Obwohl in den letzten zwei Jahrzehnten sowohl die Theologie des MatthÀusevangeliums als auch dessen VerhÀltnis zu seinen Quellen, dem Markusevangelium und der Logienquelle, verstÀrkt Gegenstand wissenschaftlicher Diskussion waren, fehlt bisher eine Untersuchung, welche die matthÀische Redaktionspraxis umfassend in den Blick nimmt.
Heiko Wojtkowiaks Studie fĂŒllt dieses Desiderat, indem sie umfĂ€nglich die formalen und inhaltlichen Redaktionscharakteristika des Evangelisten MatthĂ€us darlegt. Hierzu erfolgt eine Untersuchung von dessen redaktionellen Umgang mit dem Markusevangelium und den in der Regel der Logienquelle zugewiesenen Texten. Dabei werden zwei weitergehende Fragen besonders berĂŒcksichtigt: 1) LĂ€sst sich eine besondere NĂ€he zu einer dieser beiden Quellen nachweisen? 2) Erscheint eine direkte AbhĂ€ngigkeit vom Lukasevangelium (ergĂ€nzend oder alternativ zur Annahme einer AbhĂ€ngigkeit von der Logienquelle) plausibel?
Die Studie bietet hiermit eine Grundlage sowohl fĂŒr die weitere Untersuchung der matthĂ€ischen Theologie als auch fĂŒr die in der Forschung neu auflebende Diskussion um die synoptische Frage.

eBook - ePub
Tradition und Redaktion im MatthÀusevangelium
Formale und inhaltliche Charakteristika matthÀischer Redaktionspraxis
- 543 Seiten
- German
- ePUB (handyfreundlich)
- Ăber iOS und Android verfĂŒgbar
eBook - ePub
Tradition und Redaktion im MatthÀusevangelium
Formale und inhaltliche Charakteristika matthÀischer Redaktionspraxis
Ăber dieses Buch
375,005 Studierende vertrauen auf uns
Zugang zu ĂŒber 1 Million Titeln zu einem fairen monatlichen Preis.
Mit unseren Lerntools kannst du noch effizienter lernen.
Information
Thema
Theologie & ReligionThema
Biblische Biographie1 Einleitung
1.1 Problemanzeige: Die Frage nach dem theologischen Ort des MatthÀusevangeliums und die matthÀische Redaktionspraxis
Ein zentrales Anliegen der Erforschung des MatthĂ€usevangeliums bildet die Frage, welchen theologischen Ort dieses Evangelium innerhalb des frĂŒhen Christentums einnimmt. Diese Frage umfasst zwei Komplexe von Unterfragen:
1) Der Schwerpunkt der Diskussion um den theologischen Ort des MtEv liegt auf der Zuordnung zu einer religiösen Obergruppe. Bis in die 70er Jahre des 20. Jh. stand die Position einer juden- derjenigen einer heidenchristlichen Herkunft des ersten Evangelisten und seines Werks gegenĂŒber.1 Nachdem Letztere in der jĂŒngeren Forschungsdiskussion nur noch eine untergeordnete Rolle spielt2, dreht diese sich vor allem um die Frage des AusmaĂes von MatthĂ€usâ jĂŒdischer PrĂ€gung. Dabei steht nicht zuletzt das religiöse SelbstverstĂ€ndnis des Evangelisten zur Diskussion, konkret, inwieweit er sich bereits als Christ versteht, und ob es nicht vielmehr angemessen sein könnte, MatthĂ€us statt als Judenchristen allein als Juden zu bezeichnen.3
2) Ein zweiter Fragekomplex ist derjenige nach dem theologischen VerhĂ€ltnis des MtEv zu anderen frĂŒhchristlichen Autoren und Schriften. Ein klassisches Element bildet hierbei die Frage nach dem VerhĂ€ltnis zur Didache.4 In der aktuellen Forschung wird zusehends die Frage nach MatthĂ€usâ VerhĂ€ltnis zu Paulus sowie zum Jakobusbrief diskutiert.5 Ein Sonderfall der Frage nach dem VerhĂ€ltnis zu anderen frĂŒhchristlichen Schriften besteht in der VerhĂ€ltnisbestimmung zwischen dem MtEv und seinen Quellen. Traditionell dominierte die These einer besonderen NĂ€he zur Logienquelle, meist verknĂŒpft mit der Annahme einer historischen Verbindung der mt Gemeinde zu deren TrĂ€gergruppe.6 Diese verbreitete Forschungsmeinung wurde jĂŒngst von Andrew Doole infrage gestellt, der fĂŒr den ersten Evangelisten eine besondere WertschĂ€tzung des MkEv und der mk Theologie annimmt.7 DemgegenĂŒber steht die von David Sim und Matthias Konradt vertretene Position, MatthĂ€us wolle das aus seiner Sicht theologisch defizitĂ€re MkEv ersetzen.8 Die beiden aktuellen Arbeiten von Alan Kirk und Michael Hölscher zu MatthĂ€usâ VerhĂ€ltnis zur Logienquelle rechnen hingegen gar nicht mehr mit einem besonderen Vorzug des Evangelisten fĂŒr eine seiner beiden Hauptquellen und sehen im MtEv vielmehr das Ergebnis der Integration zweier fĂŒr die Gemeinde normativer Traditionen.9
Die Frage nach dem theologischen Ort einer frĂŒhchristlichen Schrift steht bei allen ihr zuzuordnenden Unterfragen vor der Herausforderung, deren Theologie und zu diesem Zweck die theologischen Akzentsetzungen des Verfassers rekonstruieren zu mĂŒssen. Diese Herausforderung stellt sich gerade beim MtEv als besonders hoch dar. Durch die fĂŒnf langen, von MatthĂ€us gebildeten bzw. gegenĂŒber seinen Quellen ausgebauten Reden bietet sein Evangelium unter den Synoptikern den mit Abstand umfangreichsten Bestand an Jesusrede, welche auf die Theologie des Evangelisten hin zu untersuchen ist. Hinzu kommen wie in den anderen Evangelien die Jesusrede auĂerhalb solcher langen Redeabschnitte und die theologischen Implikationen in den narrativen Abschnitten. Die Schwierigkeit einer Rekonstruktion der mt Theologie wird dadurch verschĂ€rft, dass bei der umfangreichen von MatthĂ€us gebotenen Jesusrede zuweilen Spannungen vorzuliegen scheinen. Auf solche Spannungen wurde in der Forschungsgeschichte immer wieder hingewiesen. So scheinen die Anweisungen zum Verhalten gegenĂŒber der Lehre der PharisĂ€er in Mt 16,5 â 12 und 23,2 f schwer miteinander vereinbar. Im Rahmen der aus Mk 8,14 â 21 aufgenommene Warnung vor dem Sauerteig der PharisĂ€er identifiziert MatthĂ€us den Sauerteig ausdrĂŒcklich mit der âLehre der PharisĂ€er und SadduzĂ€erâ (Mt 16,12). Als in Spannung hierzu erscheint das in 23,3 angefĂŒhrte Jesuswort, demzufolge das Volk und die JĂŒnger âalles, was auch immerâ (ÏᜱΜÏα áœ
Ïα) die Schriftgelehrten und PharisĂ€er ihnen sagen, âtun und bewahrenâ (ÏÎżÎč᜔ÏαÏΔ Îșα᜶ ÏηÏΔáżÏΔ) sollen.10 In 5,33 â 37 begegnet ein generelles Schwurverbot unter besonderer ErwĂ€hnung des Schwurs beim Himmel, da dieser der Thron Gottes sei (5,34). 23,16 â 22 hingegen scheint einen Schwur auf den Tempel, den Altar und auf den Himmel zu legitimieren. Eine Spannung zeigt sich ebenfalls im Zusammenhang der fĂŒr die mt Ethik und Soteriologie zentralen Stelle 5,20 (âDenn ich sage euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht weitaus gröĂer [Όᜎ ÏΔÏÎčÏÏΔ᜻Ïῠ⊠ÏÎ»Î”áœ·ÎżÎœ] als diejenige der Schriftgelehrten und PharisĂ€er ist, werdet ihr auf keinen Fall [Îżáœ ÎŒáœ”] in das Reich der Himmel eingehenâ). Diesem voran geht die Aussage, wer eines der kleinsten Gebote auflöse, werde der Kleinste im Reich der Himmel genannt werden, wer sie aber halte, werde groĂ genannt werden (V. 19).11 Diese Rede von einer himmlischen Rangfolge scheint schwer vereinbar mit dem besonders groĂen MaĂ an Gerechtigkeit, welches im Anschluss zur Einlassbedingung ins Reich erhoben wird. SchlieĂlich ist die Spannung zwischen der impliziten Forderung, Licht der Welt zu sein (5,16), und der Mahnung, die Gerechtigkeit nicht vor den Menschen zu praktizieren (6,1), ein Grund fĂŒr Cedric Vine, die Möglichkeit zur Identifizierung einer konkreten Adressatengruppe des MtEv ĂŒberhaupt infrage zu stellen.12
Mitunter wurde versucht, diese Spannungen als solche zwischen Tradition und Redaktion zu erklĂ€ren. Georg Strecker sieht hierin das Resultat einer Aufnahme jĂŒdischer Traditionen der mt Gemeinde, welche jedoch fĂŒr den Verfasser, einen Heidenchristen, nicht mehr reprĂ€sentativ seien.13 Hans-Dieter Betz rechnet fĂŒr die Bergpredigt mit einer gegenĂŒber der lk Feldrede bereits vor-mt Ăberarbeitung und Erweiterung, die MatthĂ€us in seiner auch anderweitig bereits redigierten Q-Fassung (âQMattâ14) vorfinde. Diese Vorlage der Bergpredigt vertrete eine deutlich stĂ€rker judenchristlich geprĂ€gte Position als der Evangelist selbst.15
Die Spannungen bereiten erhebliche Schwierigkeiten bei der Rekonstruktion der mt Theologie sowie der Bestimmung des theologischen Orts des MtEv innerhalb des Urchristentums und im VerhĂ€ltnis zum antiken Judentum. Spricht die Aufforderung, alles, was die Schriftgelehrten und PharisĂ€er sagen (23,3), zu tun und zu bewahren, fĂŒr ein SelbstverstĂ€ndnis des Evangelisten und seiner Gemeinde als Teil des Judentums, ungeachtet der nur von ihm gebotenen expliziten Warnung vor dem Sauerteig der PharisĂ€er (16,12)?16 Steht er hiermit der potentiellen Logienquelle nĂ€her als dem MkEv?17 Vertritt MatthĂ€us im Einklang mit Lk bzw. Q 16,17 (vgl. Mt 5,18) eine uneingeschrĂ€nkte GĂŒltigkeit des Gesetzes18, oder werden durch die Vorstellung einer Rangfolge im Reich der Himmel (5,19) Teile des Gesetzes, z. B. die kultische Tora, relativiert?19 Unterscheidet sich MatthĂ€us hiermit vom zeitgenössischen Judentum ebenso wie von der TrĂ€gergruppe der Logienquelle?
Den Versuch einer theologischen Ortsbestimmung angesichts dieser Schwierigkeiten im Anschluss an Vine weitgehend zu unterlassen, mag eine Option darstellen, eine andere die FĂŒllung eines Forschungsdesiderats. TatsĂ€chlich fehlt nĂ€mlich eine grundlegende Untersuchung zu MatthĂ€usâ Redaktionspraxis. In der jĂŒngsten Forschung liegen zwar mehrere Studien vor, die sich mit MatthĂ€usâ Rezeption des MkEv und der Logienquelle befassen.20 Abgesehen davon, dass hierbei mitunter auch auf die Rezeption der jeweils anderen Hauptquelle eingegangen wird, ermangelt es aber einer Untersuchung, die sich der Rezeption beider Quellen gleichermaĂen widmet. Des Weiteren spielt die Frage nach den formalen Charakteristika, in der klassischen Redaktionsgeschichte ohnehin kaum berĂŒcksichtigt, insbesondere, was wiederkehrende Merkmale bei der Bearbeitung von Einzeltexten anbelangt, in der MatthĂ€usforschung eine höchstens untergeordnete Rolle.21 Von einer Untersuchung aber, welche die formalen und inhaltlichen Charakteristika bei MatthĂ€usâ Redaktion seiner beiden Hauptquellen umfassend in den Blick nimmt, wĂ€re nĂ€herer Aufschluss ĂŒber die theologischen Akzentsetzungen des ersten Evangelisten zu erwarten. Gegebenenfalls könnte sie aufzeigen, inwieweit Spannungen in einer bestimmten Redaktionspraxis grĂŒnden.
Die vorliegende Studie geht davon aus, dass die Beantwortung der Frage nach MatthĂ€usâ theologischem Ort nur basierend auf einer solch umfĂ€nglichen BerĂŒcksichtigung seiner Redaktionsarbeit erfolgen kann. Ihr Ziel ist es, deren formale und inhaltliche Charakteristika herauszuarbeiten. Insofern handelt es sich um eine Grundlagenstudie, die der weiteren Erforschung des MtEv dienen soll. Zu diesem Zweck untersucht sie MatthĂ€usâ Umgang mit seinen beiden Hauptquellen, dem MkEv und der Double Tradition respektive der Logienquelle. Hieraus ergibt sich zwingend als eine die Untersuchung leitende Frage: Geht MatthĂ€us bei einer dieser Quellen formal oder inhaltlich anders vor, so dass eine besondere NĂ€he zu einer Quelle feststellbar ist? Sie beabsichtigt somit zugleich eine Antwort auf eine Unterfrage des zweiten Fragekomplexes bezĂŒglich der theologischen Ortsbestimmung des MtEv zu geben. Der erste Fragekomplex mit der die Forschungsdiskussion dominierenden Frage nach dem VerhĂ€ltnis zum zeitgenössischen Judentum wird weitgehend ausgeklammert. Eine Behandlung dieser Frage mit hinreichender wissenschaftlicher Sorgfalt wĂŒrde den Rahmen einer Untersuchung, welche sich auf MatthĂ€usâ Quellennutzung konzentriert, sprengen. Hier kann diese Untersuchung nur eine Grundlage fĂŒr weitere Studien liefern.
Die Frage nach MatthĂ€usâ VerhĂ€ltnis zu seinen Quellen wird durch die neu aufkeimende Diskussion um die synoptische Frage verkompliziert. In der internationalen Forschung findet insbesondere die Farrer-Theorie, welche mit einer direkten AbhĂ€ngigkeit des LkEv vom MtEv rechnet, zusehends AnhĂ€nger. Daneben wird vereinzelt die These einer direkten AbhĂ€ngigkeit des MtEv vom LkEv als Haup...
Inhaltsverzeichnis
- Title Page
- Copyright
- Contents
- Vorwort
- 1âEinleitung
- 2âFormale Charakteristika der matthĂ€ischen Redaktionspraxis
- 3âMatthĂ€usâ Theologie und seine Quellen
- 4âMatthĂ€usâ Redaktionsarbeit in ihrem literaturgeschichtlichen Zusammenhang
- 5âKonsequenzen fĂŒr offene Fragen der matthĂ€ischen Markusrezeption
- 6âDie Herkunft der Double Tradition
- 7âDer Evangelist MatthĂ€us im Licht seiner Quellenrezeption
- Register
HĂ€ufig gestellte Fragen
Ja, du kannst dein Abo jederzeit ĂŒber den Tab Abo in deinen Kontoeinstellungen auf der Perlego-Website kĂŒndigen. Dein Abo bleibt bis zum Ende deines aktuellen Abrechnungszeitraums aktiv. Erfahre, wie du dein Abo kĂŒndigen kannst
Nein, BĂŒcher können nicht als externe Dateien, z. B. PDFs, zur Verwendung auĂerhalb von Perlego heruntergeladen werden. Du kannst jedoch BĂŒcher in der Perlego-App herunterladen, um sie offline auf deinem Smartphone oder Tablet zu lesen. Erfahre, wie du BĂŒcher herunterladen kannst, um sie offline zu lesen
Perlego bietet zwei AboplÀne an: Elementar und Erweitert
- Elementar ist ideal fĂŒr Lernende und Profis, die sich mit einer Vielzahl von Themen beschĂ€ftigen möchten. Erhalte Zugang zur Basic-Bibliothek mit ĂŒber 800.000 vertrauenswĂŒrdigen Titeln und Bestsellern in den Bereichen Wirtschaft, persönliche Weiterentwicklung und Geisteswissenschaften. EnthĂ€lt unbegrenzte Lesezeit und die Standardstimme fĂŒr die Funktion âVorlesenâ.
- Pro: Perfekt fĂŒr fortgeschrittene Lernende und Forscher, die einen vollstĂ€ndigen, uneingeschrĂ€nkten Zugang benötigen. Schalte ĂŒber 1,4 Millionen BĂŒcher zu Hunderten von Themen frei, darunter akademische und hochspezialisierte Titel. Das Pro-Abo umfasst auch erweiterte Funktionen wie Premium-Vorlesen und den Recherche-Assistenten.
Wir sind ein Online-Lehrbuch-Abo, bei dem du fĂŒr weniger als den Preis eines einzelnen Buches pro Monat Zugang zu einer ganzen Online-Bibliothek erhĂ€ltst. Mit ĂŒber 1 Million BĂŒchern zu ĂŒber 990 verschiedenen Themen haben wir bestimmt alles, was du brauchst! Erfahre mehr ĂŒber unsere Mission
Achte auf das Symbol zum Vorlesen bei deinem nĂ€chsten Buch, um zu sehen, ob du es dir auch anhören kannst. Bei diesem Tool wird dir Text laut vorgelesen, wobei der Text beim Vorlesen auch grafisch hervorgehoben wird. Du kannst das Vorlesen jederzeit anhalten, beschleunigen und verlangsamen. Erfahre mehr ĂŒber die Funktion âVorlesenâ
Ja! Du kannst die Perlego-App sowohl auf iOS- als auch auf Android-GerĂ€ten nutzen, damit du jederzeit und ĂŒberall lesen kannst â sogar offline. Perfekt fĂŒr den Weg zur Arbeit oder wenn du unterwegs bist.
Bitte beachte, dass wir GerĂ€te, auf denen die Betriebssysteme iOS 13 und Android 7 oder noch Ă€ltere Versionen ausgefĂŒhrt werden, nicht unterstĂŒtzen können. Mehr ĂŒber die Verwendung der App erfahren
Bitte beachte, dass wir GerĂ€te, auf denen die Betriebssysteme iOS 13 und Android 7 oder noch Ă€ltere Versionen ausgefĂŒhrt werden, nicht unterstĂŒtzen können. Mehr ĂŒber die Verwendung der App erfahren
Ja, du hast Zugang zu Tradition und Redaktion im MatthĂ€usevangelium von Heiko Wojtkowiak im PDF- und/oder ePub-Format sowie zu anderen beliebten BĂŒchern aus Theologie & Religion & Biblische Biographie. Aus unserem Katalog stehen dir ĂŒber 1 Million BĂŒcher zur VerfĂŒgung.