Privatisierung im Völkerrecht.Börsenschiedsgerichtsbarkeit in Deutschland und Russland.Verwaltungswissenschaft und Verwaltungspraxis in nationaler und transnationaler Perspektive.Vom Aufgebot zum europäischen Heiratsregister.Der stochastische Diskontfaktor.Gewaltanwendung unter und neben der UN-Charta.Die Stationierung fremder Truppen im Völkerrecht und ihre demokratische Kontrolle.Soziale Sicherung von Strafgefangenen.Fortpflanzungsfreiheit und das Verbot der Fremdeizellspende.Einheimischenprivilegierungen und EG-Recht.Ineinandergreifen von EuGVVO und nationalem Zivilverfahrensrecht am Beispiel des Gerichtsstands des Sachzusammenhangs, Art. 6 EuGVVO.Die Entwicklung der handelsrechtlichen Veröffentlichung vom ALR bis zum ADHGB.Das Artikelgesetz.Erstplanungspflichten im System des Planungsrechts.Private Standardsetzung im Gesellschafts- und Bilanzrecht.Rechtsprojekte in der Entwicklungszusammenarbeit.Der "Europäische Sozialkonsens" als Instrument zur Stärkung des "Europäischen Sozialmodells".Staatsrechtslehre als Wissenschaft.Kosten- und Haftungsrisiken der Gemeinden bei Schäden aus flurnahen Wasserständen.Die Verkehrspflichten.Entwicklungsgemeinschaften in der WTO.Korruption und Korruptionsbekämpfung.Kulturgüterschutz - internationale und nationale Aspekte.Die Eigentumsgewährleistung als Grenze der Besteuerung.Die Nachdruckprivilegienpraxis Württembergs im 19. Jahrhundert und ihre Bedeutung für das Urheberrecht im Deutschen Bund."Privatisierung" des Öffentlichen Rechts.Schuldverhältnis und Rechtskreisöffnung.Höchste Gerichte an ihren Grenzen.Konfessionalität und Jurisprudenz in der frühen Neuzeit.Geständnis und Absprache.Verfassungsrechtliche Argumentation - zwischen dem Optimismus und der Skepsis.Directors' Dealings.Gefahrenabwehr im Katastrophenfall.Konsumentenschutz im Hochschulbereich.Zukunftsgestaltende Elemente im deutschen und europäischen Staats- und Verfassungsrecht.Zwischen Selbstselektion und Diskriminierung.Konstruktion von Sozialpolitik im Wandel.Das Umwelt- und Naturschutzrecht in der Republik Litauen und seine Konformität mit dem Europäischen Naturschutzrecht.Die völkerrechtliche Kriminalisierung von modernen Akten des internationalen Terrorismus.Wettbewerb und geistiges Eigentum.Der gerade Kreis - Nietzsche und die Geschichte der Ewigen Wiederkehr.Die Wirtschaftsverfassung des MERCOSUR.Die Krisenbegriffe der Insolvenzstraftatbestände (§§ 283 ff. StGB).Vom Wesen der Souveränität.Signaturmissbrauch und Rechtsscheinhaftung.Der internationale Menschenrechtsschutz vor entwicklungsbedingten Zwangsumsiedlungen und seine Sicherstellung durch Recht und Praxis der Weltbank.Das Ende des alten Deutschland.Religionsbeschimpfung.Gemischte Abkommen und gemischte Mitgliedschaften der EG und ihrer Mitgliedstaaten.Zu den Beständigkeitsmerkmalen von Familienunternehmen.Katholische Kirche und Europäische Union im Dialog für die Menschen.Weiterbeschäftigung durch Arbeitsplatzverschaffung.Die Flat Tax.Der angemessene Preis im deutschen und französischen Übernahmerecht.Primärrechtsschutz nach Zuschlagserteilung bei einer Vergabe öffentlicher Aufträge.Anstiftung und Tatinteresse.Schadensersatz wegen entgangener Erbschaft.Das Europäische Privatrecht des 19. und 20. Jahrhunderts.Leistungsfähigkeitsprinzip und ErbStG.Handbuch der Katholischen Soziallehre.Offene Immobilienfonds im Investmentsteuerrecht.Die Zulässigkeit von Außenseitermethoden und die dabei zu beachtenden Sorgfaltspflichten.Täterschaft beim Fahrlässigkeitsdelikt.Ausschluss von Minderheitsaktionären in Deutschland und den USA.Kriterien und Grenzen der Gesetzgebungskompetenz kraft Sachzusammenhangs nach dem Grundgesetz.Sorgfalts- und Loyalitätspflichten im Investmentrecht.Europäische Union ohne Grenzen?Abfindungsansprüche zur Ergänzung oder Ablösung des arbeitsrechtlichen Bestandsschutzes.Gesellschaft im Wandel.Die Haftung für culpa in contrahendo im IPR und IZVR.Die Beteiligung im Ausländerstrafrecht.Symbolische Gesetzgebung im Lichte der positiven Generalprävention.Die demokratische Legitimationsfunktion der parlamentarischen Kontrolle.Arzthaftung bei Schönheitsoperationen.Der Nießbrauch an Gesellschaftsanteilen bei Verschmelzung, Spaltung und Formwechsel.Ökonomie und Religion.Par(s) inter pares?Naturwissenschaftliche Konkretisierung unbestimmter Rechtsbegriffe im Umweltvölkerrecht.Stromhandel und staatliche Ordnungspolitik.Gemeinwohl im Prozess.Umstrukturierung von mitbestimmten Unternehmen nach deutschem Umwandlungsrecht und durch grenzüberschreitende Sitzverlegung.Gute Verwaltung im Recht der Europäischen Union.Umweltqualitätsziele im Gewässerschutzrecht.Die Annäherung der Schadensersatzhaftung für Lieferung mangelhafter Ware an das UN-Kaufrecht.Die Konvention über das Recht der nicht-schiffahrtlichen Nutzung internationaler Wasserläufe.Nationale Aspekte einer transnationalen Disziplin.Die Jurisdiktion ›rationae materiae‹ der ICSID-Schiedsgerichte.Männer als Opfer von Stalking.Mensch - Staat - Umwelt.Handel und Entwicklung im Zeichen der WTO - ein entwicklungspolitisches Dilemma.Das Gelehrtenschulwesen der Residenzstadt Berlin in der Zeit von Konfessionalisierung, Pietismus und Frühaufklärung (1574-1740).Eheschutz und Lebenspartnerschaft.Parlamentarische Informationsrechte.Internet-Aktivitäten öffentlich-rechtlicher Rundfunkanstalten.Archivgesetz (ArchG-ProfE).Die Strafbarkeit der Vervielfältigung urheberrechtlich geschützter Werke zum privaten Gebrauch nach dem Urheberrechtsgesetz.Sittenwidrigkeit und Gläubigerbenachteiligung.Die Unterlassungsstrafbarkeit der Kinder- und Jugendhilfe bei familiärer Kindeswohlgefährdung.Die rechtliche Beurteilung von Gerüchen.Freiheit des Glaubens und Systematik des Grundgesetzes.Tatsachenermittlung im Streitbeilegungsverfahren der Welthandelsorganisation (WTO).Entgeltumwandlung in der Insolvenz.Digitalisierung demokratischer Prozesse.Rechtsschutz gegen öffentliche Konkurrenzwirtschaft.Integrationsfunktion der Verfassung und Verfassungsnormativität.Das Spannungsverhältnis zwischen Ehe und Familie in Artikel 6 des Grundgesetzes.Die Notwendigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.Vom Völkerrecht zum Weltrecht.Die Auswirkungen des Sarbanes-Oxley Act auf die deutsche Corporate Governance.Die Religionsfreiheit im Blickwinkel des Völkerrechts, des islamischen und ägyptischen Rechts.Die Verantwortlichkeit von Banken in der Krise von Unternehmen.Vereinbarkeit des Gesetzes zur Neuregelung der Flugsicherung mit Art. 87d GG.Rechtsgüterschutz und Einzelhandel - zugleich ein Beitrag zur Rechtsstellung des Unbefugten in Verkehrs- und Schutzpflicht.Sonntagsschutz und Ladenschluß.Der Zins-Pass-Through deutscher Geschäftsbankengruppen.Der Grundsatz der finanziellen Stabilität der gesetzlichen Krankenversicherung.Börsenkooperationen und Börsenfusionen.Der Tatbestand der betriebsbedingten Kündigung nach § 1 Abs. 2 Satz 1 KSchG und sein Verhältnis zu dem Dogma der freien Unternehmerentscheidung.Joachim Georg Darjes und die preußische Gesetzesreform.Ökokonten und Flächenpools.Die Organisation der Betriebsverfassung durch Tarifvertrag.Die Stellung der Minderheitsgewerkschaften in der Betriebsverfassung.Die Haftung der OHG-Gesellschafter für Gesellschaftsverbindlichkeiten im polnischen Recht.Strafrechtliche Aspekte des Pferdeleistungssports.Die Verrechnung von Vor- und Nachteilen im Rahmen von Art. 3 Abs. 1 GG.Wege der Neuzeit.Der öffentlich-rechtliche Beauftragte.Der Konventsentwurf für einen Vertrag über eine Verfassung für Europa.Das Asylgrundrecht bei staatlicher und frauenspezifischer Verfolgung.Due Diligence und neues Insiderrecht.Die subjektiven Grenzen der Rechtshängigkeitssperre im deutschen und europäischen Zivilprozessrecht.Grundlagen des Straf- und Strafverfahrensrechts.Vergemeinschaftung durch Bauen.Situs-Regel, innerdeutsche und inneramerikanische Nachlassspaltung.Das Notbischofsrecht der preußischen Könige und die preußische Landeskirche zwischen staatlicher Aufsicht und staatlicher Verwaltung.Praktische Philosophie - heute.Europäisierung des Strafrechts in Polen und Deutschland - rechtsstaatliche Grundlagen.Extraterritoriale Terrorismusbekämpfung.Wege gelebter Verfassung in Recht und Politik.Der Kommissionspräsident als Oberhaupt der Europäischen Union.Grundlegung einer ordoliberalen Verfassungstheorie.Die Zustimmung des Bundesrates nach Art. 84 Abs. 1 GG.Die Legitimation des WTO-Streitbeilegungsverfahrens.Gläubigerschutz in der grenzüberschreitenden Konzerngesellschaft.Der Strafgedanke in seiner historischen Entwicklung.Das kommende Umweltgesetzbuch.Electronic und Mobile Commerce im Bundesligafußball.§ 284 BGB - zur Vorgeschichte und Auslegung einer neuen Norm.Normative Grundlagen der Wirtschaftsethik.Der Auswärtige Ausschuss des Deutschen Bundestages und die Mitwirkung des Parlaments an der auswärtigen und internationalen Politik.Personenbezogene Massenkommunikation als verfassungsrechtliches Problem.Politikos - Vom Element des Persönlichen in der Politik.Rechtsstaat am Verhandlungstisch.Der Erwerb unterschlagener bzw. gestohlener Sachen vom Nichtberechtigten.Das novellierte Environmental Management and Audit Scheme (EMAS-II) und sein Potenzial zur Privatisierung der umweltrechtlichen Betreiberüberwachung in Deutschland.Die Gestaltungsfreiheit des Gesetzgebers in der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zur deutschen Wiedervereinigung.Die Zeitung in der Republik.Die Unionsbürgerfreiheit.Die Rechtsfolgensystematik im Jugendgerichtsgesetz (JGG).Die neue Union.Die sog. "englische Klausel" in Bezugsbindungsverträgen und ihre Behandlung im europäischen und deutschen Kartellrecht.Rechtliche Grenzen der Kursstabilisierung nach Aktienplatzierungen.Grenzraum und Transfer.Präklusionsvorschriften des öffentlichen Rechts im Spannungsfeld zwischen Verfahrensbeschleunigung, Einzelfallgerechtigkeit und Rechtsstaatlichkeit.Freiheit in der Republik.Börsen, Banken und Kapitalmärkte.Judikatives Unrecht.Das Ganze des Rechts.Erfüllungspflicht und Leistungshindernis.Konservatismus - Konturen einer Ordnungsvorstellung.Die Unmöglichkeit der Erfüllung in Ansehung der Zeit.Die strafrechtliche Verantwortlichkeit faktischer Vertretungsorgane bei Kapitalgesellschaften.Das Vergaberecht zwischen öffentlichem und privatem Recht.Bild- und Tonaufnahmen im Umfeld der strafgerichtlichen Hauptverhandlung.Verschmelzungen und Spaltungen als nachteilige Rechtsgeschäfte im Sinne von § 311 Abs. 1 AktG?Dienst an Glaube und Recht.Das Verhältnis von moralischem Diskurs und rechtlichem Diskurs bei Jürgen Habermas.Forschung zwischen Wissenschaftsfreiheit und Wirtschaftsfreiheit."Copyleft" im deutschen Urheberrecht.Das Verbot genetischer Diskriminierung und das Recht auf Achtung der Individualität.Die staatliche Festsetzung der Rundfunkgebühr.Grenzüberschreitende öffentliche Übernahmeangebote.Tatverleugnung und Strafrestaussetzung.Die kleine AG - Vom Widerspruch zur Reformidee.Föderale Privatrundfunkaufsicht im demokratischen Verfassungsstaat.Informationspflichten Privater gegenüber dem Staat in Zeiten von Privatisierung, Liberalisierung und Deregulierung.Der Kreditvertrag in der Umwandlung.Fehlvorstellungen des Täters und deren "Korrektur" beim Rücktritt vom Versuch nach § 24 Abs. 1 StGB.Arbeitskämpfe bei Standortverlagerung und -schließung.Das Schiedsverfahren im Erbrecht.Das qualifizierte Nötigungsmittel der Drohung mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben.Gesetzliche Preisintervention zur Finanzierung öffentlicher Aufgaben.Mehrfachbewerbung.Justizgewähranspruch des Verbrechensopfers.Naturschutzrecht und städtebauliche Planung im Vergleich zwischen Deutschland und Griechenland.Die Erledigung in der Rechtsmittelinstanz.Der gemeinsame Betrieb in der Insolvenz eines beteiligten Unternehmens.Die Annäherung des Freien Arztberufes an das Gewerbe.Medienpersönlichkeitsrecht und Selbstkontrolle der Presse.Normativität und Risikoentscheidung.Stockwerkseigentum."Doppelindividualisierung" und Irrtum.Die Begriffsbestimmung des Versuchs und ihre Auswirkung auf den Versuchsbeginn.Minderheitenschutz und Menschenrechte.Lohnsteuerverfahren im Vergleich zwischen Deutschland und Taiwan.Die Beendigung des Schuldnerverzugs.Die Untreuestrafbarkeit von Aufsichtsratsmitgliedern bei der Festsetzung überhöhter Vorstandsvergütungen.Mehrfachbeteiligungen an Sportkapitalgesellschaften.Zahlungszusagen im bargeldlosen Zahlungsverkehr: Bestandsaufnahme - Analyse - Kritik.Die Regelungen zur Beaufsichtigung der Geschäftsführung im deutschen und britischen Corporate Governance Kodex.Die Begründungsanforderungen bei der Erhebung der Verfahrensrüge gemäß § 344 Abs. 2 Satz 2 StPO.Freiheit des Subjekts und Organisation von Herrschaft.Eigentum und Steuern in der Republik.Die Sanierungsverantwortlichen nach dem Bundes-Bodenschutzgesetz.Das ewige Nun.Fairness als Teilhabe – Das Recht auf konkrete und wirksame Teilhabe durch Verteidigung gemäß Art. 6 EMRK.Von der Auslegung unbestimmter Rechtsbegriffe im bundesstaatlichen Finanzausgleich.Unterschiede und Gemeinsamkeiten des zivilprozessualen und des strafprozessualen Arrestes.Nachhaltigkeit durch Verfahren im Welthandelsrecht.Grundrechtsschutz in der Petrischale.Inhaltsbestimmung und Abgrenzung der Normsetzungskompetenzen des Gemeinsamen Bundesausschusses und der Bewertungsausschüsse im Recht der gesetzlichen Krankenversicherung.Vom Wohlfahrtsstaat zur Sicherung des Existenzminimums?Recht - Bürge der Freiheit.Integriertes Risikomanagement im landwirtschaftlichen Betrieb.Das Verbot der Marktmanipulation (§ 20a WpHG).Die elektronische Kommunikation in der Betriebsverfassung.Lieferbeziehungen, Lizenzvereinbarungen und Kaufoptionen als Instrumente zur Gestaltung effizienter Investitionsanreize in Joint Ventures.Römisches Strafrecht nach Ulpian.Das Vorbehaltsrecht völkerrechtlicher Verträge.Ertragsbesteuerung bei Liquidationen.Schuldverhältnisse mit Schutzwirkung zu Gunsten Dritter.Die Idealkonkurrenz als Mißverständnis.Privatisierung und Regulierung der Wasserversorgung in Deutschland und den Vereinigten Staaten von Amerika.Die umweltrechtliche Zustandsverantwortlichkeit: Rechtsgrund und Reichweite.Zusammengesetzte Staatlichkeit in der Europäischen Verfassungsgeschichte.Schuldtypisierung als Begriffsanalyse.Die harte Patronatserklärung.Die grenzüberschreitende Organschaftsbesteuerung in Deutschland.Legitimationsgrundlagen einer europäischen Verfassung.Die Außenbeziehungen der Europäischen Union nach dem Vertrag über eine Verfassung für Europa.Handeln und Bedeutung.Die Bestimmtheit des Beteiligungsvorsatzes.Ministerbefangenheit als Verfassungsproblem.Quidquid in foro fieri potest - Studien zum römischen Recht bei Quintilian.Islamisch inspiriertes Erbrecht und deutscher Ordre public.Der Schutz des Vermächtnisnehmers im gemeinschaftlichen Testament und Ehegattenerbvertrag.Buchten im Völkerrecht.Staat und Religion.Rechtsschutz im EG-Eigenverwaltungsrecht zwischen Einheitlichkeit und sektorieller Ausdifferenzierung.Konzeption und Erfassung von Armut.Die Zahlstelle in der Insolvenz des Lastschriftschuldners im Einzugsermächtigungsverfahren.Patentverletzungen.Das Nichteinhaltungsverfahren des Kyoto-Protokolls.Staatseigenschaft gemischtwirtschaftlicher Unternehmen.Der Reichsdeputationshauptschluß vom 25. Februar 1803.Grenzen der Freiheit – Bedingungen des Handelns – Perspektive des Schuldprinzips.Bindungswirkungen von Entscheidungen nach Art. 249 EG im Vergleich zu denen von Verwaltungsakten nach deutschem Recht.Die offenen Szenen der Städte.Die Domänenfrage im deutschen Verfassungsrecht des 19. Jahrhunderts.Mobbing am Arbeitsplatz - Strafbarkeitsrisiko oder Strafrechtslücke?Das Fernstraßenwesen in seiner verfassungsrechtlichen Konstituierung.Prinzipien des Rechtsstaates.Freizeit-Mobilität im Alltag oder Disponible Zeit, Auszeit, Eigenzeit - warum wir in der Freizeit raus müssen.Markt und Wettbewerb in der Sozialwirtschaft.Politikfinanzierung in Frankreich.In Verbindung mit.Die verfahrensrechtliche Absicherung von Informationsfreiheitsrechten in rechtsvergleichender Sicht.Bundesstaat und Europäische Integration.Staatliches Liegenschaftsmanagement, Staatsverschuldung und Staatsvermögen.Ius Europaeum.Moderne Staatswissenschaft.Vorrats- und Mantel-GmbH.Rechtsschutz im Emissionszertifikate-Handelssystem.Rechtsreform in Deutschland und Korea im Vergleich.Religion im Arbeitsverhältnis.Staatliches Selbstverteidigungsrecht gegen terroristische Gewalt.Demagogen und Denunzianten.Geldstrafe und bedingte Freiheitsstrafe nach deutschem und polnischem Recht.Die Institutionalisierung der deutschen Lebensversicherung.Wirtschaftsethische Perspektiven VIII.Der Sonntag als Verfassungsprinzip."Zero Tolerance" gegen soziale Randgruppen?Streitgegenstand und Bindungswirkung im Urkundenprozess.Ausländerklauseln im organisierten Freizeitsport.Die Unternehmensnachfolgebesteuerung am Scheideweg.Betriebsverfassungsrechtliche Organisationsstrukturen durch Tarifvertrag.Die nachträgliche Unmöglichkeit der Naturalrestitution im allgemeinen Sachschadensrecht.Schuld und Schulden.Die Pflichten des Bieters bei freiwilligen Übernahmeangeboten.Neue kommunale Finanzierungsmodelle und Zukunftsgerechtigkeit.Die Scheineheproblematik in Gegenwart und Vergangenheit.Mitteleuropäische Grenzräume.Mehrheitsbeschlüsse bei Personengesellschaften.Römischrechtliche Ausgangspunkte der strafrechtlichen Beteiligungslehre.Der nationale Strafrechtsanwender unter dem Einfluss des Europäischen Gemeinschaftsrechts.Rechtsschutz gegen staatliche Hoheitsakte in Deutschland und Korea.Die britische Limited Liability Partnership: Eine attraktive Organisationsform für Freiberufler?Die Weiterentwicklung des formellen Völkerstrafrechts.Die Aktiengesellschaft in der Eigenverwaltung.Entscheidung in eigener Sache.Reden und Schriften.Die Gesellschafterbürgschaft in der Insolvenz der Personenhandelsgesellschaft.Lokale Agenda 21 zwischen Wunsch und Wirklichkeit.Internationale Wettbewerbspolitik.Corporate Governance in international agierenden Konzernen.Die Freiheits- und Sicherheitsrechte nach Art. 5 EMRK.Gesellschafts- und Konzernrecht für Wirtschaftsjuristen.Der religionsrechtliche Acquis Communautaire der Europäischen Union.Betriebliche Tarifnormen und Außenseiter.Öffentliche Förderung des Sports.Vertragsfreiheit und Diskriminierung.Grund und Grenze.Grundrechtsschutz in der Insolvenz.Überpositives Recht als Prüfungsmaßstab im Geltungsbereich des Grundgesetzes?Zweckzuweisungen als Barriere für Public Private Partnership (PPP).Garantenpflichten aus Vertrautheit.Privilegierte Handelscompagnien in Brandenburg und Preußen.Aufrechnung nach Vorausabtretung.Die Gemeinschaftszulassung für Luftfahrtgerät.Umweltabgaben zur Ökologisierung der Landwirtschaft.Die gesellschaftsfinanzierte D&O-Versicherung im Spannungsfeld des Aktienrechts.Der gestaltende Steuergesetzgeber im Konflikt mit dem Sachgesetzgeber.Frequenzvergabe nach dem Telekommunikationsgesetz.Leibeigene Bauern und Römisches Recht im 17. Jahrhundert.Haftung des Verwalters einer Wohnungseigentümergemeinschaft.Die innerstaatliche Verteilung gemeinschaftsrechtlicher Zahlungspflichten.Die Außen- und Regionalpolitik der Republik Estland mit Blick auf den Ostseeraum.Dokumente zur Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika.Das vereinigte Deutschland in der überregionalen Presse Frankreichs 1989 bis 1994.Theorie der Rechtsprinzipien.Rechtsdogmatik als Wissenschaft.Das Örtlichkeitsprinzip im kommunalen Wirtschaftsrecht.Obligatorische Beratung und Mediation.Betriebsausgabenabzugsbeschränkung und Halbeinkünfteverfahren.Die Umsetzung der Unternehmensübergangsrichtlinie (Richtlinie 2001-23-EG - Betriebsübergangsrichtlinie) in Spanien.Zivilrechtliche Aufopferungsansprüche und faktische Duldungszwänge.Probleme des deutschen, europäischen und japanischen Rechts.Die Stellungnahme der Zielgesellschaft zu öffentlichen Angeboten nach dem WpÜG.Schuldnerverzug.Weltbürgerliches Völkerrecht.TRIPs oder Patentschutz weltweit.Vermögensbildung und unternehmerische Tätigkeit politischer Parteien.Voraussetzungen für grundlegende institutionelle Reformen.Das Thema "Preußen" in Wissenschaft und Wissenschaftspolitik des 19. und 20. Jahrhunderts.Wirtschaftspolitik im Systemwettbewerb.Zur strafrechtlichen Beurteilung der Rettungsfolter.Vaterschaftstests.Die Geschäftsleiterpflichten.Nationale und kulturelle Identität im Zeitalter der Globalisierung.Fusionen bei Sparkassen und Landesbanken."Nationale Alleingänge" - Förderung hoher Regelungsstandards oder Behinderung eines einheitlichen Binnenmarktes?Solvendo quisque pro alio liberat eum.Selbstbelastungsfreiheiten.Modernisiertes Privatrecht und öffentliches Recht.Beteiligung bei Fahrlässigkeit.Kulturgut als Gegenstand des grenzüberschreitenden Leihverkehrs.Direktwahl der Ministerpräsidenten.Die außervertragliche Haftung der Europäischen Gemeinschaft für Verletzungen des WTO-Rechts durch ihre Organe.Kapitalmarkt, Spekulation und Behavioral Finance.Rechtsgrund und Haftungsauslösung im Staatshaftungsrecht.Gerichtliche Kontrolle internationaler Verwaltung.Die Rückwirkung von Tarifverträgen.Urheberrecht und moralische Rechtfertigung.Die akzessorische Haftungsverfassung der Außengesellschaft bürgerlichen Rechts.Zur Problematik der Tatbestandsalternativen im Strafrecht.Die kumulative Anordnung von Informationsbeschaffungsmaßnahmen im Rahmen der Strafverfolgung.Die fahrlässige Mittäterschaft.Internationaler Terrorismus und Selbstverteidigungsrecht.Kollektivrechtliche Auswirkungen der gewerbsmäßigen Arbeitnehmerüberlassung im Betriebsverfassungsrecht.Heterogene Erwartungen auf dem Geldmarkt.Sozialstandards im Völkerrecht.Verfassungsrechtliche Probleme der Forschung an humanen pluripotenten embryonalen Stammzellen und ihre Würdigung im Stammzellgesetz.Die richterliche Inhaltskontrolle von Eheverträgen.Die Auswirkungen des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes (WpÜG) auf den Erwerb eigener Aktien.Die sozial-marktwirtschaftliche Zukunft der Krankenversicherung.Die Entwicklung von Verfassung und Verwaltung in Sachsen-Coburg 1800 - 1826 im Vergleich.Informationspflichten und Informationssystemeinrichtungspflichten im Aktienkonzern.Das Verfahrensrecht der internationalen Konzernhaftung.Pfadabhängigkeit in Organisationen.Der Bankplatz Berlin zur Nachkriegszeit.Die Inhaltskontrolle unternehmerischer Entscheidungen von Verbandsorganen im Spannungsfeld zwischen Ermessensfreiheit und Gesetzesbindung.Zum Standort des Rücktritts vom Versuch im Verbrechensaufbau.Das Diskriminierungs- und Behinderungsverbot für "relativ marktstarke" Unternehmen.Menschenrechte vor Zivilgerichten – die Human Rights Litigation in den USA.Japanischer Brückenbauer zum deutschen Rechtskreis.Zeitpunkt und Umfang notwendiger Verteidigung im Ermittlungsverfahren.Verfassungslehre und Einführung in die deutsche Verfassungsgeschichte des Mittelalters.Rechtsprobleme des Austritts beim Formwechsel (§§ 207 ff. UmwG).Das Kollisionsverhältnis von Fachtarifvertrag und Branchentarifvertrag.Konsumorientierte Unternehmensbesteuerung aus verfassungsrechtlicher Sicht.Kapitalmarktaufsicht.Ist das Strafrecht strenger als das Zivilrecht?Quantitative Marketingforschung in Deutschland.Heimliche polizeiliche Eingriffe in das informationelle Selbstbestimmungsrecht.Dimensionen der Politik: Aufklärung – Utopie – Demokratie.Die Möglichkeit der Haftungsbeschränkung volljährig Gewordener gem. § 1629a i. V. mit §§ 1990, 1991 BGB.Datenschutz als europäisches Grundrecht.Investigativer Parlamentarismus.Das sichere GeleitDer Sühnebegriff in der Rechtsprechung.Klageerhebung und Beklagtenschutz nach US-amerikanischem und deutschem Zivilprozessrecht."Aut dedere – aut iudicare".Verschulden und Versprechen.Vertrauensschutz und strafprozessuale Absprachen.Das Korrespondenzprinzip im Strafrecht.In-house-Geschäfte und europäisches Vergaberecht.Menschenwürde, Freiheit, komplexe Gleichheit: Dimensionen grundrechtlichen Gleichheitsschutzes.Zulässigkeit von Identitätsfeststellungen mittels biometrischer Systeme durch öffentliche Stellen.Eine Verfassung für Europa.Europa professionalisieren.Grundgesetz und Deregulierung des Tarifvertragsrechts.Freiheit und Bindung der Wirtschaft.Gerechtigkeit im Gesundheitswesen.Die Lehrfreiheit - ein verlorenes Grundrecht?Die Vergütung des Vertragsarztes und die Stabilität des Beitragssatzes – Grundrechte als Vorgaben der Budgetierung.Vorrang der privaten Wirtschafts- und Sozialgestaltung als Rechtsprinzip.Der Versuch - Überlegungen zur Rechtsvergleichung und Harmonisierung.Arbeitnehmermobilität und Entsenderecht.Ein europäischer Jurist des 19. Jahrhunderts.Das Solidaritätsprinzip in der Europäischen Union und seine Grenzen.Dem Gefälligen zur Last.Das Konsensprinzip strafprozessualer Absprachen.Der gesetzliche Forderungsübergang.Das Naturrecht der Geselligkeit.Verhaltensannahmen der Transaktionskostentheorie.Beste verfügbare Technik und Immissionsschutzrecht.Bestimmungsgründe des Büromietzinses.Die lebenspartnerschaftliche Familie.Freiheit - Recht - Staat.Europäisiertes Energierecht in Deutschland.Die Tathandlung der reinen Erfolgsdelikte und das Tatbestandsmodell der "actio libera in causa" im Lichte verfassungsrechtlicher Schranken.Die neuere Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs auf dem Gebiet des Steuerrechts.Das Sondervotum in der Verfassungsgerichtsbarkeit der neuen Bundesländer.Handelsregeln bei Preisschwankungen an Börsen.Wirtschaftssysteme in der Entwicklung.Polizeiliche Gefahrenabwehr bei Sportgroßveranstaltungen.IPO-Underpricing im Kontext einer vertikalen Marktsegmentierung.Quantitätstheoretische Geldpolitik.Der Irak-Krieg 2003 im Lichte der Wiederkehr des gerechten Krieges.Bindung der Mitgliedstaaten an die Gemeinschaftsgrundrechte.Berlin – Finanzierung und Organisation einer Metropole.Windenergieanlagen in der Ausschließlichen Wirtschaftszone.Die Europäische Union als Wertegemeinschaft.Tarifdispositives Arbeitnehmerschutzrecht und Tarifautonomie.Bodenschutzrelevante Risiken im System der Umweltversicherungen.Rechtspflichten im Verfassungsstaat.Effektivität und Effizienz durch Netzwerke.Beschaffenheitsgarantien des Verkäufers.Die Erfüllungspflichten des Arbeitgebers im Lohnsteuerverfahren.Rechtsbeugung durch Verletzung übergesetzlichen Rechts.Die deutsche Krankheit: Organisierte Unverantwortlichkeit?Der Tarifvertrag als exklusives Gut.Der amerikanische Rechtsrealismus: Karl N. Llewellyn, Jerome Frank, Underhill Moore.Sicherheit statt Freiheit?Der Raum der Produktion.Die Vorabinformationspflicht des öffentlichen Auftraggebers.Ertragsteuerliche Fragen bei der Grenzüberschreitung von Kapitalgesellschaften innerhalb der Europäischen Union.Die CFC-Legislation (Hinzurechnungsbesteuerung) im Spannungsfeld zwischen europäischer Kapitalverkehrsfreiheit und weltweiter Kapitalliberalisierung (WTO).Bürokratieabbau zwischen Verwaltungsreform und Reformsymbolik.Verschuldens-unabhängige Vertragshaftung des Mieters für Schäden an der Mietsache?"Losüberlappung".Der Europäische Gerichtshof als Gericht.Die Klärungsbedürftigkeit und -fähigkeit von Rechtsfragen in verwaltungsgerichtlichen Verfahren des einstweiligen Rechtsschutzes.Steuerfahndung in den USA.Authentische Gesetzgebung.Das Kooperationsprinzip im deutschen und europäischen Umweltrecht.Die elektronische Justiz.Masseverwaltung durch den insolventen Schuldner.Die Koordinierung der internationalen Bemühungen zum Schutz der Umwelt.Einheit und Vielfalt der Rechtstheorie.Abschied von der Planrechtfertigung.Cluster und Wettbewerbsfähigkeit von Regionen.Die Auslegung von Äußerungen im Strafrecht.Sanktionsmöglichkeiten im WTO-Streitbeilegungsverfahren.Bestimmtheit und Klarheit im Steuerrecht.Das Volk.Die Vertretungsbefugnis des Vorstandes in rechtsfähigen Stiftungen des Privatrechts.Die Funktionen der Rechtsverordnung.Föderalismus und Regionalismus in Deutschland, Spanien und der Europäischen Union.Mittelstandsfinanzierung, Basel II und die Wirkung öffentlicher sowie privater Kapitalhilfen.Schenkungen in fraudem testamenti.Verdachts- und ereignisunabhängige Personenkontrollen.Volksgesetzgebung und Grundrechte.Die Betriebsaufgabe als Gewinnausweistatbestand.Der Aktionär – Spielball der Wertpapieraufsicht?Rechtsprechungsänderung und Rückanknüpfung.Haushaltspolitik und öffentliche Verschuldung.Schutz der Weltmeere gegen Öltankerunfälle.Gestaltung von Anreizsystemen zur Steuerung von Innovationsprozessen.Das Bescheidungsurteil als Ergebnis einer Verpflichtungsklage.Komparative Strafzumessung.Besitz und Publizität im Recht der beweglichen Sachen.Grundrechte im deutschen Frühkonstitutionalismus.Mobilfunkanlagen im System des Bauplanungsrechts.Was hat die Reform der Minijobs bewirkt?Die privatrechtliche Stellung behinderter Menschen im Wohnraummietrecht.Die gerichtliche Kontrolle von Unterhaltsvereinbarungen im Eherecht.Die Neukonstruktion des Tatbestands des Betriebsübergangs.Die Notwendigkeit, die Möglichkeiten und die Grenzen einer internationalen Wettbewerbsordnung.Das Umgangsrecht von "Nicht-Eltern".