Quo vadis Key Account Management?
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Quo vadis Key Account Management?

Zukunftsimpulse der European Foundation for Key Account Management (efkam)

  1. 212 pages
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Quo vadis Key Account Management?

Zukunftsimpulse der European Foundation for Key Account Management (efkam)

About this book

Key Account Management (KAM) ist mittlerweile ĂŒber ein halbes Jahrhundert alt. Ist es damit in die Jahre gekommen, gar ĂŒberholt und nicht mehr up-to-date?Das KAM-Konzept hat sich in den Jahren sehr stark gewandelt. Aus "One face to the customer" wurde "One consistent message to the customer". Globale Key Account Teams sind heute schon fast Standard und aus einer Großkundenbetreuung wurde ein echtes Key Account Management, das sich auf die wichtigsten Spieler im Markt fokussiert. Gleichzeitig wird kein Begriff so hĂ€ufig missbraucht, wie Key Account Management! Jedes Unternehmen hat heute Key Account Manager im Einsatz. Man könnte schon fast den Eindruck haben, jeder ist heute Key Account Manager! "Quo vadis Key Account Management?" heißt daher dieses Buch, weil es sich kritisch mit der aktuellen Situation des KAM sowie den neuen Herausforderungen befasst. Die Autoren haben dabei jeweils fĂŒr Sie ein Thema herausgepickt und beleuchtet, um Ihnen Impulse zu Key Account Management zu geben. Beleuchtet werden dabei Aspekte, wie FĂŒhrungsfragen, der Einfluss der Digitalisierung und neuen agilen Managementmethoden wie OKR, die Rolle des Key Account Managers heute, Verhandlungen in Key Account Teams richtig fĂŒhren und vieles mehr.Die Autoren sind Experten, Unternehmensberater, Trainer, Vertreter aus der Forschung und Lehre sowie FĂŒhrungskrĂ€fte aus der Industrie, die alle ein Thema eint: Die Liebe zum Key Account Management! Alle sind Mitglieder der efkam (european foundation for key account management), die sich mit Trends und Erfolgsfaktoren im modernen KAM befasst (mehr unter www.efkam.com).

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Information

Year
2018
Print ISBN
9783752803563
Edition
2
eBook ISBN
9783752870954
Subtopic
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1 Gebrauchsanleitung

Vielen Dank, dass Sie sich fĂŒr das Buch „Quo vadis Key Account Management?“ entschieden haben!
Key Account Management (KAM) ist mittlerweile ĂŒber ein halbes Jahrhundert alt. Ist es damit in die Jahre gekommen, gar ĂŒberholt und nicht mehr up-to-date? Das KAM Konzept hat sich in den Jahren sehr stark gewandelt. Aus „One face to the customer“ wurde „One consistent message to the customer”. Globale Key Account Teams sind heute schon fast Standard und aus einer Großkundenbetreuung wurde ein echtes Key Account Management, dass sich auf die wichtigsten Spieler im Markt fokussiert. Gleichzeitig wird kein Begriff so hĂ€ufig missbraucht, wie Key Account Management! Jedes Unternehmen hat heute Key Account Manager im Einsatz. Man könnte schon fast den Eindruck haben, jeder ist heute Key Account Manager! „Quo vadis Key Account Management?“ heißt daher dieses Buch, weil es sich kritisch mit der aktuellen Situation des KAM sowie den neuen Herausforderungen von agilen Managementmethoden oder auch der Digitalisierung befasst.
Die Autoren sind Experten, Unternehmensberater, Trainer, Vertreter aus der Forschung und Lehre sowie FĂŒhrungskrĂ€fte aus der Industrie, die alle ein Thema eint: Die Liebe zum Key Account Management! Alle sind Mitglieder der efkam (european foundation for key account management), die sich mit Trends und Erfolgsfaktoren im modernen KAM befasst (mehr unter www.efkam.com).
Die Autoren haben jeweils fĂŒr Sie ein Thema herausgepickt und beleuchtet, um Ihnen Impulse zu Key Account Management mit auf den Weg zu geben. Beleuchtet werden dabei Aspekte, wie FĂŒhrungsfragen, der Einfluss von neuen Methoden wie OKR oder agiles Management, die Rolle des Key Account Managers heute und vieles mehr.
Die BeitrĂ€ge sind in keiner festen Reihenfolge, so dass Sie diese so lesen können, wie Sie die Themen interessieren. Meine Einladung an Sie: Lesen Sie einen Artikel und schlagen Sie am Ende gleich die BrĂŒcke hinein in Ihr eigenes Unternehmen. Was bedeutet das fĂŒr Sie und Ihr Key Account Management?
Ich wĂŒnsche Ihnen viel Freude beim Lesen.
Ihr Hartmut Sieck
(Vorsitzender der european foundation for key account management)

2 Vorwort von Dr. Hans Sidow

„Quo vadis Key Account Management“: wohin entwickelt sich Key Account Management?
Der Titel charakterisiert in hervorragender Weise die InternationalitÀt und die Langfristigkeit des Arbeitsansatzes. Vielleicht kannten die alten Römer noch nicht die 20:80 Regel. Aber mit Sicherheit war ihnen der Nutzen des Setzens von PrioritÀten bei der Wahrnehmung von Aufgaben gelÀufig.
In Rom gab es auch einen etablierten Rechtsstaat, eine hervorragende Infrastruktur fĂŒr die Logistik sowie eine erstklassige ProfessionalitĂ€t fĂŒr die KriegsfĂŒhrung. Der Konflikt zwischen NESTLÈ und EDEKA im Jahre 2018 bewegt sich genau zwischen KrĂ€ftemessen und der Vereinbarung von Regeln fĂŒr die Zusammenarbeit.
In den 1970er Jahren sagte mir mal ein Kunde: “Wir haben keine Key Accounts.!“ Ich antwortete ihm: „Wetten dass?“ NatĂŒrlich habe ich die Wette gewonnen, denn auch er hatte Kunden, die sein Denken wegen der Probleme, die sie brachten, ĂŒberproportional zum Umsatz in Anspruch nahmen und sein Handeln sehr stark beeinflussten. Es war eine Zeit, in welcher in den deutschsprachigen LĂ€ndern Anglizismen strikt vermieden wurden. Man quĂ€lte sich mit Umgehungs-Formulierungen wie „Großkunden“, „Konzernkunden“, „KomplexitĂ€tskunden“ und Dergleichen herum, wĂ€hrend der Begriff zu dieser Zeit in Nordamerika lĂ€ngst als ‚Key Account Management‘ etabliert war. Heute ist er um die ganze Welt herum etabliert. AmĂŒsanter Weise hatte ich das VergnĂŒgen, in den 2010er Jahren einen Key Account Manager von den Fidji Inseln in einem Seminar in SĂŒdostasien zu haben.
Also: Key Account Management ist global etabliert.
Heute steht dem Key Account Management ein breiter FĂ€cher von DenkansĂ€tzen und Arbeits-Werkzeugen zur VerfĂŒgung. Und dieser Status ist nicht der Endzustand der Arbeitsweisen des Key Account Management. Vieles ist heute in Bewegung und unterwegs und das wird auch in Zukunft so sein. Allein fĂŒr die persönlichen Beziehungen zwischen Menschen gibt es immer wieder weiterentwickelte DenkansĂ€tze und Muster. Insofern ist ein Key Account Manager einerseits, aber auch der Key Purchaser andererseits auf der Suche nach Neuem und der Verbesserung seiner Arbeitsweisen. Und da ist auch keine Grenze erkennbar, ja auch eigentlich weder möglich noch sinnvoll.
Dieses Buch zeigt Neues fĂŒr das Key Account Management auf. Es wird auch nicht das letzte dieser Art sein und sein wollen. In Frankreich wĂŒrde man heute vielleicht sagen „Key Account Management en marche!“. Die Autoren sind Praktiker, die dem Leser mit ihren Erfahrungen bei der Lösung schwieriger Probleme mit Key Accounts zur VerfĂŒgung stehen. Oder: Sie als Leser packen dies selbst an: viel Erfolg bei dieser Ihrer Arbeit!
Pöcking, im Juni 2018
Dr.Hans Sidow
GrĂŒnder der EUROPEAN FONDATION FOR KEY ACCOUNT MANAGEMENT efkam.

3 Hinter den Kulissen des Key Account Managers
– Handicap eines Titels (von
Thomas Kleina)

Dipl.-Betriebswirt Thomas Kleina
SelbstĂ€ndiger Berater und Professional Coach (target-account-management.de), MĂŒnchen. Kernkompetenz: Vertrieb, mit Schwerpunkt Key Account Management. Mitgliedschaften: European Foundation for Key Account Management (efKAM); Deutscher Bundesverband Coaching e.V. (DBVC).
Jobs im Vertrieb klingen oft altbacken. Keiner will mehr Vertriebsbeauftragter oder gar VerkĂ€ufer sein, obwohl diese das RĂŒckgrat eines jeden Unternehmens bilden und das Business vor Ort aufrechterhalten. Daher wĂ€hlen viele Unternehmen den Job-Titel Key Account Manager. Tut sich das Management damit einen Gefallen? Oder schadet es eher dem Vertrieb und insbesondere dem Key Account Management?
Viele Stellenanzeigen fĂŒr Key Account ManagerInnen1 treiben seltsame BlĂŒten. Vom Verkaufen von Kleinstlösungen in einer fest vorgegebenen Teilregion bis zur Entwicklung von Business Cases und deren Umsetzung in weltweit agierenden Konzernen ist alles vorzufinden. Das TĂ€tigkeitsspektrum reicht von der Mitgliederwerbung fĂŒr Fitnesscenter bis zur Ausstattung kompletter Fabriken mit einer Umsatzverantwortung fĂŒr mehrstellige MillionenbetrĂ€ge. Bei manchen Personalanzeigen fragt man sich allerdings – gerade im Hinblick auf die digitale Transformation –, wie lange die zu vertreibende Lösung noch eines persönlichen Kontakts bedarf, oder reibt sich verwundert die Augen, da man deren Vertrieb bereits durch Online-Portale abgedeckt glaubte.
Die unterschiedlichsten operativen und strategischen Anforderungen und Verantwortlichkeiten werden diesem einen Job-Titel zugeordnet: dem Key Account Manager. Ist der Key Account Manager ein Tausendsassa?
  • Key Account Manager fokussieren strategische Aspekte.
In den 1990er-Jahren wurden Key Account Manager gezielt eingesetzt. Sie hatten strategische Aspekte im Fokus, ihre TĂ€tigkeit war stĂ€rker auf die Zukunft ausgerichtet, sie sollten gegenwĂ€rtig nicht vorstellbare Potenziale erschließen und B2B-Bedarfe wecken. Diese Anforderungen bestehen teilweise heute noch. Aber sie sollen zugleich ein „Ansprechpartner fĂŒr alles“ sein, was hĂ€ufig einen Großteil ihrer Zeit in Anspruch nimmt. Die Sinnhaftigkeit und Machbarkeit einer solchen Doppelfunktion wird nicht hinterfragt und es wird auch nicht ĂŒberlegt, ob dies nicht möglicherweise die Effizienz des ganzen Vertriebes beeintrĂ€chtigt. Viele Unternehmen befassen sich augenscheinlich nur wenig mit den Prinzipien, die hinter dem Key Account Management stehen und klĂ€ren nicht vorab, ob und wie dieses Konzept und somit auch der Job-Titel ĂŒberhaupt infrage kommt.
Die Aufgaben der gesuchten Key Account Manager entsprechen daher oft eher Sales Managern mit einem regionalen Wirkungskreis. Zwar werden weiterhin Adjektive wie „strategisch“ oder „langfristig“ verwendet, allerdings machen sie den Eindruck eines kosmetischen Beiwerks, weil diese durch Weichmacher wie „Ansprechpartner fĂŒr alle Belange“ gleich wieder relativiert werden. Auch in VorstellungsgesprĂ€chen bleiben die Aufgaben oft nebulös, wie Bewerber zu berichten wissen. Auf diese Entwicklung wird schon lĂ€nger hingewiesen:
„Es gab auch Mitarbeiter, die sich Key Account Manager nannten, aber im Grunde operative Aufgaben verfolgten.
Key Account Management wurde lediglich als Idee gesehen, aber inhaltlich nicht umgesetzt.“
(Robert KĂŒhn, 2010)
„Key Account Management wird in der Zukunft ein wesentlicher strategischer Baustein (...) sein. Ich habe allerdings nicht selten das GefĂŒhl, dass die EinfĂŒhrung eines Key Account Managements mit der ‚linken Hand‘, so nebenbei erfolgt.“ (Biesel, 2013)
Was den Key-Account-Vertrieb hinsichtlich seiner Ziele, Aufgaben und seiner Verantwortung von anderen Vertriebsformen unterscheidet, ist offenbar völlig in Vergessenheit geraten.
  • Derzeitige Job-Beschreibungen bauen falsche Erwartungen auf – beidseitige EnttĂ€uschungen sind vorprogrammiert.
„Falsche“ Job-Beschreibungen fĂŒr Key Account Manager werden so inflationĂ€r gebraucht, dass Außenstehende ohne Hintergrundwissen diese als „Wahrheit“ annehmen mĂŒssen.
„Kein Key Account Management liegt z.B. vor, wenn im Rahmen einer regulĂ€ren AußendiensttĂ€tigkeit bestimmte Kunden lediglich als Key Accounts tituliert sind, damit Außen- und Innendienst diesen eine grĂ¶ĂŸere Aufmerksamkeit schenken oder sich selbst in ihrer VerkaufstĂ€tigkeit aufgewertet sehen. Man spricht dann auch von ‚name dropping‘.“ (Winkelmann, 2008)
Mit „name dropping“ wird ein Verhalten angedeutet, bei dem durch eine stete Nennung (engl. to drop = trĂ€ufeln) eines Namens (Key Account Manager) der Anschein erweckt werden soll, dass die dahinterstehende Aufgabe ausgefĂŒllt wird. Was Key Account Management im Detail wirklich bedeutet, tritt dabei in den Hintergrund.
Sales Manager, Vertriebsbeauftragte, VerkĂ€ufer, Account Manager usw., die nachfolgend der Einfachheit halber „Sales Manager“ genannt werden, bilden das RĂŒckgrat eines jeden Key Account Managements. Sie sind fĂŒr die internen und kundenspezifischen Belange in einer Region verantwortlich. Dem Motto folgend „Eine Million Fliegen können nicht irren“ haben sie sich jedoch, ohne dabei auf Widerstand zu treffen, ĂŒber die Jahre schleichend des Job-Titels „Key Account Manager“ bemĂ€chtigt.
Stellenbeschreibungen, die der ursprĂŒnglichen Rolle eines Key Account Managers entsprechen, bleiben rar. Fachautoren, Trainer, Berater und Headhunter sind Nutznießer dieser Entwicklung und verzichten daher auf zu laute Hinweise, solange die „Kuh“ Pseudo-Key-Account-Management durch weiter dahinplĂ€tschernde Auflagen, Beratertage, Inhouse-Schulungen und Vermittlungen noch gemolken werden kann, was den Trend weiter verfestigt.

3.1 Stellenanzeigen im Vertrieb – eine Bestandsaufnahme

Die Nachfrage nach Key Account Managern in diversen Jobbörsen ist ungebrochen. Abbildung 1 zeigt die SucheintrĂ€ge fĂŒr Deutschland, die auf der Online-Jobplattform Stepstone am 20. Mai 2017 eingestellt waren. WĂ€hrend in Stellenanzeigen fĂŒr Key Account Manager immer wieder auch von Sales Managern bzw. VerkĂ€ufern die Rede ist, war dies umgekehrt bei Sales Managern bzw. VerkĂ€ufern jedoch nicht der Fall.
Sales Manager/-in
Außendienst
6.799 Außendienstmitarbeiter/-in
Vertrieb
6.221
Key Account Manager/-in 6.000 Account Manager/-in 6.562
Vertriebsleiter/-in 2.482 Vertriebsbeauftragte/-r 4.326
Abbildung 1 Stellenanzeigen am 20. Mai 2017
Eine erneute Abfrage am 23. MĂ€rz 2018 brachte es sogar auf 24.280 gesuchte Key Account Manager in Deutschland (Abbildung 2). Zugleich sackte die Anzahl gesuchter Außendienstmitarbeiter von rund 6.200 im Mai 2017 auf rund 680 im MĂ€rz 2018 ab.
Sales Manager/-in
Außendienst
1.014 Außendienstmitarbeiter/-in
Vertrieb
678
Key Account Manager/-in 24.280 Account Manager/-in 2.448
Vertriebsleiter/-in 2.532 Vertriebsbeauftragte/-r 4.066
Abbildung 2 Stellenanzeigen am 23. MĂ€rz 2018
Es gibt immer mehr Untersuchungen, die einen eklatanten RĂŒckgang der Außendienstmitarbeiter prognostizieren. So rechnet der Kienbaum VergĂŒtungsreport 20172 fĂŒr „F...

Table of contents

  1. Widmung
  2. Danksagung
  3. Inhaltsverzeichnis
  4. 1. Gebrauchsanleitung
  5. 2. Vorwort von Dr. Hans Sidow
  6. 3. Hinter den Kulissen des Key Account Managers – Handicap eines Titels (von Thomas Kleina)
  7. 4. Key Account Management bei Bosch Building Technologies – Anforderungen an das KAM Profil im rasanten technologischen Wandel (von Dirk Schneider)
  8. 5. Agiles Key Account Management – Mission Impossible? (von Stefan Reintgen)
  9. 6. Das Team ist der KAM im agilen Account Management (von Andreas Goldmann und Dr. Michael Scherm)
  10. 7. OKR und Key Account Management – Widerspruch oder Chance? (von Hartmut Sieck)
  11. 8. Die FĂŒhrung und Steuerung von Key Account Management-Organisationen (von Hartmut H. Biesel)
  12. 9. Digitalisierung – Wie Big Data, KĂŒnstliche Intelligenz & Co das Key Account Management verĂ€ndern werden (von Markus Ruf)
  13. 10. Digitalisierung - Herausforderungen an die Rolle des modernen Key Account Managers (von Prof. Dr. Barbara Niersbach)
  14. 11. Einsatzgruppe Key-Account: Wie Sie die Verhandlung ans gemeinsame Ziel fĂŒhren (von Heiko van Eckert)
  15. 12. Key Account Manager Heute – Definition und Anforderung! (von Dirk Depenbrock)
  16. Literaturverzeichnis
  17. Efkam (European Foundation for Key Account Management)
  18. Impressum

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