosophischen Studien sich eine folgenreiche Wende vollzogen hat, nämlich von der eher skeptisch ausgerichteten Philosophic Philons von Larissa zu der eher dogmatischen Philosophic des Antiochos von Askalon, ist zu fragen, welchen akademischen Standpunkt denn Cicero eingenommen hat und ob und wie sich dieser Wandel in der Akademie auf seine philosophische Ăberzeugung ausgewirkt hat.
II
Wenn es im Denken und Philosophieren Ciceros eine Konstante gibt, so scheint dieseâund das ist immer wieder behauptet wordenâim Bekenntnis zur skeptischen Grundrichtung der Akademie in der Prägung, die ihr Philon von Larissa gegeben hat, zu liegen. In der Tat, als im Jahre 88 v. Chr. Philon von Larissa, das Schulhaupt der Akademie, mit den athenischen Optimaten in den Wirren des mithridatischen Krieges in Rom Zuflucht gesucht hat, hat sich Cicero ihm in einer wunderbaren Begeisterung fĂźr die Philosophie angeschlossen. Wie groβ der Einfluβ Philons gewesen ist, läβt sich aus Ciceros Schrift De inventione, die er in den achtziger Jahren geschrieben hat, entnehmen. Im Prooemium des 2. Buches bekennt er sich nicht nur zu den Grundsätzen der philonischen Skepsis, sondern verkĂźndet sogar die EpochÄ, die Verpflichtung zur ZurĂźckhaltung des Urteils als Lebensprogramm. Seine BegrĂźndung der Auswahl und Darstellung der rhetorischen Lehrmeinungen, die er aus verschiedenen BĂźchern schĂśpfen will, schlieβt er mit folgenden Worten ab (Cic.Inv. II 9â10):
Wenn sich aber herausstellen sollte, daβ ich irgendeinen Gedanken eines Autors leichtfertig ßbergangen oder nicht korrekt genug verfolgt haben sollte, werde ich mich von einem Kritiker leicht und gern belehren lassen und meine Meinung ändern. Denn nicht zu wenig erkannt zu haben, sondern bei einer zu wenig gesicherten Erkenntnis tÜricht und hartnäckig zu verharren, ist schimpflich, deswegen, weil jenes der allgemeinen mensch-lichen Schwäche, dieses dem persÜnlichen Mangel eines jeden einzelnen als Schuld zugerechnet ist. Deshalb werde ich fßr meine Person ohne jede feste Behauptung, zugleich immer in der Untersuchung bleibend, jede einzelne Aussage nur unter dem Vorbehalt des Zweifels vorbringen, damit ich nicht, während ich dieses kleine Ziel erreiche, nämlich den Anschein, dieses Werk recht hßbsch geschrieben zu haben, jenes andere fahren lasse, das doch das grÜβte ist, das Gebot, keiner Sache leichtfertig und anmaβend zuzustimmen. Diesem Gebot werde ich als Grundsatz jetzt und in meinem ganzen Leben, soweit meine Fähigkeit reicht, mit Eifer nachfolgen.
Wir behalten nicht nur die erkenntniskritische Komponente dieses Bekenntnisses zur EpochÄ, sondern auch den moralischen Impetus dieser Selbstverpflichtung im Gedächtnis und richten nun den Blick auf die Reihe der Schriften der Jahre 45/44 vom Hortensius bis zu De fato, in denen von Cicero die Dogmen griechischer Philosophenschulen referiert und vom Standpunkt der akademischen Skepsis aus kritisiert werden. In der Tat wiederholt in ihnen Cicero immer wieder das Bekenntnis zur akademischen Skepsis. Es genĂźgt darauf hinzuweisen, daβ er in den verschiedenen Fassungen der Academici libri sei es gegen Lucullus, sei es gegen Cato, sei es gegen Varro die Position Philons gegen die stoische bzw. antiocheische Erkenntnistheorie verteidigt. Auch sei daran erinnert, wie Cicero im Ăberblick Ăźber diese Reihe von Schriften im Prooemium des 2. Buches De divinatione die Academici libri charakterisiert (Cic. Div. II I):
⌠und welche Art des Philosophierens meiner Einschätzung nach am wenigsten anmaβend und am meisten stimmig und korrekt ist, habe ich in den vier Akademischen Bßchern gezeigt.
Auch hier sei die moralische Färbung der Aussage festgehalten. Ferner scheint das Verfahren in den anderen Bßchern dieser Serie durch Diskussion in utramque partem die Positionen der einzelnen Schulen zu referieren und zu kritisieren, die Art Philons fortzufßhren. Die Ermittlung der Eigentßmlichkeit, die Cicero diesem Verfahren gibt, sowie die der Methode der Disputationen in Tusculum seien zunächst zurßckgestellt.
Folgt nicht aus der offenbaren Gleichheit des Lebensprogramms, das Cicero in jungen Jahren in De inventione ausgesprochen hat, mit dem philosophischen Standpunkt, den er vierzig Jahre später in der Darstellung der griechischen Philosophic einnimmt, eine Konstanz im Denken Ciceros? Ja, hat Cicero diese Konstanz in den Schriften des Alters nicht sogar nachdrßcklich betont? Oder mßssen wir sagen, geflissentlich betont? Wäre dann diese Konstanz nur eine Konstruktion, die Cicero uns glaubhaft machen will?
Doch zunächst seien die Selbstzeugnisse fßr diese Konstanz aus dem Alterswerk Ciceros vorgefßhrt:
- Das Gespräch des 5. Buches De finibus spielt im Jahre 79 in Athen. Cicero ßbernimmt in diesem Gespräch die Kritik der ethischen Grundsätze des Antiochos von Askalon.
- In De natura deorumâder Dialog spielt zu einem Zeitpunkt zwischen 77 und 75âläβt Cicero durch den Mund des Velleius Ăźber Cotta und sich feststellen: ambo enim ab eĹdem PhilonĹ nihil scire didicistis (ND I 17.
- Der fiktive Zeitpunkt des Lucullus, in dem Cicero die Erkenntniskritik Philons vorträgt, liegt zwischen 63 und 60.
- Die beiden ßbrigen Gespräche von De finibus, in denen Cicero sich selbst die Rolle des Kritikers der epikureischen und der stoischen Gß-terlehre zuweist, spielen im Jahre 52 bzw. 50.
- Das geplante naturphilosophische Werk, in dem Cicero die als pythagoreisch verstandene Naturphilosophie des platonischen Timaios und die peripatetische Physik kritisieren wollte, sollte im Jahre 51 in Ephesos spielen.6
1st diese Konstanzâso fragen wir nochmalsâein Abbild der Wirklichkeit oder eine Retuschierung, eine Nachbesserung der Wirklichkeit? Immerhin hat Cicero nach der ihn so bewegenden Begegnung mit Philon auf seiner Reise in den Osten in den Jahren 79/78 in Rhodos bei Poseidonios und in Athen bei Antiochos von Askalon gehĂśrt und dort die inner-akademische Auseinandersetzung und die Wende, die Antiochos in der Akademie herbeigefĂźhrt hat, miterlebt. Sollten ihn des Antiochos Einwände gegen den Skeptizismus, sein Ăbergang vom prinzipiellen zum methodischen Zweifel, seine Erneuerung der altakademischen Ethik, wie er sie verstand, seine philosophiegeschichtliche Konstruktion von der engen Verwandtschaft der altakademischen und peripatetischen Ethik auf der einen mit der stoischen Ethik auf der anderen Seite, die Verwendung dieser Hypothese in der Auseinandersetzung der Schulen und die in dieser Hypothese sichtbare Intention, die Philosophic des Peripatos und der Stoa platonisch zu interpretierenâkurz, sollte all dies den geistig so beweglichen jungen Cicero vĂśllig unberĂźhrt gelassen haben?
III
Um eine Antwort auf diese Fragen zu finden, mĂźssen wir Ciceros philosophische Ăuβerungen in den vierzig Jahren, die zwischen De inventione und dem Alterswerk liegen, insbesondere diejenigen der Schriften der fiinfziger Jahre und dann auch die des Jahres 46 ĂźberprĂźfen. Beginnen wir mit zwei Kleinigkeiten!
In seinem Tusculanum hatte Cicero zwei Gymnasien, Wandelhallen mit Bibliotheken zu Studium und Gespräch. Der unteren Halle hatte er den Namen Akademie, der oberen den Namen Lykeion gegeben, sie also nach den Schulen Platons und des Aristoteles benannt.7 Das kann man immerhin als ein Indiz dafßr ansehen, daβ Cicero im Sinne des Antiochos die altakademische und die peripatetische Philosophic wenigstens als eng zusammengehÜrig angesehen hat.
Um die Jahreswende 51/50 schickt Cicero aus Tarsos an Cato einen Brief mit einem Bericht ßber seine Tätigkeit in Kilikien und mit der Bitte um Unterstßtzung seines Antrags auf Anerkennung des Triumphes. Am Ende des Briefes fßhrt er auch die Philosophie als fßrsprecherin seines Ansinnens an und schreibt (Cic. Fam. XV 4, 16):
⌠wir beide haben beinahe allein jene wahre und alte Philosophie, die manchen Leuten ein Gegenstand der Muβe und des Mßβiggangs zu sein scheint, auf das Forum, in das Gemeinwesen, ja beinahe in die Schlacht selbst hinabgefĂźhrtâŚ
Auf diese Weise die Stoa, deren Ăźberzeugter Vertreter Cato gewesen ist, und die Akademie als vera et antiqua philosophia zusammenzufassen, ist wiederum Sehweise des Antiochos.
Doch nun zu den literarischen Werken der fßnfziger Jahre, zu De oratore, De re publica und De legibus, die Cicero selbst, soweit sie verÜfFentlicht waren, im Prooemium des zweiten Buches von De divinatione als Beiträge zur Philosophie charakterisiert hat.
In De oratore wiederholt und vertieft Cicero die Antwort, die er in jungen Jahren im Prooemium des ersten Buches von De inventione auf die Frage nach dem Verhältnis von Philosophie und Rhetorik gegeben hatte. Durch den Mund des Crassus läβt er vor den ZuhĂśrern als Ziel und Ideal das Bild des orator perfectus erstehen, das Bild des vollkommenen Redners, der nicht nur auf Grund seiner Veranlagung, seiner Ausbildung und seiner Ăbung die Technik der Rede beherrscht, sondern darĂźber hinaus allseitig gebildet ist und die Stoffe, Ăźber die er spricht, wissenschaftlich ergrĂźndet hat und so Philosophie und Rhetorik in sich vereint. Der Redner ist so zugleich der actor veritatis (De or. III 215). Sowohl in Scaevolas Kritik vom Standpunkt der Philosophie an dieser Auffassung (De or. I 42â43) als au...
Table of contents
- Cover
- Half Title
- Title Page
- Copyright Page
- Contents
- Preface
- Contributors
- 1. Beobachtungen zu Ciceros philosophischem Standpunkt
- 2. Aristotle and Theophrastus Conjoined in the Writings of Cicero
- 3. Ciceroâs Knowledge of the Rhetorical Treatises of Aristotle and Theophrastus
- 4. Ciceroâs Topics and Its Peripatetic Sources
- 5. Constitution and Citizenship: Peripatetic Influence on Ciceroâs Political Conceptions in the De republica
- 6. Das Problem Theorie-Praxis in der Peripatos-Rezeption von Ciceros Staatsschrift
- 7. âNaturrechtâ bei Aristoteles und bei Cicero (De legibus): Ein Vergleich
- 8. Gibt es Spuren von Theophrasts Phys. op. bei Cicero?
- 9. Theophrast in Ciceroâs De finibus
- 10. Die Peripatetiker in Ciceroâs Tuskulanen
- 11. Aristotelian Material in Ciceroâs De natura deorum
- 12. Cicero and the Aristotelian Theory of Divination by Dreams
- 13. Cicero und die âSchule des Aristotelesâ
- Index of Ancient Sources
Frequently asked questions
Yes, you can cancel anytime from the Subscription tab in your account settings on the Perlego website. Your subscription will stay active until the end of your current billing period. Learn how to cancel your subscription
No, books cannot be downloaded as external files, such as PDFs, for use outside of Perlego. However, you can download books within the Perlego app for offline reading on mobile or tablet. Learn how to download books offline
Perlego offers two plans: Essential and Complete
- Essential is ideal for learners and professionals who enjoy exploring a wide range of subjects. Access the Essential Library with 800,000+ trusted titles and best-sellers across business, personal growth, and the humanities. Includes unlimited reading time and Standard Read Aloud voice.
- Complete: Perfect for advanced learners and researchers needing full, unrestricted access. Unlock 1.5M+ books across hundreds of subjects, including academic and specialized titles. The Complete Plan also includes advanced features like Premium Read Aloud and Research Assistant.
We are an online textbook subscription service, where you can get access to an entire online library for less than the price of a single book per month. With over 1.5 million books across 990+ topics, weâve got you covered! Learn about our mission
Look out for the read-aloud symbol on your next book to see if you can listen to it. The read-aloud tool reads text aloud for you, highlighting the text as it is being read. You can pause it, speed it up and slow it down. Learn more about Read Aloud
Yes! You can use the Perlego app on both iOS and Android devices to read anytime, anywhere â even offline. Perfect for commutes or when youâre on the go.
Please note we cannot support devices running on iOS 13 and Android 7 or earlier. Learn more about using the app
Please note we cannot support devices running on iOS 13 and Android 7 or earlier. Learn more about using the app
Yes, you can access Cicero's Knowledge of the Peripatos by William Fortenbaugh,Peter Steinmetz,William W. Fortenbaugh in PDF and/or ePUB format, as well as other popular books in Education & Teaching Arts & Humanities. We have over 1.5 million books available in our catalogue for you to explore.