
Elektro-Autos in 12 Sekunden aufgeladen
Auf Parkplätzen und an Tankstellen einfach Batterien tauschen. Die Idee der "Batterie-Granaten-Magazine", um der unzuverlässigen Sonnen- und Windenergie "Herr zu werden"
- 46 Seiten
- German
- ePUB (handyfreundlich)
- Über iOS und Android verfügbar
Elektro-Autos in 12 Sekunden aufgeladen
Auf Parkplätzen und an Tankstellen einfach Batterien tauschen. Die Idee der "Batterie-Granaten-Magazine", um der unzuverlässigen Sonnen- und Windenergie "Herr zu werden"
Über dieses Buch
Es wirft ein schlechtes Licht auf europäische Ingenieurs-Nationen, wenn die Welt hört, dass wir es uns zumuten irgendwo am Straßenrand die zukünftigen Elektro-Autos aufladen zu wollen. Niemand bringt dafür die lästige Geduld auf. Das Elektro-Auto ist nicht neu gedacht worden. Die erfinderische Nachlässigkeit besteht nicht darin, anstatt des Verbrennungs- nun einen Elektromotor einzubauen, sondern in der Gedankenlosigkeit einfach die Logistik und Kybernetik des Betankens mit flüssigen oder gasförmigen Kraftstoffen durch einen Schlauch hindurch, übernehmen zu können. Die Natur gestattet es uns nicht, mit nicht an Materie gebundener Elektrizität, die durch einen Kabel-Schlauch in das Auto strömt, nennenswerte Reichweiten wirtschaftlich zu machen. Das Laden von Elektro-Autos ist eben "nicht" die von uns Klimaschützern herbei gesehnte Möglichkeit, die von Natur aus unzuverlässigen, unberechenbaren und deshalb überschüssigen Strom-Massen aus Wind und Sonne zwischenzeitlich speichern zu können. Das Füllen der Batterien in Taschenlampen, in Elektroautos und in den Massen der Smartphones ist schnödes Strom-Verbrauchen. Es ist egal, ob Elektrizität "gebraucht" wird, um Licht zu haben oder irgendwelche Akkus aufzuladen oder Rasen zu mähen oder Essen zu kochen. Ein "echtes" Energie-Speichern liegt nur dann vor, wenn Strom aus dem allgemeinen Versorgungsnetz nicht zum Zwecke des "Verbrauchens" abgezweigt wird, sondern um die zwischen-gespeicherten Energie-Mengen bei Bedarf wieder ins Strom- Versorgungsnetz zurückgeben zu können. Das gibt es innerhalb unserer Energie-Netze, mit den "Pump-Speicher-Werken" mit ihren "oberen" und "unteren" Wasserbassins. Wenn jetzt des Errichten von Windkraft-Türmen einschlafen möge, so könnte als Ersatz aus Photovoltaik von jedem Kilometer auf Autobahn-Böschungen bereits 1 Mega-Watt geerntet werden. Um den in Massen, aber nur unzuverlässig produzierbaren Photovoltaik-Strom zwischen-speichern zu wollen, müssten wir auf allen Bergkuppen Europas, sich über mehrere Hektar ausbreitende "obere" Speicher-Bassins betonieren. Das wäre ein Klima-Gau, welchen die Menschen zusammen mit den Naturschützern nie dulden würden. Im Verhältnis zu den still und leise, also von den ruhig ausliegenden Millionen Quadratmetern an Photovoltaik-Tafeln auf uns zukommenden Giga-Watts, ist das Aufnahmevermögen von Pump-Speicher-Werken stets lächerlich klein. Deshalb die Idee der "Batterie-Lade-Magazine", aber nicht "in", sondern außerhalb aller Elektro-Autos.
Häufig gestellte Fragen
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Information
II. Mit Photovoltaik und Wind viel "C-O-Zwei" aus der Erdatmosphäre einfangen und mittels Elektroautos gar nicht erst entstehen lassen
Inhaltsverzeichnis
- I. Wieso überhaupt mutet es sich die Menschheit zu, den Benziner und den Diesel mit Elektroautos verdrängen zu wollen ?
- II. Mit Photovoltaik und Wind viel "C-O-Zwei" aus der Erdatmosphäre einfangen und mittels Elektroautos gar nicht erst entstehen lassen
- III. Nicht das Erzeugen von viel Photovoltaik- und Windstrom ist ein Problem der Menschheit, sondern das sinnvolle Verwerten dieser Energie-Massen in der "Elektro-Mobilität"
- IV. Neue Begriffe in der Kybernetik, um Photovoltaik- und Windenergie zukünftig und wirtschaftlich nutzbar zu machen
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