Individuum und Individualität im Mittelalter
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Individuum und Individualität im Mittelalter

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Inhaltsverzeichnis

  1. Vorwort
  2. Einleitung: Die Entdeckung des Individuums
  3. I. Begriffliche Grundlegungen
  4. Einzelnes - Individuum - Person. Gilbert von Poitiers’ Philosophie des Individuellen
  5. „Ut Plato est Individuum“. Die theologischen Regeln des Alain de Lille über das Problem der Individualität
  6. Singularität des Individuums? Eine begriffsgeschichtliche Problemskizze
  7. Das Lexikon der Individualität bei Thomas von Aquin
  8. Das Einzelne und Allgemeine. Sprachphilosophische Betrachtungen über die Genese des Begriffs im Anschluß an Thomas von Aquin und Johannes Duns Scotus
  9. II. Entfaltung des Individualitätskonzepts
  10. The Creative Logos, the Nature of Things and their Uniqueness in the ,Hexaemeron‘ of Joannes Exarchus
  11. Die Marginalisierung als principium individuations des mittelalterlichen Menschen — am Beispiel Abaelards
  12. Grundlagen von Individuum und Individualität in der Anthropologie des Albertus Magnus
  13. Wissenschaftliche Annäherung an das Individuelle im 13. Jahrhundert. Der Einfluß von „De animalibus“ des Aristoteles
  14. Individuation and the Body in Aquinas
  15. Maritain as an Interpreter of Aquinas on the Problem of Individuation
  16. III. Auseinandersetzungen über das Individualitätsprinzip
  17. Angelic Individuation according to Richard Rufus, St. Bonaventure and St. Thomas Aquinas
  18. The Individuation of the Human Intellect. Henry Bate’s Platonic-Nominalistic Position
  19. Die Thesen zur Individuation in der Verurteilung von 1277, Heinrich von Gent und Thomas von Aquin
  20. „Yliathin quod est principium individuandi“. Zur Diskussion um das Individuationsprinzip im Anschluß an prop. 8[9] des „Liber de causis" bei Johannes de Nova Domo, Albertus Magnus und Thomas von Aquin
  21. Zur Neuentdeckung des Individuationsprinzips im 13. Jahrhundert und seinen Antinomien bei Thomas von Aquin und Johannes Duns Scotus
  22. IV. Individualitätskonzeptionen im Spätmittelalter
  23. The Concept of Individual in the Sentences Commentary of Antonius Andreae
  24. Das „realistische“ Individualitätskonzept Walter Burleys im geschichtlichen Kontext
  25. Die Eigenart des Individuellen im mitteleuropäischen Buridanismus des späten Mittelalters
  26. „Aliter autem dicunt Thomistae“. Das Prinzip der Individuation in der Auseinandersetzung zwischen den Albertisten, Thomisten und Scotisten des ausgehenden Mittelalters
  27. V. Individualität und Personalität
  28. Menschliche Individualität und Personalität bei Anselm von Canterbury
  29. „Rationalis naturae individua substantia“. Aristoteles, Boethius und der Begriff der Person im Mittelalter
  30. Unmitteilbarkeit und Unabhängigkeit. Zur anthropologischen Bedeutung zweier personaler Bestimmungen nach Duns Scotus
  31. Zwischen Trinitätslehre und Christologie. Der Personbegriff bei Johannes Duns Scotus
  32. VI. Ethik und Politik
  33. Die Wahrheit des Irrtums. Das Gewissen als Individualitätsprinzip in der Ethik des Thomas von Aquin
  34. Individuality and Virtue according to Duns Scotus
  35. Die heroische Tugend als Grundlage der individualistischen Ethik im 14. Jahrhundert
  36. Individuelle und politische Klugheit in den mittelalterlichen Ethikkommentaren (von Albert bis Buridan)
  37. Regimen ipsius — regimen alterius. Individuum und Gesellschaft in den Quellen des Prologs zu „Super Ethica“ des Albertus Magnus
  38. The Individual Good in Late Medieval Scholastic Political Thought - Nicomachean Ethics 1.2 and IX.8
  39. VII. Geschichtsschreibung und Verfasserbewußtsein
  40. Cives Dei und cives mundi als individuelle Personen in der Chronik Ottos von Freising
  41. Decline and Fall. Deterioration of Character as Described by Adam of Bremen and Sturla Þórðarson
  42. Das Auftreten des erzählenden Ichs in spätmittelalterlicher Geschichtsschreibung: die „Chroniques“ Jean Froissarts
  43. Verfasserbewußtsein in der böhmischen Geschichtsschreibung des Mittelalters
  44. Zwei bibliotheksgeschichtliche Miszellen zur intellektuellen Individualität im Mittelalter. Bürgerliche Bücherverzeichnisse und Ausleihkataloge im böhmisch-österreichisch-bayerischen Raum
  45. Das Individuum als Träger der Macht: Destruktion der Ideale. Byzanz in der Ideologie des russischen Absolutismus
  46. VIII. Mystik und Individualität
  47. Der Individualitäts-Begriff der Mechthild von Magdeburg
  48. Ich „ist die Bezeugung eines Seienden“. Meister Eckharts theoontologische Wertung des Ichs
  49. Deconstruction de l’individualité ou assomption de la personne chez Eckhart?
  50. Selbsterfahrung als Gotteserfahrung. Zum Individualitätsbewußtsein bei Johannes Tauler
  51. IX. Biographie und Autorschaft
  52. Autobiographien der Frühzeit
  53. Autobiographie und Selbststilisierung in Briefsammlungen des lateinischen Mittelalters: Peter von Blois und Francesco Petrarca
  54. Elisabeth von Thüringen: Die Entdeckung individueller Züge in der Biographie einer Heiligen
  55. „Ego non legt...“ Bernhard von Clairvaux zwischen modernem Individualismus und traditioneller Autoritätsgebundenheit
  56. Auf der Suche nach der Individualität in der Literatur des Mittelalters
  57. Iterum signavi coniecturas. Individualitätsbegriff und Autorschaft bei Nikolaus von Kues
  58. Nikolaus von Kues. Profil einer geschichtlichen Persönlichkeit
  59. X. Individualität in der mittelalterlichen Kunst
  60. Individuum ohne Bildnis? Zum Problem künstlerischer Ausdrucksformen von Individualität im Mittelalter
  61. Werkstattkunst und künstlerische Individualität im späten Mittelalter. Gedanken zur Sektion im Schnütgen-Museum während der neunundzwanzigsten Kölner Mediaevistentagung
  62. „Selon l’aviz dudit maitre“. Über die Grenzen der Freiheit des Künstlers im Spätmittelalter
  63. Vom „Artifex“ zum „Artista“. Benedetto Varchis Auseinandersetzung mit dem aristotelisch-scholastischen Kunstverständnis 1547
  64. Namenregister