Religion im Arbeitsverhältnis.Staatliches Selbstverteidigungsrecht gegen terroristische Gewalt.Demagogen und Denunzianten.Geldstrafe und bedingte Freiheitsstrafe nach deutschem und polnischem Recht.Die Institutionalisierung der deutschen Lebensversicherung.Wirtschaftsethische Perspektiven VIII.Der Sonntag als Verfassungsprinzip."Zero Tolerance" gegen soziale Randgruppen?Streitgegenstand und Bindungswirkung im Urkundenprozess.Ausländerklauseln im organisierten Freizeitsport.Die Unternehmensnachfolgebesteuerung am Scheideweg.Betriebsverfassungsrechtliche Organisationsstrukturen durch Tarifvertrag.Die nachträgliche Unmöglichkeit der Naturalrestitution im allgemeinen Sachschadensrecht.Schuld und Schulden.Die Pflichten des Bieters bei freiwilligen Übernahmeangeboten.Neue kommunale Finanzierungsmodelle und Zukunftsgerechtigkeit.Die Scheineheproblematik in Gegenwart und Vergangenheit.Mitteleuropäische Grenzräume.Mehrheitsbeschlüsse bei Personengesellschaften.Römischrechtliche Ausgangspunkte der strafrechtlichen Beteiligungslehre.Der nationale Strafrechtsanwender unter dem Einfluss des Europäischen Gemeinschaftsrechts.Rechtsschutz gegen staatliche Hoheitsakte in Deutschland und Korea.Die britische Limited Liability Partnership: Eine attraktive Organisationsform für Freiberufler?Die Weiterentwicklung des formellen Völkerstrafrechts.Die Aktiengesellschaft in der Eigenverwaltung.Entscheidung in eigener Sache.Reden und Schriften.Die Gesellschafterbürgschaft in der Insolvenz der Personenhandelsgesellschaft.Lokale Agenda 21 zwischen Wunsch und Wirklichkeit.Internationale Wettbewerbspolitik.Corporate Governance in international agierenden Konzernen.Die Freiheits- und Sicherheitsrechte nach Art. 5 EMRK.Gesellschafts- und Konzernrecht für Wirtschaftsjuristen.Der religionsrechtliche Acquis Communautaire der Europäischen Union.Betriebliche Tarifnormen und Außenseiter.Öffentliche Förderung des Sports.Vertragsfreiheit und Diskriminierung.Grund und Grenze.Grundrechtsschutz in der Insolvenz.Überpositives Recht als Prüfungsmaßstab im Geltungsbereich des Grundgesetzes?Zweckzuweisungen als Barriere für Public Private Partnership (PPP).Garantenpflichten aus Vertrautheit.Privilegierte Handelscompagnien in Brandenburg und Preußen.Aufrechnung nach Vorausabtretung.Die Gemeinschaftszulassung für Luftfahrtgerät.Umweltabgaben zur Ökologisierung der Landwirtschaft.Die gesellschaftsfinanzierte D&O-Versicherung im Spannungsfeld des Aktienrechts.Der gestaltende Steuergesetzgeber im Konflikt mit dem Sachgesetzgeber.Frequenzvergabe nach dem Telekommunikationsgesetz.Leibeigene Bauern und Römisches Recht im 17. Jahrhundert.Haftung des Verwalters einer Wohnungseigentümergemeinschaft.Die innerstaatliche Verteilung gemeinschaftsrechtlicher Zahlungspflichten.Die Außen- und Regionalpolitik der Republik Estland mit Blick auf den Ostseeraum.Dokumente zur Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika.Das vereinigte Deutschland in der überregionalen Presse Frankreichs 1989 bis 1994.Theorie der Rechtsprinzipien.Rechtsdogmatik als Wissenschaft.Das Örtlichkeitsprinzip im kommunalen Wirtschaftsrecht.Obligatorische Beratung und Mediation.Betriebsausgabenabzugsbeschränkung und Halbeinkünfteverfahren.Die Umsetzung der Unternehmensübergangsrichtlinie (Richtlinie 2001-23-EG - Betriebsübergangsrichtlinie) in Spanien.Zivilrechtliche Aufopferungsansprüche und faktische Duldungszwänge.Probleme des deutschen, europäischen und japanischen Rechts.Die Stellungnahme der Zielgesellschaft zu öffentlichen Angeboten nach dem WpÜG.Schuldnerverzug.Weltbürgerliches Völkerrecht.TRIPs oder Patentschutz weltweit.Vermögensbildung und unternehmerische Tätigkeit politischer Parteien.Voraussetzungen für grundlegende institutionelle Reformen.Das Thema "Preußen" in Wissenschaft und Wissenschaftspolitik des 19. und 20. Jahrhunderts.Wirtschaftspolitik im Systemwettbewerb.Zur strafrechtlichen Beurteilung der Rettungsfolter.Vaterschaftstests.Die Geschäftsleiterpflichten.Nationale und kulturelle Identität im Zeitalter der Globalisierung.Fusionen bei Sparkassen und Landesbanken."Nationale Alleingänge" - Förderung hoher Regelungsstandards oder Behinderung eines einheitlichen Binnenmarktes?Solvendo quisque pro alio liberat eum.Selbstbelastungsfreiheiten.Modernisiertes Privatrecht und öffentliches Recht.Beteiligung bei Fahrlässigkeit.Kulturgut als Gegenstand des grenzüberschreitenden Leihverkehrs.Direktwahl der Ministerpräsidenten.Die außervertragliche Haftung der Europäischen Gemeinschaft für Verletzungen des WTO-Rechts durch ihre Organe.Kapitalmarkt, Spekulation und Behavioral Finance.Rechtsgrund und Haftungsauslösung im Staatshaftungsrecht.Gerichtliche Kontrolle internationaler Verwaltung.Die Rückwirkung von Tarifverträgen.Urheberrecht und moralische Rechtfertigung.Die akzessorische Haftungsverfassung der Außengesellschaft bürgerlichen Rechts.Zur Problematik der Tatbestandsalternativen im Strafrecht.Die kumulative Anordnung von Informationsbeschaffungsmaßnahmen im Rahmen der Strafverfolgung.Die fahrlässige Mittäterschaft.Internationaler Terrorismus und Selbstverteidigungsrecht.Kollektivrechtliche Auswirkungen der gewerbsmäßigen Arbeitnehmerüberlassung im Betriebsverfassungsrecht.Heterogene Erwartungen auf dem Geldmarkt.Sozialstandards im Völkerrecht.Verfassungsrechtliche Probleme der Forschung an humanen pluripotenten embryonalen Stammzellen und ihre Würdigung im Stammzellgesetz.Die richterliche Inhaltskontrolle von Eheverträgen.Die Auswirkungen des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes (WpÜG) auf den Erwerb eigener Aktien.Die sozial-marktwirtschaftliche Zukunft der Krankenversicherung.Die Entwicklung von Verfassung und Verwaltung in Sachsen-Coburg 1800 - 1826 im Vergleich.Informationspflichten und Informationssystemeinrichtungspflichten im Aktienkonzern.Das Verfahrensrecht der internationalen Konzernhaftung.Pfadabhängigkeit in Organisationen.Der Bankplatz Berlin zur Nachkriegszeit.Die Inhaltskontrolle unternehmerischer Entscheidungen von Verbandsorganen im Spannungsfeld zwischen Ermessensfreiheit und Gesetzesbindung.Zum Standort des Rücktritts vom Versuch im Verbrechensaufbau.Das Diskriminierungs- und Behinderungsverbot für "relativ marktstarke" Unternehmen.Menschenrechte vor Zivilgerichten – die Human Rights Litigation in den USA.Japanischer Brückenbauer zum deutschen Rechtskreis.Zeitpunkt und Umfang notwendiger Verteidigung im Ermittlungsverfahren.Verfassungslehre und Einführung in die deutsche Verfassungsgeschichte des Mittelalters.Rechtsprobleme des Austritts beim Formwechsel (§§ 207 ff. UmwG).Das Kollisionsverhältnis von Fachtarifvertrag und Branchentarifvertrag.Konsumorientierte Unternehmensbesteuerung aus verfassungsrechtlicher Sicht.Kapitalmarktaufsicht.Ist das Strafrecht strenger als das Zivilrecht?Quantitative Marketingforschung in Deutschland.Heimliche polizeiliche Eingriffe in das informationelle Selbstbestimmungsrecht.Dimensionen der Politik: Aufklärung – Utopie – Demokratie.Die Möglichkeit der Haftungsbeschränkung volljährig Gewordener gem. § 1629a i. V. mit §§ 1990, 1991 BGB.Datenschutz als europäisches Grundrecht.Investigativer Parlamentarismus.Das sichere GeleitDer Sühnebegriff in der Rechtsprechung.Klageerhebung und Beklagtenschutz nach US-amerikanischem und deutschem Zivilprozessrecht."Aut dedere – aut iudicare".Verschulden und Versprechen.Vertrauensschutz und strafprozessuale Absprachen.Das Korrespondenzprinzip im Strafrecht.In-house-Geschäfte und europäisches Vergaberecht.Menschenwürde, Freiheit, komplexe Gleichheit: Dimensionen grundrechtlichen Gleichheitsschutzes.Zulässigkeit von Identitätsfeststellungen mittels biometrischer Systeme durch öffentliche Stellen.Eine Verfassung für Europa.Europa professionalisieren.Grundgesetz und Deregulierung des Tarifvertragsrechts.Freiheit und Bindung der Wirtschaft.Gerechtigkeit im Gesundheitswesen.Die Lehrfreiheit - ein verlorenes Grundrecht?Die Vergütung des Vertragsarztes und die Stabilität des Beitragssatzes – Grundrechte als Vorgaben der Budgetierung.Vorrang der privaten Wirtschafts- und Sozialgestaltung als Rechtsprinzip.Der Versuch - Überlegungen zur Rechtsvergleichung und Harmonisierung.Arbeitnehmermobilität und Entsenderecht.Ein europäischer Jurist des 19. Jahrhunderts.Das Solidaritätsprinzip in der Europäischen Union und seine Grenzen.Dem Gefälligen zur Last.Das Konsensprinzip strafprozessualer Absprachen.Der gesetzliche Forderungsübergang.Das Naturrecht der Geselligkeit.Verhaltensannahmen der Transaktionskostentheorie.Beste verfügbare Technik und Immissionsschutzrecht.Bestimmungsgründe des Büromietzinses.Die lebenspartnerschaftliche Familie.Freiheit - Recht - Staat.Europäisiertes Energierecht in Deutschland.Die Tathandlung der reinen Erfolgsdelikte und das Tatbestandsmodell der "actio libera in causa" im Lichte verfassungsrechtlicher Schranken.Die neuere Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs auf dem Gebiet des Steuerrechts.Das Sondervotum in der Verfassungsgerichtsbarkeit der neuen Bundesländer.Handelsregeln bei Preisschwankungen an Börsen.Wirtschaftssysteme in der Entwicklung.Polizeiliche Gefahrenabwehr bei Sportgroßveranstaltungen.IPO-Underpricing im Kontext einer vertikalen Marktsegmentierung.Quantitätstheoretische Geldpolitik.Der Irak-Krieg 2003 im Lichte der Wiederkehr des gerechten Krieges.Bindung der Mitgliedstaaten an die Gemeinschaftsgrundrechte.Berlin – Finanzierung und Organisation einer Metropole.Windenergieanlagen in der Ausschließlichen Wirtschaftszone.Die Europäische Union als Wertegemeinschaft.Tarifdispositives Arbeitnehmerschutzrecht und Tarifautonomie.Bodenschutzrelevante Risiken im System der Umweltversicherungen.Rechtspflichten im Verfassungsstaat.Effektivität und Effizienz durch Netzwerke.Beschaffenheitsgarantien des Verkäufers.Die Erfüllungspflichten des Arbeitgebers im Lohnsteuerverfahren.Rechtsbeugung durch Verletzung übergesetzlichen Rechts.Die deutsche Krankheit: Organisierte Unverantwortlichkeit?Der Tarifvertrag als exklusives Gut.Der amerikanische Rechtsrealismus: Karl N. Llewellyn, Jerome Frank, Underhill Moore.Sicherheit statt Freiheit?Der Raum der Produktion.Die Vorabinformationspflicht des öffentlichen Auftraggebers.Ertragsteuerliche Fragen bei der Grenzüberschreitung von Kapitalgesellschaften innerhalb der Europäischen Union.Die CFC-Legislation (Hinzurechnungsbesteuerung) im Spannungsfeld zwischen europäischer Kapitalverkehrsfreiheit und weltweiter Kapitalliberalisierung (WTO).Bürokratieabbau zwischen Verwaltungsreform und Reformsymbolik.Verschuldens-unabhängige Vertragshaftung des Mieters für Schäden an der Mietsache?"Losüberlappung".Der Europäische Gerichtshof als Gericht.Die Klärungsbedürftigkeit und -fähigkeit von Rechtsfragen in verwaltungsgerichtlichen Verfahren des einstweiligen Rechtsschutzes.Steuerfahndung in den USA.Authentische Gesetzgebung.Das Kooperationsprinzip im deutschen und europäischen Umweltrecht.Die elektronische Justiz.Masseverwaltung durch den insolventen Schuldner.Die Koordinierung der internationalen Bemühungen zum Schutz der Umwelt.Einheit und Vielfalt der Rechtstheorie.Abschied von der Planrechtfertigung.Cluster und Wettbewerbsfähigkeit von Regionen.Die Auslegung von Äußerungen im Strafrecht.Sanktionsmöglichkeiten im WTO-Streitbeilegungsverfahren.Bestimmtheit und Klarheit im Steuerrecht.Das Volk.Die Vertretungsbefugnis des Vorstandes in rechtsfähigen Stiftungen des Privatrechts.Die Funktionen der Rechtsverordnung.Föderalismus und Regionalismus in Deutschland, Spanien und der Europäischen Union.Mittelstandsfinanzierung, Basel II und die Wirkung öffentlicher sowie privater Kapitalhilfen.Schenkungen in fraudem testamenti.Verdachts- und ereignisunabhängige Personenkontrollen.Volksgesetzgebung und Grundrechte.Die Betriebsaufgabe als Gewinnausweistatbestand.Der Aktionär – Spielball der Wertpapieraufsicht?Rechtsprechungsänderung und Rückanknüpfung.Haushaltspolitik und öffentliche Verschuldung.Schutz der Weltmeere gegen Öltankerunfälle.Gestaltung von Anreizsystemen zur Steuerung von Innovationsprozessen.Das Bescheidungsurteil als Ergebnis einer Verpflichtungsklage.Komparative Strafzumessung.Besitz und Publizität im Recht der beweglichen Sachen.Grundrechte im deutschen Frühkonstitutionalismus.Mobilfunkanlagen im System des Bauplanungsrechts.Was hat die Reform der Minijobs bewirkt?Die privatrechtliche Stellung behinderter Menschen im Wohnraummietrecht.Die gerichtliche Kontrolle von Unterhaltsvereinbarungen im Eherecht.Die Neukonstruktion des Tatbestands des Betriebsübergangs.Die Notwendigkeit, die Möglichkeiten und die Grenzen einer internationalen Wettbewerbsordnung.Das Umgangsrecht von "Nicht-Eltern".Die Begrenzung der Aktionärsrechte der öffentlichen Hand.Mitgliedstaatliche Handlungspflichten bei Beeinträchtigungen des freien Warenverkehrs durch Private.Die Subjektivierung des Verwaltungsrechts.Marktrevolutionen in Schlummernden Märkten.Sonderwissen und Sonderfähigkeiten in der Lehre vom Straftatbestand.Kapitalmarktrechtliche Regulierungskonzepte für Alternative Handelssysteme.Die §§ 280 ff. BGB.Die Grenzen zulässiger Diskriminierung im allgemeinen Zivilrecht.Unrechtmäßige Kombattanten und humanitäres Völkerrecht.Angriffe auf Computernetzwerke.Bankeninsolvenzen im Spannungsfeld zwischen Bankaufsichts- und Insolvenzrecht.First Nations, First Voices.Die Anwendung von Rechtsprinzipien in der Spruchpraxis der WTO-Rechtsmittelinstanz.Der betriebsverfassungsrechtliche Durchführungsanspruch gem. § 77 Abs. 1 S. 1 BetrVG.Der ökonomisierte Richter.Weiche Standortfaktoren.Datenschutz, Informationsrecht und Rechtspolitik.Politische Auftragsvergabe und Welthandelsrecht.Wertsicherungsklauseln für Euro-Verbindlichkeiten.Öffentliche Auftragsvergabe und culpa in contrahendo.Der gutgläubige Zweiterwerb im Sachenrecht.Assessment Center.Deutsches Sachenrecht in polnischer Gerichtspraxis.Die Willenserklärung ohne Willen.Rechts- und staatstheoretische Schlüsselbegriffe: Legitimität - Repräsentation - Freiheit.Neuere Tendenzen in der Diversion.WTO und nationale Sozialordnungen.Das steuerfreie Existenzminimum und der progressive Tarif als Bausteine eines freiheitsrechtlichen Verständnisses des Leistungsfähigkeitsprinzips.Begründung des Völkerstrafrechts auf der Grundlage der Kantischen Rechtslehre.Paradigmenwechsel im EG-Wettbewerbsrecht?Abschreibungen zwischen Aufwands- und Subventionstatbestand.Das Selbstbestimmungsrecht indigener Völker.Zulassung und Haftung bei Fahrerassistenzsystemen im Straßenverkehr.Die Vereinbarkeit der europäischen Vorschriften zur Kennzeichnung gentechnisch veränderter Lebensmittel mit dem Welthandelsrecht.Rundfunkfreiheit für die Deutsche Welle?Der Schutz akustischer Marken nach dem deutschen Markengesetz und der europäischen Gemeinschaftsmarkenverordnung.Effizienz und Wettbewerb.Erfolg und Versagen von Institutionen.Der Status der Donauschiffahrt im Falle bewaffneter Konflikte.Die Notwehr und ihre Einschränkungen in Deutschland und in den USA.Die Vererblichkeit vermögensrechtlicher Bestandteile des Persönlichkeitsrechts.Die Nutzungsvergütung.Die Abstandnahme des Beteiligten von der Tat im Vorbereitungsstadium.Führungssysteme der Europäischen Aktiengesellschaft (SE).Institutionelle Grundlagen effizienter Wirtschaftspolitik.Netzwerke und Gründungen von Unternehmen durch Frauen.Demokratie in der Europäischen Union.Der Beherrschungsvertrag in der Verschmelzung von Aktiengesellschaften.Zur Bewertung der Entwicklungszusammenarbeit.Steuerverfassungsrechtliche Probleme der Betriebsaufspaltung und der verdeckten Gewinnausschüttung.Unternehmungen, Versicherungen und Rechnungswesen.Privatisierungsfolgenmanagement im Personalbereich am Beispiel der Deutschen Bahn AG.Verwaltungsverfahren und verwaltungsgerichtlicher Rechtsschutz bei der Lizenzierung und der Frequenzzuteilung nach dem Telekommunikationsgesetz.Staatliche Steuerung der Biotechnologie am Beispiel des Klonens von Menschen.Die moderne politische Repräsentation: Entstehung und Krise des Begriffs.Handelsliberalisierung und Marktintegration unter dem WTO-GATT-Recht.Due Diligence bei M&A-Transaktionen."Richtiges Recht" zwischen Entwicklungs- und Kulturgedanken.Das gemeindliche Einvernehmen in parallelen Genehmigungsverfahren.Verfassungsgerichtsbarkeit in Ägypten, im Libanon und in Syrien im Vergleich mit Deutschland.Der Wandel staatlicher Aufgabenwahrnehmung und seine rechtliche Bewältigung am Beispiel der vorhabenbezogenen Bebauungsplanung.Einseitige Interpretationserklärungen zu multilateralen Verträgen.Die gesellschaftsbenannte Stimmrechtsvertretung (Proxy-Voting) in der Hauptversammlung der deutschen Publikums-AG.Sponsoring als Straftat.Gesetzesauslegung im Strafrecht.Jugendschutz im Internet.Zivilprozess und Zwangsvollstreckung in England und Schottland.Verfahrenstheoretische Grundlagen der Fehlerkorrektur im Strafverfahren.Die Zulässigkeit der Gewinnbeteiligung der Arbeitnehmer in Tarifverträgen.Straftatkonkurrenzen im Völkerstrafrecht.Gestaltung und Durchführung von Buchverlagsverträgen.Stiftungen in Theorie, Recht und Praxis.Paternalismus und Persönlichkeitsrecht.Das völkerrechtliche Schiffssicherheitsregime.Ausschreibungspflichten bei der Privatisierung öffentlicher Aufgaben.Diplomatischer Schutz durch EG und EU?Recht in Kirche und Staat.Befreiende Konzernabschlüsse nach US-GAAP (§ 292a HGB).Unmöglichkeit und Unzumutbarkeit der Leistung.Die Regulierung der akzessorischen Wertreklame.Der Mittelstand an der Schwelle zur Informationsgesellschaft.Dynamik im Unternehmenssektor: Theorie, Empirie und Politik.Gesundheitsverletzung und Gesundheitsschaden.Restitution und Kompensation bei Sachschäden.Die Konkurrenz zwischen dem Strafverfahren und dem anwaltsgerichtlichen Verfahren in gleicher SacheStrafrecht und strafrechtliche Zusammenarbeit in der Europäischen Union.Inquisition durch Information.Die Entwicklung des Rechtswegestaates am Beispiel der Trennung von Justiz und Policey im 18. Jahrhundert im Spiegel der Rechtsprechung des Reichskammergerichts und des Wismarer Tribunals.Kündigung aus wichtigem Grund und Geschäftsgrundlage.Die Auslegung völkerrechtlicher Verträge in der Spruchpraxis des Appellate Body der Welthandelsorganisation (WTO).Verfassungsgerichtlicher Jurisdiktionsstaat?Die postmoderne Gesellschaft und der religiöse Pluralismus.Die Teilnichtigkeit von Rechtsgeschäften im klassischen römischen Recht.Die Anfänge der musikalischen Tantiemenbewegung in Deutschland.Grundlagen und Grenzen der Vertrauensarbeitszeit: Vorgaben des ArbZG und kollektivvertragliche Gestaltungsmöglichkeiten.Erforderlichkeit, Legitimität und Umsetzbarkeit des Corpus Juris Florenz.Das elektronische Verwaltungsverfahren.Defizite bei der Umsetzung der EMRK im deutschen Strafverfahren.Cash Pooling und Kapitalersatzrecht im Konzern.Die Europäische Union und Südafrika.Rechtskraftdurchbrechungen von Strafentscheidungen im Wechsel der politischen Systeme.Persönlichkeitsschutz durch Presseselbstkontrolle.Der Begriff des Politischen des Bundesverfassungsgerichts.Die Erledigung der Hauptsache im Deutschen Verfahrensrecht. Eine vergleichende Darstellung des Prozeßinstituts der Hauptsacheerledigung vornehmlich im Zivil- und VerwaltungsprozeßKonkurrenzangebote bei der Übernahme börsennotierter Unternehmen.Die Weiterentwicklung der föderalen Strukturen der Bundesrepublik Deutschland.Optionspreise und optimale Portfolios auf unvollständigen Kapitalmärkten.Konfliktlösung im Internet.Staatsziel "Tierschutz".Entgeltumwandlung zur betrieblichen Altersversorgung.Die Rechte der Aktionäre beim Börsengang und Börsenrückzug ihrer Aktiengesellschaft.Die Erstreikbarkeit von Firmentarifverträgen mit verbandsangehörigen Arbeitgebern.Sekundärgesetzgebung internationaler Organisationen zwischen mitgliedstaatlicher Souveränität und Gemeinschaftsdisziplin.Das liberaldemokratische Regierungssystem.Orientierungshilfen für die Wirtschaftspolitik.Insiderrecht und KapitalmarktkommunikationDas Vorsorgegebot im Völkerrecht.Römische Jurisprudenz in AfricaDer Patentschutz biotechnologischer Erfindungen."Failed States".Dollarisierung und Euroisierung.Der Erlaubnistatbestandsirrtum.Qualifikationskonflikte im OECD-Musterabkommen und deutschen Doppelbesteuerungsabkommen am Beispiel einer atypisch stillen Gesellschaft.Zur Dis--Kontinuität mittelalterlichen politischen Denkens in der neuzeitlichen politischen Theorie.Allgemeine Rechtsgeschäftslehre und Unvollkommenheiten des Hauptvertrages im Immobilienmaklerrecht.Die Vereinbarkeit umwandlungssteuerrechtlicher Vorschriften mit den Grundfreiheiten der Inländer.Störungen der Rechtslage in den Relationen des Symmachus.Corporate Social Responsibility.Geld- und Wirtschaftspolitik in gesellschaftlicher Verantwortung.Die Sittenwidrigkeit von Franchisevereinbarungen aufgrund eines Leistungsmissverhältnisses.Der Eid zwischen Schwurverbot Jesu und kirchlichem Recht.Die Niederlassungsfreiheit von Scheinauslandsgesellschaften in der Europäischen Gemeinschaft.Geistiges Eigentum und Gemeinschaftsrecht.Die Konzessionsverträge der Stadt Lüdenscheid über leitungsgebundene Versorgungsgüter und die Entwicklung der städtischen Versorgungsbetriebe zwischen 1856 und 1945.Private Entscheidungsträger und Europäisierung der Verwaltungsrechtsdogmatik.Zu individuellen Rechten im deutschen und im Gemeinschaftsrecht.Vielfaltsicherung in digitalisierten Breitbandkabelnetzen.Vielfalt – ein Begriff des Öffentlichen Rechts.Rechtssprache Europas.Die Zueignungsdogmatik der §§ 242, 246 StGB.Einschränkung von Grundrechten nach der Europäischen Grundrechtecharta.Privatisierung, Regulierung und Wettbewerbselemente in einem natürlichen Infrastrukturmonopol.Vorverständnis als Methode.CO2-Vermeidung und Brennstoffwahl in der Elektrizitätserzeugung.Perspektiven der Verbundkooperation am Beispiel der Sparkassen-Finanzgruppe.Studien zur Evolutorischen Ökonomik VIII.Ökonomie der Evaluation von Schulen und Hochschulen.Wirtschaftsethische Perspektiven VII.Gemeinwohlgefährdung und Gemeinwohlsicherung.Innovationsschutz im TRIPS-Übereinkommen.Experten und Politik: Wissenschaftliche Politikberatung in geschichtlicher Perspektive.Die Bedeutung der Religion für die Gesellschaft.Die UdSSR und die deutsche Frage 1941–1948.Die UdSSR und die deutsche Frage 1941–1948.Studien zur Evolutorischen Ökonomik IX.Methodik der Analogiebildung im öffentlichen Recht.Dispositionsschutz bei der Änderung von Steuergesetzen zwischen Rückwirkungsverbot und Kontinuitätsgebot.Die Kündigung von Verwaltungsverträgen.Grenzen verfassungsgerichtlicher Erkenntnis.Alter in der "Volksgemeinschaft".Stabilisierungs- und Strukturanpassungsprogramme des Internationalen Währungsfonds in den 90er Jahren: Hintergründe, Konzeptionen und Kritik.Langfristige Trends der Wechselkursvolatilität unter alternativen Währungsregimes.Der Gewährleistungsstaat: Reform der Daseinsvorsorge.Person, Subjekt, Bürger."Den bösen Schein vermeiden".Die Auslegungsbefugnis des EuGH im Vorabentscheidungsverfahren.Teilleistungsstörungen bei Verträgen über mehrere körperliche Gegenstände.Die Haftung kommunaler Aufsichtsratsmitglieder in Aktiengesellschaften und Gesellschaften mit beschränkter Haftung.Wahrer Glaube, Agnostizismus und Logik der theologischen Argumentation.Die Hartz-Gesetze zur Arbeitsmarktpolitik.Kampf und Kultur: Max Webers Theorie der Politik aus der Sicht seiner Kultursoziologie.Neuerungen im Recht der Verbraucherdarlehensverträge.Die Pflichten der EU-Mitgliedstaaten zum Abbau versorgungspolitisch motivierter Marktinterventionen.Abkehr vom Alles-oder-Nichts-Prinzip.Banken, Finanzierung und Unternehmensführung.Konzept und Funktion der sich entwickelnden Fusionskontrolle in Russland.Dienstleistungsökonomie.Integrierte Umweltplanung: Das Neuseeländische Modell.Das deutsche Rundfunksystem unter dem Einfluss des Europarechts.Volksgesetzgebung in Deutschland.Der Ersatz "frustrierter Aufwendungen" unter besonderer Berücksichtigung des § 284 BGB.Rechtsphilosophische Grundlagen des Ressourcenschutzes.Repräsentation und Kompetenzverteilung.Internationale Zuständigkeit in Versicherungssachen nach der VO 44-01-EG (EuGVVO).Finanzpolitik und Umverteilung.Ziele für die betriebswirtschaftliche Theoriebildung.Das Verhältnis von Gemeinschaftsgrundrechten und Grundfreiheiten des EGV.Die leistungsbezogene Vergütung.Staat, Wirtschaft, Finanzverfassung.Arbeitszeitkonten und ihre Abwicklung.Konvergenz- und Stabilisierungswirkungen einer europäischen Arbeitslosenversicherung.Das Recht der vertraglichen Erbfolgeregelung in der neueren deutschen Privatrechtsgeschichte. Eine Darstellung der historischen Entwicklung des Rechts der vertraglichen ErbfolgeregelungTauschringe und Marktwirtschaft.Politik - Wesen, Wiederkehr, Entlastung.Das grundgesetzliche Zensurverbot.Geschäftsführung ohne Auftrag und die Abwicklung fehlgeschlagener Vertragsbeziehungen mit Geschäftsbesorgungscharakter.Weltinnenrecht.Reform der Altersbesteuerung.Das Internet-Glücksspiel.Kann die Einübung in Normanerkennung die Strafrechtsdogmatik leiten?Die Kulturpolitik des Bundes.Wirtschaftliche Einheit und Kartellverbot.Der Rückerwerb eigener Aktien in der Weltwirtschaftskrise 1929 - 1931.Die rechtliche Bewältigung von Erscheinungsformen organisierter Kriminalität.Die abhängige Kommanditgesellschaft auf Aktien.Das Prinzip des ne bis in idem im europäischen Strafrecht.Repricing – Die nachträgliche Modifikation von Aktienoptionsplänen zugunsten des Managements.Notwehr gegen Erpressung durch Drohung mit erlaubtem Verhalten.Adolf Wach (1843 - 1926) und das liberale Zivilprozeßrecht.Der Ausgleich zwischen GmbH-Gründern.Die Richtigstellung des Grundbuchs.Corporate Governance und Korruption.Minderheitenrechte der Araber in Israel.Freie Unternehmerentscheidung und dringende betriebliche Erfordernisse bei der betriebsbedingten Kündigung.Sanktionen und ihre Rechtsfolgen im BGB unter besonderer Berücksichtigung des § 241 a BGB.Strafbegründung in den Systemen der Hegelianer.Der Vertrieb von Versicherungen über das InternetDie Entwicklung des Finanzplatzes Frankfurt.Staat - Kirche - Kultur.Entflechtung und Deregulierung.Kyoto Protokoll: Erwerb von Emissionsrechten durch Projekte in Entwicklungsländern.Der Vollzug von Steuergesetzen durch den niederländischen Belastingdienst im Vergleich zur deutschen Finanzverwaltung.Gemeinwohlauftrag und föderatives Zustimmungserfordernis - eine Antinomie der Verfassung?Die steuerfreie Kostenpauschale der Abgeordneten.Mass Toxic Torts: Zum Problem der kausalen Unaufklärbarkeit toxischer Massenschäden.Richten, Strafen und Vertragen.Die Staatsidee Wilhelm von Humboldts.Verhaltenssteuerung durch Recht und kulturelle Leitideen.Am Staat vorbei.Grundpfandrechte in Europa.Das Unrechtsbewusstsein der DDR-"Mauerschützen".Der Erwerb eigener Aktien nach §§ 71 ff. AktG.Nationale Rundfunkfinanzierung und europäische Beihilfenaufsicht im Lichte des Amsterdamer Rundfunkprotokolls.Staatlich angeordnete Abzüge von privaten Liquidationen der Krankenhaus-Chefärzte.Netz und Nutzung.Ladendiebstahl und Bagatellprinzip.Die Unterstützung fremder Straftaten durch berufsbedingtes Verhalten.Die Zulassungsberufung im Verwaltungsprozeß.Der verfassungsrechtlich geforderte Mindestkündigungsschutz im Arbeitsverhältnis.Das Recht der Minderheiten.Naturschutzrecht außerhalb der Naturschutzgesetze.Globalisierung - Herausforderung an die Wirtschaftspolitik.Forschungsfreiheit und Kommerz.Ideelle Unzumutbarkeit.Verbreitung und Akzeptanz von e-Learning.Die Bindung Privater an die europäischen Grundfreiheiten.Der Begriff der verfassungsrechtlichen Streitigkeit im Sinne des § 40 Abs. 1 Satz 1 VwGO.Das deutsche Markenstrafrecht.Zu- und Abfluss bei einkommensteuerlichen Einmaltatbeständen.Die libri disputationum des Claudius Tryphoninus.Entstehungsschwäche und Bestandsstärke des verfassungsrechtlichen Eigentums.Rechtsschutz und Haftung im Europäischen Verwaltungsverbund.Zur Tatbestandsproblematik der §§ 331, 332 StGBDenkmalschutz und Umweltverträglichkeitsprüfung.Die halbzwingenden Vorschriften des VVG.Versteigerungen als Regulierungsinstrument.Die Ältere Historische Schule: Wirtschaftstheoretische Beiträge und wirtschaftspolitische Vorstellungen.Zukunftsprobleme der Europäischen Wirtschaftsverfassung.Wettbewerb in der Versorgungswirtschaft.Aktives Portfoliomanagement auf Basis von Fehlbewertungen in den Renditeerwartungen.Die Parallelität internationaler Streitbeilegungsmechanismen.Kooperationsmöglichkeiten zwischen Trägern der Makropolitik in der EWWU.Was ist zu tun?Bemessungsgrenzen der Verwaltungsgebühr.Die Bedeutung der deutschen Sprache im Recht der Europäischen Union.Kybernetik und Wissensgesellschaft.Plebiszitäre Unterschriftenaktionen.Rechtsvergleichende Betrachtung präventiv-polizeilicher Videoüberwachungen öffentlich zugänglicher Orte in Deutschland und in den USA.Grenzen des unternehmerischen Ermessens bei der Vergabe von Unternehmensspenden im US-amerikanischen Gesellschafts- und im deutschen Kapitalgesellschaftsrecht.Zukunftsperspektiven der (vertrags)zahnärztlichen Versorgung.Drittparteienhaftung bei Kennzeichenverletzungen.Krankenkassenreform und Wettbewerb.Finanzielle Stabilität der gesetzlichen Krankenversicherung und Grundrechte der Leistungserbringer.Internationale Rechts- und Forderungspfändung.