'Über Prinzipien'
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'Über Prinzipien'

Eine Untersuchung zur methodischen und inhaltlichen Geschlossenheit des ersten Buches der Physik des Aristoteles

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'Über Prinzipien'

Eine Untersuchung zur methodischen und inhaltlichen Geschlossenheit des ersten Buches der Physik des Aristoteles

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Information

Jahr
2015
ISBN drucken
9783110162820
eBook-ISBN:
9783110804447

Inhaltsverzeichnis

  1. Einleitung
  2. 1. Physik I. 1: ‘Eine methodologische Vorbemerkung’
  3. 1.1 Die Erkenntnis von etwas als Erkenntnis aus Prinzipien
  4. 1.2 Die „ήμîν γνωριμώτερα“ und die „ϕύσει γνωριμώτερα“
  5. 1.3 Die Bedeutung der Ausdrücke „καθόλου“ und „καθ’ έκαστα“
  6. 1.4 Die Beispiele: ‘Der Kreis’ und ‘Vater und Mutter’
  7. 1.5 Die Frage nach dem ‘Daß’ der Prinzipien
  8. 2. Physik I. 2: ‘Die Auseinandersetzung mit den Vorgängern’
  9. 2.1 Die diairetische Einteilung der numerischen Möglichkeiten von άρχαί
  10. 2.2 Die analoge Einteilung bezüglich der όντα
  11. 2.3 Eine methodologische Vorbemerkung zum eleatischen Ansatz
  12. 2.4 Der Status der ‘Grundannahme’ (185al2-14)
  13. 2.5 Das Beispiel vom Geometer (185al4-20)
  14. 2.6 Die Auseinandersetzung mit den Eleaten
  15. 2.6.1 Die Bedeutung des „ov“ in der These „είναι εν τα πάντα“ (185a20-b5)
  16. 2.6.2 Die Bedeutung des „e?“ in der These „εν“ in der These „είναι εν τό παν“ (185b5-25)
  17. 2.7 Eine Anmerkung über die Nachfahren der Eleaten (185b25-186a3)
  18. 3. Physik I. 3 : ‘Die Fortsetzung der Auseinandersetzung mit den Eleaten’
  19. 3.1 Eine Vorbemerkung zu einer eristischen Argumentation (186a4-10)
  20. 3.2 Die ungültigen Schlüsse bei Melissos (186a10-22)
  21. 3.2.1 „Wenn alles Gewordene eine αρχή hat, so hat das Nicht-Gewordene keine“
  22. 3.2.2 „Jedes Werdende hat einen (räumlichen) Anfangspunkt“
  23. 3.2.3 „Wenn etwas Eines ist, dann ist es unbewegt“
  24. 3.2.4 „Aber es kann auch nicht der Art nach Eines sein“
  25. 3.3 Die ungültigen Schlüsse bei Parmenides (186a22-187a11)
  26. 3.3.1 Die falsche Annahme und der ungültige Schluß (186a24-32)
  27. 3.3.2 Eine notwendige Konklusion: Das όv als όπερ όv (186a32-b4)
  28. 3.3.3 Dem όπερ όv können keine anderen Akzidentien zukommen (186b4-14)
  29. 3.3.4 Die begriffliche Teilbarkeit des όπερ όv (186b 14-35)
  30. 3.3.5 Die abschließende Konklusion (187al-11)
  31. 4. Physik I. 4: ‘Die Auseinandersetzung mit Anaxagoras’
  32. 4.1 Die beiden Gruppen der Naturphilosophen (ϕυσικοί) (187al2-26)
  33. 4.1.1 Die erste Gruppe der Naturphilosophen (187al 2-20)
  34. 4.1.2 Die zweite Gruppe der Naturphilosophen (187a20-26)
  35. 4.2 Anaxagoras’ Lehre von den unendlich vielen άρχαί
  36. 4.2.1 Zur Genese der Annahme unbegrenzt vieler άρχαί (187a26-b7)
  37. 4.2.2 Zur Widerlegung der Annahme unbegrenzt vieler άρχαί (187b7-188)
  38. 5. Physik I. 5: Die Gegensätzlichkeit der άρχαί’
  39. 5.1 Die gegensätzlichen Prinzipien der Vorgänger (188a 19-27)
  40. 5.2 Die drei Kriterien einer άρχή (188a27-30)
  41. 5.3 Die Funktion des Kapitels I. 5 im Gesamtkontext von Physik A
  42. 5.4 Die Untersuchung der Gegensätzlichkeit έπι του̂ λόγου (188a30-b26)
  43. 5.4.1 Die Frage nach einem induktiven oder deduktiven Verfahren
  44. 5.4.2 Die Funktion der Prämissen (i) und (ii)
  45. 5.4.3 Das Werden aus Gegensätzen (188a30-b21)
  46. 5.4.4 Die Konklusion: Die Gegensätzlichkeit der ϕύσει γιγνόμενα (188b21-26)
  47. 5.5 Der Übergang von den gegensätzlichen ϕύσει γιγνόμενα zu den gegensätzlichen άρχαί (188b26-189a10)
  48. 5.5.1 Die Gegensätze κατά τήν αισθησιν und κατά τόν λόγον (188b26- 189al0)
  49. 5.5.2 Eine Anmerkung: „Die Ursachen des Werdens“ (αίτίαι τη̂ς γενέ- σεως)
  50. 6. Physik I. 6: ‘Die Einführung des υποκείμενον’
  51. 6.1 Die Unmöglichkeit der Annahme einer oder unendlich vieler άρχαί (189 a11-20)
  52. 6.2 Die drei Aporien (189a20-34)
  53. 6.2.1 Die erste Aporie (189a22-27)
  54. 6.2.2 Die zweite Aporie (189a27-32)
  55. 6.2.3 Die dritte Aporie (189a32-34)
  56. 6.3 Die zugrundeliegende Natur der Vorgänger (189a34-b16)
  57. 6.4 Der λόγος für die Annahme von drei Prinzipien (189b16-29)
  58. 6.5 Die abschließende Konklusion (189b27-29)
  59. 7. Physik I. 7: ‘Das aristotelische Modell des Werdens’
  60. 7.1 Eine methodologische Vorbemerkung (189b29-34)
  61. 7.2 Das Beispiel vom ‘gebildeten Menschen’ (189b34-190a21)
  62. 7.2.1 Eine sprachliche Untersuchung (189b34-190a13)
  63. 7.2.2 Die ‘Einfachen’ (τά α̒πλά) und ‘Zusammengesetzten’ (τά συγκείμενα)
  64. 7.2.3 „Etwas wird etwas“ und „aus etwas wird etwas“ (190a5-13)
  65. 7.2.4 Die Mehrdeutigkeit des Satzes ,,έκ μή μουσικου̑ μουσικός“ (190a6-7)
  66. 7.2.5 Die Einführung des ‘Bleibenden’(ύπομένον: 190a9-13)
  67. 7.2.6 Eine erste Konklusion (190a13-21)
  68. 7.2.7 Exkurs: Das Zugrundeliegende (ύποκείμενον)
  69. 7.3 Die unterschiedlichen Beschreibungen eines Werdeprozesses (190a21-31)
  70. 7.3.1 „Etwas wird aus etwas „ und „etwas wird etwas“
  71. 7.3.2 Warum man den Satz „das Erz wird eine Statue“ nicht sagen kann
  72. 7.4 Die zweifache Bedeutung von „γίγνεσθαι“ (190a31-b9)
  73. 7.4.1 Das ‘etwas Werden’ (τόδε τι γίγνεσθαι)
  74. 7.4.2 Das ‘einfache Werden’ (άπλως γίγνεσθαι)
  75. 7.4.3 Ist das ύποκείμενον ein Bleibendes? - Das Problem des Samens
  76. 7.4.4 Exkurs: Überlegungen zu einer atemporalen Analyse des Werdenden
  77. 7.5 Die Konklusion bezüglich der in einem jeden Werdenden beteiligten konstitutiven Momente (190b9-17)
  78. 7.6 Die gemeinsamen άρχαί der φύσει γιγνόμενα und ϕύσει όντα
  79. 7.6.1 Der Übergang von den Konstitutionsmomenten zu den άρχαί(190b17-20)
  80. 7.6.2 Das ύποκείμενον
  81. 7.6.3 Gibt es zwei oder drei Prinzipien?
  82. 7.6.4 Die στέρησις als ‘Abwesenheit des είδος’ (191a3-7)
  83. 7.7 Die Analogie (191a7-15)
  84. 7.7.1 Die Erkennbarkeit der ύποκειμένη φύσις
  85. 7.7.2 Die Konklusion bezüglich der Prinzipien (191al2-14)
  86. 7.8 Zusammenfassender Rückblick (191 al5-22)
  87. 8. Physik I. 8: ‘Die Lösung einer Aporie der Vorgänger’
  88. 8.1 Die eleatische Aporie (191a24-33)
  89. 8.2 Aristoteles’Lösung der eleatischen Aporie (191a33-b27)
  90. 8.2.1 Das Werden aus Nichtseiendem (191a33-bl7)
  91. 8.2.2 Das Werden aus Seiendem (191M7-27)
  92. 8.3 Die angedeutete Lösung mit Hilfe der Begriffe von ‘Möglichkeit’ und ‘Wirklichkeit’(191 b27-34)
  93. 9. Physik I. 9: ‘Die Abgrenzung von der Theorie Platons’
  94. 9.1 Die Auseinandersetzung mit Platon (191b35-192a34)
  95. 9.1.1 Das Werden aus Nichtseiendem (191b35-192al)
  96. 9.1.2 Die ύποκειμένη ϕύσις: ύλη und στέρησις (192a1-6)
  97. 9.1.3 Ein Exkurs zu Platons naturphilosophischen Überlegungen
  98. 9.1.4 Das platonische ‘Große-und-Kleine’ (192a6-12)
  99. 9.1.5 Was hat Platon übersehen? (192a12-16)
  100. 9.1.6 Die nach ihrer eigenen Vernichtung strebende ύλη (192a16-25)
  101. 9.1.7 Das Entstehen und Vergehen der ύλη (192a25-34)
  102. 9.2 Die abschließende Konklusion (192a34-b4)
  103. 10. Konklusion
  104. 11. Anhang
  105. 11.1 Abkürzungsverzeichnis der aristotelischen Schriften
  106. 11.2 Schematische Darstellungen
  107. 11.3 Bibliographie
  108. 11.4 Index

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